Beiträge von Uwe aus LD

    Zitat

    13:4
    Zusätzlich zu den Situationen gemäß Regel 13:1a bis b wird in bestimmten Fällen, in denen das Spiel ohne Regelverstoß einer Mannschaft unterbrochen wurde (d.h. wenn der Ball im Spiel ist), ein Freiwurf zur Wiederaufnahme des Spiels gegeben:
    a) wenn eine Mannschaft zum Zeitpunkt der Unterbrechung in Ballbesitz ist, behält sie den Ballbesitz;
    b) wenn keine der Mannschaften in Ballbesitz ist, erhält die Mannschaft, die zuletzt in Ballbesitz war, erneut den Ballbesitz;

    Fettungen von mir


    SteamboatWillie

    Warum ist deine Aussage "tegeltechnisch" nicht ganz korrekt? Genau das regelt 13:4

    Zitat

    01.04.08: Disqualifikation für Zuschauer - Pilotprojekt des Bezirks Gießen

    Ab der Saison 2008/2009 ist endlich möglich, was man sich als Schiedsrichter schon hin und wieder mal wünscht: Disqualifikationen gegen Zuschauer. Zunächst wird dies aber ab der kommenden Saison nur bei Spielen des Bezirks Gießen möglich sein. Sollte sich das Pilotprojekt als praktikabel erweisen, ist die Anwendung deutschlandweit geplant. Mit der "Disqualifikation gegen Zuschauer" sollen insbesondere "aggressive Eltern" bei Jugendspielen in die Schranken gewiesen werden. Bei einer Schiedsrichterbeleidung kann der leitende Schiedsrichter eine Disqualifikation gegen den betreffenden Zuschauer aussprechen. Dieser muss dann für das laufende Spiel die Halle verlassen. Eine Mannschaftsstrafe wird es aber nicht geben, da nicht immer eindeutig erkennbar sein wird, von welcher Mannschaft der Zuschauer Fan ist. Weitere Informationen gibt es hier in Kürze.

    von handballschiri.com

    Bitte das Datum beachten!

    Zitat

    Original von TLpz
    SchwarzeZunft


    Ein ehemaliger DHB- A- Kader- Schiedsrichter...

    ... und immer noch im DHB Schiedsrichterwesen tätig (soweit ich weiß Nachwuchsarbeit) .......

    Zum Thema:

    Auszug aus der Rheinpfalz von heute:

    Zitat

    ... Als das Gespann über Mikrofon einige Zuschauer am Rande des Spiellfeldes auf die Tribüne verwies, kochte es in der ...halle.

    Zuschauer 300, es gab lt. Zeitung vorher schon "Unruhe" über die Schierileistung.
    (edit, Danke rrbth!) Über die Zuschauerleistung stand konkret nix im Bericht, aber die Halle ist gut laut.

    Jeder Schieri sollte sich gründlich überlegen, ob er solche Aktion und erst recht einen Hallenverweis durchzieht und durchsetzt.

    Ich glaube mit der üblichen "Besserwisserei" von den Tribünen, lauthalsem "Vorsagen!" ....... muss jeder Schiedsrichter lerne fertig zu werden und seiner Aufgabe gerecht zu werden. Klar bekommt man es mit, aber sich bewußt zu machen, dass es einen beeinflussen könnt hilft schon sich nicht beeinflussen zu lassen. (Wer kennt es nicht, man will das Vorwarnzeichen "Zeit" geben, da fordert es die Halle und man wartet halt noch, man will ja nicht "auf Zuruf" pfeifen......).
    Davon abzugrenzen sind aus meiner Sicht klare Beleidigungen und Drohungen aus dem Publikum (und nur über das reden wir hier ja). Die kann ich auch recht gut überhören und man kann im Team ja auch sein Stellungsspiel so einrichten, dass man nicht gerade bei den schlimmsten Schreihälsen steht (stehen die nicht oft in der Nähe der Ausgänge zur "Tränke" und haben schon bei Spielbeginn "Standgas"?) bzw. das im Gespann verteilt.
    Für mich sind das Leute, die mich aus der Masse heraus kaum beleidigen können.
    Hier sind die Heimvereine gefordert und bevor ich da jemanden aus der Halle entfernen lasse (Habe noch nie dran gedacht und pfeife seit 1987) würde ich das Gespräch mit beiden MVs suchen, die kennen Ihre Pappenheimer, gerade an der Basis und kölnnen zur Not jemanden daneben setzen..........

