Original von Lothar Frohwein
Bei allem Respekt vor dem Einsatz der Fans, aber sowas muss besser durchdacht und transparenter werden!
Bei mir entsteht folgender Eindruck:
Das hört sich so an, als ob die Spieler und ihre Familien verhungern würden. Es gibt Inso-Geld ggf. ALG und notfalls die Haftung des Geschäftsführers oder des faktischen Geschäftsführers. Angesichts der tatsächlichen Hungernöte auf dieser Welt ist das schon beinahe pervers!
Die Spende gilt also nicht den Spielern, sondern der Erstligalizenz bzw. einer maroden Gesellschaft mit beschränkter Haftung, deren Verantwortliche Fakten im Verborgenen halten und nicht um Transparenz bemüht sind.
Wieviel Kohle fehlt eigentlich?
Warum sagt das niemand (--> lohnt sich das nicht mehr?)?
Wer bekommt das Spenden-Geld? (Personen, die aktuelle GmbH?, die neue GmbH?)
Wer entscheidet das?
Wer verwaltet es?
Wer steht dafür gerade (oben steht Notar-Anderkonto (welcher Notar?), unten als Kontoinhaber ein Steuerberater)?
Verwendungsnachweis?
Es wäre wohl sinnvoller, auch in der zweiten Liga eine Dauerkarte zu kaufen, als zu versuchen, ein Fass ohne Boden zu füllen.
Nicht böse sein, aber so dürfte nicht viel Kohle zusammenkommen!