Beiträge von Feirefiz

    Tja, jetzt geht es endlich los, und gleich wirds spannend:

    Die SGL muss das Spiel gegen einen (mutmaßlich) direkten Konkurrenten im Abstiegskampf gewinnen - wenn es der Mannschaft gelingt, diesem Druck standzuhalten, startet die Saison unter ganz anderen Vorzeichen als die letzte. (Da war das erste Spiel auch 1 Heimspiel --- und wurde (gegen Hamm) mit 1 Tor Unterschied verloren ... und der Krampf begann.)

    Saarlouis - Altenholz
    Bad Schwartau - Neuhausen
    Erlangen - Aue
    Bittenfeld - Hüttenberg
    Rostock - Hildesheim
    Leipzig - Großwallstadt
    Essen - Friesenheim
    Nordhorn - Rimpar
    Hamm - Bietigheim
    Leutershausen - Tarp

    was in diesem Forum hier fehlt, ist eindeutig ein Tippspiel.

    Meine Güte, seht ihr schwarz.

    Ja, ich bedaure den Abgang der Leistungs- und Sympathieträger der vergangenen Jahre ebenso und halte es aus verschiedenen Gründen auch für falsch, wie die Verantwortlichen hier insgesamt konzeptionell entschieden haben (habe ich in einem früheren Post in diesem Thread begründet).

    Aber für alle abgegangenen Spieler gilt eben auch, dass sich die Anforderungen der Verantwortlichen (d.h. auch: des Spielbetriebs, des Trainingsaufwands in der 2. Bundesliga) mit ihren eigen privaten, beruflichen und ausbildungsmäßigen Situationen gebissen haben. Gunst arbeitet z.B. an seiner Promotion, Mitch sprach von Karriereende beim Heimatverein, Wetzel warf schon früher das Handtuch, weil Beruf und Handball auf dem Niveau nicht mehr vereinbar waren.
    Natürlich sind da auch Enttäuschungen über verlorene Spielanteile und gewachsene Konkurrenz dabei - aber das ist jedenfalls nicht alles - und es ist kein Zufall, dass alle (!) zu unterklassigen Vereinen gewechselt sind.

    Und nein, sportlich, denke ich, sieht Löhr das absolut realistisch: Die SGL wird wieder in erster Linie gegen den Abstieg spielen, aber die Voraussetzungen sind besser als im letzten Jahr, weil die Spieler Erfahrung gewonnen haben - und weil Spieler mit Erfahrung dazu gekommen sind.

    (Und snowman: im Interview ist natürlich auch nicht die Rede davon, dass das Team letzte Runde "einfach zu schlecht" war und diese Runde "viel besser aufgestellt" ist, der Abstiegskampf wird eventuell etwas weniger stressig - Entscheidung nicht am letzten, sondern am vorletzten Spieltag, das sagt Löhr, nichts anderes.)

    Wirtschaftlich ist das natürlich eine ganz andere Sache - und da fürchte ich wie ihr, dass nicht die Hälfte der finanziellen Probleme bekannt ist, die es gibt ... dass es keinen Hauptsponsor gibt, ist ein Managementdebakel.

    Das Pokalspiel heute abend ist weiter kein Thema auf der HP der SGL, die "aktuellste" News ist der Gewinn des Osada Cup :pillepalle:

    Der Schlafmütze die die HP verwaltet sollte man mal einen Tritt in den Allerwertesten verpassen

    naja, inzwischen ist es Thema - seit 22.30 Uhr liegt der Spielbericht vor ... DHB-Pokal, 1. Runde: "Rote Teufel" gewinnen beim TSV Friedberg 32:25 (19:11) - was nicht ganz so unspektakulär ist, wie es sich anhört, Friedberg ist immerhin aktueller Meister der 3. Liga Süd, und Leutershausen hat nur mit viel Glück den Abstieg vermieden ... Glückwunsch der Mannschaft! :klatschen:

    Ganz so überraschend kommt das glaube ich nicht. Auch die Zuschauerresonanz wird wohl zeigen, dass man mit dieser Personalpolitik nicht den großen Wurf gemacht hat. Die Leute (und wahrscheinlich auch Sponsoren) wollen Kontinuität und Stabilität sehen, vor allem aber Spieler, die sich mit diesem Verein identifizieren! Bin mal gespannt, ob und wie es nach Weihnachten weitergeht. Hatten wir doch schon mal vor ein paar Jahren...