    Ganz anders sehe ich es bei Jungschiedsrichtern.
    Hier halte ich ein Coaching unbedingt auch während der Spiele für erforderlich damit die jungen Schieris Unterstützung haben sich das (dicke) Fell erarbeiten zu können. Das ist glaube ich keinem in die Wiege gelegt - klar, manchem fällt es leichter als anderen.
    Da können sie lernen, mit jeder art von Zwischenrufen fertig zu werden und der Coach kann im Gespräch mit den MVs Auswüchse von den Tribünen abstellen und eindämmen.

    Zitat

    Original von rrbth
    ........., eigentlich kann man nicht ...


    Ohne das Wort "eigentlich" stimme ich dir voll zu.
    Grund für Unterbrechung war das Tor -> Ball nicht im Spiel, da Abwurf nicht ausgeführt -> Aufnahme des Spiels mit Abwurf, egal, was zwischendurch passiert.

    Zitat

    Original von jfherden
    Ja, es kann ja auch nicht anders sein, da A3 sich ja schon in der gegnerischen Hälfte befindet und sich somit regelwidrig verhalten hat.

    A hat hier "Glück", dass der Anwerfende den Ball noch nicht losgelassen hat. Sonst wäre es Freiwurf für B.

    Eine Chance für einen Freiwurf/7m für A sehe ich hier - selbst moralisch - nicht. Aus Gerechtigkeitsgründen müsste eigentlich B hier einen Freiwurf kriegen. Denn die Situation wurde erst durch den sich regelwidrig verhaltenden A3 ausgelöst. Wäre er nicht in die gegnerische Hälfte gelaufen, wäre wohl nichts passiert.


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    Zitat

    Anwurf für A; Anpfiff ist erfolgt,.......

    Zitat

    10:3 Der Anwurf ist innerhalb drei Sekunden nach Anpfiff (13:1a) von der Mitte der Spielfläche aus (mit 1,5 m Toleranz nach beiden Seiten) in beliebiger Richtung auszuführen (13:1a, 15:7, Absatz 3). Der Anwurfausführende muss mindestens mit einem Fuß die Mittellinie berühren, der andere Fuß darf die Mittellinie nicht überschreiten (15:6) und der Werfer darf den Ausführungsort nicht verlassen, bis der Ball gespielt ist (13:1a, 15:7, Absatz 3; siehe auch Erläuterung 7). Die Mitspieler des Werfers dürfen die Mittellinie nicht vor dem Anpfiff überqueren (15:6).

    Zitat

    Original von Dany
    Dann lasse ich ihn ganz kurz davor los. Hab den Ball nicht mehr gefasst udn der Gegenspieler ihn im Gesicht. Ist aus dem Spiel heraus und nicht zu bestrafen.


    :Hail: :Hail: :Hail: :jump: :jump: :jump: :jump: :jump:

    Tipp: Du solltest dich in der Bundesliga bewerben - nee werden dich schon entdecken... bei den technischen Fähigkeiten ....
    Frage: Schon mal mit Tore werfen versucht? Soll fürs Spiel ganz hilfreich sein.....

    Tschuldige, aber langsam wird es albern .......

    Stimmt..... So eine Ungerechtigkeit...... Mit dem gefassten Ball dem Torwart ins Gesicht geschlagen ..... Ein Standardproblem in jedem Spiel - vor allem bei Kempa-Tricks.... Haben wir dauernd hier im Landesverband!

    Wo habe ich je behauptet, dass das für den Ballbesitzer straffrei bleibt?

    Der Wurf aus dem Spiel heraus, der einen Abwehrspieler oder den Torwart im Gesicht/am Kopf trifft bleibt nach der Lehrmeinung und nach dem Regelwerk und nach meiner unmaßgeblichen Meinung straffrei - nicht mehr und nicht weniger.