    Das ist genau das Problem. Und wenn Uli sich wundert, dass "die Jugendlichen überall wegbrechen", kann ich mich nur wundern, dass er sich darüber wundert. Er ist es doch, der maßgeblich angestoßen hat, schon im Jugendbereich wild zu scouten und damit in Kauf zu nehmen, dass die Jugendlichen aus dem eigenen Dorf vergrault werden. Sein Bonmot :wall: bei irgendeinem Planungsgespräch, mit der Dorfjugend könne man keinen Leistungshandball spielen" (sagt ausgerechnet er) klingelt mir noch im Ohr.

    Ob das allein etwaige Sponsoren abschreckt, weiß ich nicht, scheint mir eher in den Bereich Managementschwäche zu gehören; wen es aber ganz sicher abschreckt, ist das Publikum. Ganz klar, die Hälfte der 700, die im Schnitt (höchstens) bei den Spielen der vergangenen Saison gezahlt haben, sind die Alten, die aus Interesse am Sport und aus Tradition kommen, weil man in der Halle sieht und gesehen wird.

    Und dann kommen natürlich Schlachtenbummler der Gegner - da kamen in der 3. Liga natürlich mehr, weil: wer fährt schon aus Rostok nach Leutershausen :nein:

    Von der anderen Hälfte aber kommt ein Teil, um ganz bestimmte Lieblingsspieler zu sehen (Mitch, Roko, Jonas, Kuch) - herzlichen Glückwunsch SGL, die gehen eben jetzt nach Saase oder Nußloch ...

    Und ein Teil sind Leute, deren Kinder bei der SGL spielen - waren(!) Leute, deren Kinder bei der SGL spielten(!) ... und, hej, die Leutershausener kommen jeden Samstagabend in die Halle, wenn ihr Kind in der Jugend da spielt, die Wilhelmsfelder, Weinheimer oder Dossenheimer aber nicht - und die Heddesheimer schon gar nicht - warum auch ... (was fürn Quatsch, mit Heddesheim die Jugend-Koop zu machen, statt bei Saase einzusteigen, die schon erfolgreich gearbeitet haben mit den anderen Sachsen-Dörfern).

    Und die Krönung: Die Damenmannschaft melde ich mal ab, weil die zu hochklassig spielen, damit brechen auch die Mädchen weg - wie praktisch, da brauch ich dann auch keine qualifizierten Trainer/innen mehr - bloß: auch das kostet Zuschauer für die Bundesligaauftritte.

    Und: beides kostet noch was; Ehrenamtliche, die sich in den Hallen die Beine in den Bauch stehen, die sich als Mannschaftsbetreuer, Schiedsrichter/Sekretäre oder Trainer/innen engagieren, machen das auch nicht einfach so, sondern weil sie für ihre Kinder und deren Freunde was tun wollen. Bei den gescouteten Kindern/Jugendlichen fällt das aber weg - deren Eltern wurden ja überredet, dass das Kind in Leutershausen spielen sollte; dafür muss man doch dann nicht noch was machen/ehrenamtlich arbeiten!

    Zusammen genommen landet man wieder bei den Sponsoren: Die SGL hat einfach kein gutes, zukunftsfähiges Konzept für die 2. BL, deshalb kommt kein junges Publikum nach, deshalb gibt es keinen Sponsor, der sich wirklich dafür interessiert - und deshalb ist die SGL derzeit einfach falsch in der 2. BL. Punkt.

    Und solange Roth (+Spielbetriebs-GmbH) nicht kapiert, dass Leutershausen nunmal ein Dorf ist, ergo die SGL ein Dorfverein ist, ergo man ein Konzept für einen Dorfverein (oder eine Dorfvereinskooperation - logischerweise mit Saase) braucht, solange wird er auch keinen Erfolg "da oben" haben. Die Zeiten, wo Handballdörfer einfach so erfolgreich sein konnten, sind vorbei, aber der Uli hats noch nicht gemerkt. :rolleyes:

    wow - Rybakow - hört sich nach einer weiteren sehr gelungenen Verstärkung an - und so, wie's grad aussieht, können wir uns in der nächsten Saison zumindest auf packende Ortsduelle wieder freuen ...

    Denn der TVG wird in der 3. Liga bleiben können *tocktocktock*, bei der SGL dagegen muss schon eine sehr wundersame Rückrunde her, wenn die Klasse gehalten werden soll :rolleyes: *unk*

    31:30 - tschä, in der 60. noch den entscheidenden gegentreffer eingefangen - mal wieder mit 1 tor unterschied verloren - dazu noch gunst verletzt - jetzt wird es erstmal ganz duster für die sgl ...

    großsachsen, wir kommen ...

    es sei denn, alle die spiele, die mit 1 tor unterschied verloren wurden, werden in der rückrunde mit 1 tor unterschied gewonnen, außerdem die heimspiele gegen henstedt-ulzburg, ferndorf und aue - dann ... naja, kurz mal träumen wird ja erlaubt sein ... (ferndorf hat auswärts gegen hüttenberg gewonnen ...)

    [...]
    fakt ist , dass man in der hinrunde schon sehr viele punkte "liegengelassen" hat...sei es gegegn spitzenteams, sei es gegen mannschaften wie hamm oder leipzig gegen die man definitiv hätte gewinnen müssen...und wennn man sich jetzt das restprogramm in der hinrunde ansschaut ist es nicht ferliegend dass man sich zur rückrunde schon einen ordentlichen rucksack an punktrückstand auf die nichtabstiegsplätze aufgehalst hat...und das völlig unnötig

    jepp, leider ist das so. Aber wir werden erleben, dass auch die SGL mal den Dreh raus kriegt, eigene Überzahl auch in eigene Torerfolge umzusetzen statt noch Tore einzufangen - wie zweimal in diesem Spiel :nein: - und außerdem kommt Brehm nach der Winterpause ja möglicherweise wieder dazu - mal sehn ...

    nun sei es wie es sei, tatsache ist es gab 5 enge heimspiele bis jetzt ( hamm, hildeshein, eisenach, leipzig, hüttenberg) die alle nach zwischenzeitlicher führung sgl im zeitraum um die 45. minute dann knapp, d.h. mit 1 oder 2 toren veroren wurden....und das nervt ehrlich gesagt nur noch, keni wunder dass die zuschauerzahlen immer mehr zurückgehen, gegen hüttenberg waren weniger leute in der halle als gegen rostock

    Ja, stimmt, das nervt tatsächlich. Aber gegen Hüttenberg wäre ein Sieg doch eine seehr große Überraschung gewesen - eine schöne Sache, aber die wichtigen Punkte gegen den Abstieg liegen woanders rum. (Wobei ich dir ja Recht gebe; es wäre wichtig, auch mal ein Spiel überraschend zu gewinnen - das gelingt der Konkurrenz ja auch ...) Und nein, gegen Hüttenberg waren so viele (oder so wenige) in der Halle, wie der Stamm eben ist, derzeit um die 600:

    Gegen Hamm im ersten Spiel verzeichnete die Statistik 900 - wie auch immer solche "punktgenauen" Aussagen zustande kommen mögen, gegen
    Schwartau 800
    Hildesheim 650
    Saarlouis 900
    Eisenach 600
    Leipzig 600
    Rostock 620
    Hüttenberg 630
    (Quelle: Spielberichte)