    Der Schlag ins Gesicht des Gegenspielers mit dem gefassten Ball ist unabhängig von der Position, die der Gegenspieler spielt zu bestrafen.

    Zitat

    Original von jfherden
    .....
    Und eine rote Karte wegen Kopftreffers ist zwar gegen die Lehrmeinung, aber nicht gegen die Regel. Und damit kein Einspruchsgrund. Punkt, aus, Ende.
    ...

    sagst du ..........

    @ dany
    Tja, was mache ich bloß wenn ein Spieler seinem Gegenspieler mit dem Ball in der Hand diesem den Ball ins Gesicht schlägt ohne zu werfen?
    Da brauche ich keine Anweisung für die sich auf Aktionen "NACH" dem Wurf bezieht; da gibt das Regelwerk genug für her.

    Zitat

    Original von Dany
    uwe
    wo steht in der auslegungdas es um einen Treffer mit der Hand oder dem Arm handelt. ......

    Lesen hilft! Habe es jetzt im Posting oben nochmals gefettet und unterstrichen.

    Und für dich hier nochmals der Auszug aus der "Einleitung"

    Zitat

    ...und aus Werfersicht (durchziehen der Wurfhand NACH dem Wurf mit Verletzungsfolge)...


    Es steht zwei mal "NACH dem (Tor)Wurf" und

    Zitat

    ..aus Abwehrsicht (klare, gefährliche Gesichtstreffer oder Umstoßen in der Luft)


    können aus Abwehrsicht nur mit dem Körper sein, da die Abwehr in der Regel nicht in Ballbesitz ist.

    Zitat

    Original von HendrikS
    ......
    Bislang hat noch keine beantwortet, warum ein Kopfschuss eines Abwehrspielers bestraft werden darf, der eines Torhüters nur in absoluten Ausnahmefällen.

    Dem ist zumindest nach der Lehrmeinung nicht so.

    Nach der (ach so falschen Lehrmeinung) gilt für Kopftreffer durch Balll folgende Regel:

    Zitat

    8:5 Ein Spieler, der den Gegenspieler gesundheitsgefährdend angreift, ist zu disqualifizieren insbesondere, wenn er:
    .......
    e) einen Abwehrspieler bei einem als Direktwurf aufs Tor ausgeführten Freiwurf am Kopf trifft, unter der Voraussetzung, dass dieser sich nicht bewegte, oder gleichfalls den Torwart mit einem 7-m-Wurf am Kopf trifft, unter der Voraussetzung, dass der Torwart sich nicht bewegte.


    Aus dem Spiel heraus kein Rot bei Kopftreffern, weder bei Feldspieler noch bei TW.
    Nur nach Kopftreffern aus FW oder 7-Meter gibt es Rot wenn die Voraussetzungen 8:5e vorliegen, sowohl beim Feldspieler als auch beim TW.

    Die hier zitierte Anweisung

    Zitat

    A. Verfahrensweise bei Gesichtstreffern durch Angriffsspieler [A9]:
    1. Wenn der Angreifer gegen einen „nur“ blocken-den, sich nicht nach „vorne“ bewegenden Ab-wehrspieler durchzieht und, wenn er den Ab-wehrspieler am Kopf/im Gesicht trifft. Stürmerfoul + mind. 2`-Strafe gegen den Angreifer, bei Verletzungsfolge ist auf Disqualifikation zu entscheiden.
    2. Bewegt sich jedoch der Abwehrspieler aktiv nach vorne, liegt (normalerweise) kein straffähiges Angreifervergehen vor (analog zum normalen Stürmerfoul).
    Weiter mit dem der Spielsituation ent-sprechenden Wurf
    3. Bewegt sich jedoch der Abwehrspieler aktiv nach vorne und es erfolgt ein Gesichtstreffer durch den Abwehrspieler immer mindestens mit einer 2`-Hinausstellung zu ahnden. Die Auswir-kungen des Gesichtstreffers sind stets zu berück-sichtigen.
    Mindestens 2’-Strafe gegen den Ab-wehrspieler; bei Verletzungsfolge ist auf Disqualifikation zu entscheiden.


    betrifft Kopf und Gesichtstreffer durch die Hand oder den Arm des Angreifers oder des Abwehrspielers, nicht aber durch den Ball.