    ...
    Aber beim Spiel gegen Hüttenberg wurde die SGL in der entscheidenden Schlussphase klar benachteiligt.
    Siehe auch Kommentar von Uli Roth in den Weinheimer Nachrichten.
    Das haben übrigens auch neutrale Beobachter so gesehen.
    Abhaken und weitermachen!

    jo, Roth ist blauäugig und stützt Mannschaft und Trainer - soll er, ist sein Job, und den macht er hervorragend! Aber was die Begründung für das verlorene Spiel angeht, liegen die Spieler, die es auf der Platte erleben, richtiger, ehrlicher, Zitat Mitch: "Irgendwie verlieren wir die Spiele immer in den letzten zehn Minuten. [woran das liegt, ist] schwer zu sagen, vielleicht sind wir einfach nicht clever genug." Aber er und die Mannschaft wissen ja, dass sie spielerisch und kämpferisch gut genug sind, daher (nochmal Mitch): "Bei uns steckt keiner den Kopf in den Sand" (alle Zitate RNZ 10.12.12) - Genau richtig, aufstehn, weiter machen, das wird schon noch!

    Nein, die Schiedsrichterleistung war in Ordnung (war ohnehin ein sehr
    faires Spiel von beiden Teams) - und das Ergebnis geht auch in Ordnung;
    einen Gegner wie Hüttenberg zu schlagen, ist die SGL derzeit leider noch
    nicht stark genug. :cool:

    Das Spiel der SGL war ausgehend von einer diesmal auffällig aktiven
    Verteidigung, v.a. gegen Ende der ersten und anfangs der zweiten Hälfte,
    sehr erfolgreich auf Balleroberung statt reiner Torverhinderung
    ausgerichtet, extrem schnell, wirbelnder Angriff, attraktiv anzuschauen,
    aber auch riskant - Ballsicherung nicht als primäres Ziel ... schön sah
    es aus, jetzt muss es nur noch erfolgreich werden ...

    Hüttenberg dagegen sehr routiniert und ruhig in der Spielanlage, ganz bewusste
    Tempowechsel, tolle, lang ausgespielte Spielzüge, v.a. im Anspiel auf
    den Kreis, da wurde 2-, 3-mal das Publikum völlig ruhig, als die gesamte
    Abwehr der Heisemer ausgespielt war und der Kreisläufer sich plötzlich
    völlig frei vorm Torwart auftürmen konnte ... Tore, die so entstehen,
    sind ja nicht einfach nur Tore, sondern bei engem Spielstand sind das
    Wirkungstreffer.

    Ausschlaggebend war aus meiner Sicht:

    1. die Taktik, zwischen Angriff und Verteidigung regelmäßig mehrere (meist
    2) Spieler zu wechseln, ging mehrfach auf Kosten der schnellen
    Wiederherstellung der Ordnung in der Abwehr nach hinten los - sowohl
    nach eigenen Toren als auch nach misslungenen Angriffen der SGL.

    2. Hüttenberg war einfach sehr stark - handballerisch, körperlich und
    mental - und hat sich von dem quirligen, aber oft auch ungestümen
    Angriffswirbel der SGL-Jungspunde nicht aus der Ruhe bringen lassen.
    Eigentlich hatte ich immer das Gefühl. auch als die SGL vor und nach der
    Pause die Führung rausgeworfen hatte, dass die Hüttenberger noch eine
    Schippe drauf legen können, und dass sie das auch wissen.

    3. Peribonio und Hübe waren im Tor der SGL nicht schlecht - aber anders als ihren Gegenübern gelang es diesmal keinem der beiden, über die "Normalform" hinaus mal zwei, drei, vier ... dicke Chancen zu vereiteln; ein paar mal war Peribonioo dran, aber die Kugel dennoch drin, Hübe hat gar nichts reißen können.