    Hier der Auszug aus der Original-Anweisung des DHB vom August 2006 mit Originalüberschrift:

    Zitat

    11. Aktionen NACH dem Wurf
    Mittels Videoszenen wurden gefährliche Aktionen NACH dem Torwurf aus Abwehrsicht (klare, gefährliche Gesichtstreffer oder Umstoßen in der Luft) und aus Werfersicht (durchziehen der Wurfhand NACH dem Wurf mit Verletzungsfolge) analysiert und Lösungsmöglichkeiten (Aufgabenverteilung) zur besseren Beurteilung eröffnet.
    a) Wenn der Angreifer gegen einen „nur“ blockenden, sich nicht nach vorne bewegenden Abwehrspieler durchzieht, muss auf Stürmerfoul + mind. 2`-Strafe gegen den Angreifer entschieden werden, wenn er den Abwehrspieler am Kopf/im Gesicht trifft.
    b) Bewegt sich jedoch der Abwehrspieler aktiv nach vorne, liegt (normalerweise) kein straffähiges Angreifervergehen vor (analog zum normalen Stürmerfoul).
    Nach wie vor ist allerdings ein Gesichtstreffer durch den Abwehrspieler immer mindestens mit einer 2`- Hinausstellung zu ahnden.
    Die Auswirkungen des Gesichtstreffers sind stets zu berücksichtigen.


    (Fettungen von mir)

    Aber wie gesagt, dass ist nur die Lehrmeinung, die aber nach der Regelauffassung - wie sie hier teilweise vertreten wird - wohl falsch und regelwidrig ist.

    Gruß Uwe

    Danke für deine Erlaubnis hier schreiben zu dürfen was ich will, die hat mir gerade noch gefehlt! Ich weiß das zu schätzen!

    Ich verspreche dir gleichzeitig, mich zu bemühen, auf deine Äußerungen hier nicht mehr einzugehen und zu antworten.
    :hi:

    jfherden
    Doch, 17:6 tut dies und kann dies und wenn danach nicht verfahren wird liegt ein Regelverstoß vor, der, wenn spielentscheidend und Einspruch eingelegt ist, zu einem Instanzenbescheid führt. Ob dir das recht ist oder nicht.

    Auf Deutsch, sagt die Regel hier: Wenn einer der Schieris eine Verhinderung der klaren Torgelegenheit sieht, reicht das aus, einen 7-Meter zu geben, es müssen nicht beide so sehen.
    Oder: Wenn einer die Voraussetzung für "Rot" sieht, der andere aber nur für "2" reicht das für Rot aus, hier müssen sich beide nicht einig sein und es gleich sehen.
    Aber du kannst dann auch jedesmal mit deinem Partner diskutieren, das kommt sicher echt gut.

    Absprachen müssen nach TO nur unter den Voraussetzungen 17:7 (unterschiedliche Richtung) getroffen werden.
    Und Tschüß :hi:

    Zitat

    Original von thomask
    Hallo Uwe,
    vergiss nicht die "Münchner Kommentare" auch ca. 100.- bis 150.- Euro

    Münchener Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch
    In elf Bänden und einem Loseblatt-Ergänzungsband

    4. Aufl.. Rund 27000 S. In Leinen
    C. H. Beck ISBN 978-3-406-45869-9

    Dein angegebener Preis versteht sich je Band - Werk ist aber (Bd 1 - 10) nicht mehr lieferbar und es wird wohl auch keinen Nachdruck/Neuauflage geben!
    Und die Liste kann noch laaaaaaange ergänzt werden.

    :hi:;)

    Zitat

    Original von Lasse
    Die Frage ist doch, wenn das Buch eh von Leuten verfasst wurde, die die Formulierungen der Regeln beeinflussen können, warum gibt es solche Klarstellungen nicht im offiziellen Regelheft? Dann könnte man sich einige Diskussionen sparen.


    Weil du vermutlich nicht bereit bist für ein Regelheft 34 € (?) zu zahlen (1), die Verbände auch nicht für alle ihre Schieris das Geld haben dies zu kaufen (2) und weil es überall den Unterschied zwischen den Regeln (in anderen Bereichen Gesetzetexte genannt) und den Auslegungen und den Rechtssprechungszusammenfassungen (in anderen Bereichen Kommentare genannt) gibt.
    Gesetzestext BGB (Taschenbuch ca 800 Seiten, geschätzt 10 €) oder Kommentar (gängister ist der Palandt, ca 3000 Seiten, geschätzt 100 €)
    Und zum Glück wird nicht alles was im Kommentar steht in den Gesetzestext übernommen!!!

    Zitat

    Vielleicht schafft es irgendwer mal ein Regelbuch zu veröffentlichen, in dem alle Regeln so stehen, wie sie gemeint sind Augenzwinkern .....

    Bitte schön - schon da
    Der Handballschiedsrichter, Herausgeber IHF, Philippka-Sportverlag, 1. Auflage 2005, ISBN 3-89417-144-8

    Die Regeln und Erläuterungen zur Auslegung mit Beispielen, Bildern/Bilderreihen von denjenigen, die die Regeln gemacht haben (IHF) und es wissen sollten. Autoren:
    Christer Ahl, Präs. der Schiedrichter- und Regelkommission der IHF,
    Dietrich Späte, Trainer und Methodikkommission und
    Manfred Prause, Schiedsrichter- und Regelkommission der IHF

    Bei uns im PfHV gilt für die D-Jgd. folgende Regelung:

    Zitat

    1.1. Spiele der D – Jugend
    gewünschte Deckungsform
    – Manndeckung zulässige Deckungsform
    – offensive Raumdeckung ( 1 : 5, 3 : 3 )
    Es wird immer in Gleichzahl gespielt. Eine Zeitstrafe ist eine persönliche Strafe. Die Mannschaft darf durch einen Auswechselspieler sich ergänzen.


    DBs Jugend Minis bis C-Jgd.

    Zitat

    Original von Theoitetos
    Gehts nicht noch ein bißchen genauer? ;)

    Für Tipps bin ich immer dankbar! :hi:

    Zitat

    Original von TheoitetosKlingt doch sehr nach Regel 7:8


    Wichtig, Fettung von mir! Könnt vllt. (?) dem besseren Verständnis dienen?

    Hier wäre redaktionell die Regel sinnvoller so geschrieben
    "...den Ball mit Fuß oder Unterschenkel zu berühren (13:1a-b), ausgenommen der Spieler wurde von einem Gegenspieler angeworfen."

    Dann sollte man nur nicht, sondern dann könnte man auch nicht - obwohl, mit entsprechenden Verrenkungen geht alles ......

    Zitat

    Original von Dany
    @Uwel_LD
    in welcher Auflage? die neuste habe ich auch hab es da aber niergend gefunden ws du d schreibst.

    PS: von theo hat es einen weiteren Beitrag in einem anderen thred gegeben der mir recht gibt mit dem Stürmerfoul.

    Meine Quellenangabe war eigentlich eindeutig und klar. Außer 5 Bildern ist nur relativ wenig Text auf der Seite.
    Aus Urheberrechtsgründen kann, darf und (und anderen) will ich hier keine Kopie mit entsprechender Markierung einstellen.

    Also versuche ich die Quellenangabe nochmals genauer zu machen:
    Der Handballschiedsrichter, Herausgeber IHF, Philippka-Sportverlag, 1. Auflage 2005, ISBN 3-89417-144-8
    Die Seite 15 (rechts oben) im Kapitel 1.4 hat 3 Spalten, in der 3.Spalte (ganz rechts wenn man das Buch/den Ordner richtig rum, dass heißt, man die Bilder nicht auf dem Kopf sieht, vor sich liegen hat, also gegenüber der Lochung und nicht auf der Seite der Lochung) zwischen dem oberen und dem unteren Bild in der Mitte der Seite in dieser 3. Spalte befinden sich 3 Zeilen Text wobei die unterste aus nur 2 Worten besteht.
    1. Zeile: "Wenn der Abwehrspieler, der angeworfen"
    2. Zeile: "wird, sich nicht bewegt, ist weiterspielen"
    3. Zeile: "zu lassen"

    So, genauer geht nicht - sorry