    Tja, bleibt zu hoffen, dass Karrer Recht hat mit seiner Glaskugelei, dass die SGL in der Rückrunde, mit mehr Erfahrung und besser eingespielt, auch besser mithalten kann ... :rolleyes:

    Mit Spielbeginn hat eigentlich nur Altensteig gespielt, und ehe die SGLer wach waren stands 2:6 :rolleyes: und mit Ende der ersten Hälfte mit Ach und Krach unentschieden (14:14).

    In der zweiten Hälfte konnte Leutershausen sich immer mal wieder bis auf 4 Tore absetzen. Aber am Ende war Altensteig wieder dran, auch weil der Torwart einfach alles hielt, was zu halten war, er wurde aber auch so richtig schön warm geschossen. Mit Spielende stands wieder unentschieden 26:26.

    Allerdings hatte Philipp Müller bei seinem Wurf vom Kreis in der letzten Sekunde nur auf Kosten eines weiteren Siebeners gestoppt werden können. Den versenkte er dann selbst nach der Schlusssirene - WAS Nerven!

    Die SG Leutershausen hat das Heimspiel geschaukelt - aber fragt nicht, wie ... schön war's jedenfalls nicht. Aber egal, auch solche Spiele muss man gewinnen, wenn man aufsteigen will - in diesem Falle mit 28:21.

    Sinzheim hat Simon Kuch, den erfolgreichsten Leutershausener Werfer der letzten Spiele, konsequent per Manndeckung aus dem Spiel genommen, und damit kam er und auch der Angriff der SGL insgesamt zunächst nicht zurecht.

    Bloß: Profitieren konnte Sinzheim von dieser Idee nicht, weil sie im Angriff gegen die stabile Heisemer Deckung viel zu harmlos agiert haben. Folglich gab es nach 15 Minuten kaum noch Spannung im Spiel (und entsprechend ruhig war die Stimmung in der Halle, mal kurz abgesehen vom RambaZamba der Nightmare-Ultras); die SGL hat ihre Angriffe vorgetragen und meist in (meist gelungenen) Einzelaktionen in Tore umgesetzt, und Sinzheim fiel nüscht mehr ein.

    In der zweiten Hälfte konnte Löhr dann munter durchwechseln und Spielzüge und Formationen ausprobieren, ohne dass der Sieg in Gefahr geraten wäre.

    wow, Glückwunsch nach Sinzheim, die sind in dieser Saison richtig stark, und Balingen hatte sich wohl noch nicht von der Niederlage in Leutershausen erholt, Lebherz wollte ja eigentlich den zweiten Platz zurückholen ...

    und ich lass mal eben (bei der Momentaufnahme des vollständigen 12. Spieltags im oberen Tabellendrittel) dem Lokalpatriotismus Lauf:

    1. Leutershausen mit 24:0
    2. Großsachsen mit 17:7

    hach ja - klar, bleibt wohl nicht so, wär' aber der Hammer, wenn am Ende beide Hirschberger Vereine noch da ständen *träum* :P

    goolmann ;) du wusstest nicht, dass in Leutershausen die Gegner bei schlechtem Spiel Tore abgezogen bekommen? ;)

    Aber im Ernst: Die SGL wäre gestern Abend zu schlagen gewesen, wenn eine Mannschaft gegen sie aufgelaufen wäre. Wer das Spiel gegen Oppenweiler gesehen hat, wie schnell da die Ballstaffetten abgelaufen sind ... davon war wenig zu sehen, es war ein (wenn auch hoch verdienter) Arbeitssieg. Aber nun ja, fehlt halt die halbe Mannschaft wegen Krankheit oder Verletzung. (PS: Im Dorfderby gegen Großsachsen nächste Woche wird das so wohl eher nicht reichen.)

    In Stuttgart dagegen läuft im Moment alles grottig falsch, weil: Handball spielen können die ja eigentlich jeder einzeln, aber offenbar nicht zusammen - oder zumindest nicht in dieser Liga - bisher.