Beiträge von Paul2902

    bei der Verletztenmisere ganz OK
    noch was von der PK:
    Kristian Nippes kommt - Tim Henkel geht

    Der TSV Dormagen hat einen neuen Linkshänder verpflichtet: Vom Zweitligisten Bergischen HC kommt zur neuen Saison Junioren-Nationalspieler Kristian Nippes, der im rechten Rückraum und auf Linksaußen spielen kann. Tim Henkel (wie Nippes 21 Jahre alt) wird hingegen den TSV Dormagen verlassen und ab Juli das Trikot des Bergischen HC tragen. Dies gab der TSV heute auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Minden bekannt.

    von der TSV Homepage:
    Kristian Nippes kommt - Tim Henkel geht

    Der TSV Dormagen hat einen neuen Linkshänder verpflichtet: Vom Zweitligisten Bergischen HC kommt zur neuen Saison Junioren-Nationalspieler Kristian Nippes, der im rechten Rückraum und auf Linksaußen spielen kann. Tim Henkel (wie Nippes 21 Jahre alt) wird hingegen den TSV Dormagen verlassen und ab Juli das Trikot des Bergischen HC tragen. Dies gab der TSV heute auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Minden bekannt.

    von der TSV Homepage
    Andreas Thiel wird Torwarttrainer beim TSV

    Andreas Thiel (48) wird ab Rosenmontag einmal in der Woche dem Handball-Bundesligisten TSV Dormagen als Torwarttrainer zur Verfügung stehen. "Mit der Verpflichtung von Jens Vortmann hatte ich dies mit Uli Derad für die nächste Saison bereits besprochen", sagt der "Hexer", der in den 90er Jahren der große Rückhalt der Dormagener in der Bundesliga und im Europapokal war.

    Thiels beabsichtigtes Engagement wird nun vorgezogen, um das vorhandene Potenzial bei Vitali Feshchanka, Joachim Kurth und Matthias Reckzeh noch gezielter zu aktivieren. "Wir versprechen uns davon sicher auch einen Motivationseffekt", erklärt Manager Uli Derad. Kai Wandschneider, Trainer der Dormagener, begrüßt den Einsatz des prominenten Ex-Torwarts: "Er wird uns als Torwarttrainer sicher weiterhelfen."

    Na das ist doch mal ne Meldung ;)

    Handball: Big-Point-Spiel gegen Stralsund
    04.12.2008/16:27:50 / Presseinfo

    TSV-Trainer Kai Wandschneider macht kein Hehl aus der Favoritenrolle, die der TSV im Heimspiel gegen den Tabellenletzten Stralsunder HV hat: „Das ist aber in dieser Meisterschaftsrunde eine ziemlich einmalige Ausgangsposition. Sonst sind wir ja auch in den Heimspielen eher die Außenseiter.“ Die Partie, die am Samstag, 6. Dezember, um 19 Uhr im Sportcenter angepfiffen wird, ist für ihn denn auch ein „Big-Point-Spiel, das wir unbedingt gewinnen wollen. Denn mit einem Sieg behalten wir Anschluss zu Mannschaften wie Balingen, Minden oder Wetzlar.“ Die Favoritenrolle kann freilich auch eine Belastung sein und „macht die Aufgabe keineswegs leichter“, sagt Wandschneider und warnt davor, die Gäste aus dem Norden mit namhaften Spielern wie Samaras, Nincevic, Bruna, Berka, Libergs oder Hruby zu unterschätzen.

    Die Grippewelle, die über Dormagen gefegt war, hatte zwischendurch nahezu die halbe Mannschaft erreicht. Der Coach geht aber davon aus, dass bis auf die verletzten Peter Sieberger und Szabolcs Laurencz alle Akteure am Samstag an Bord sind. Heil kamen auch drei Spieler von den EM-Qualifikationsspielen zurück: Torwart Vitali Feshchanka war ein Garant für die weißrussischen Heim- und Auswärtssiege gegen Israel. (38:31 / 31:28). Linksaußen Michiel Lochtenbergh spielte mit den Niederlanden am letzten Sonntag 25:25 gegen Litauen. Und der griechische Neuzugang Konstantinos Chantziaras erlebte Sieg (27:24) und Niederlage (27:28) gegen die Slowakei mit.

    Nach dem ersten Einsatz in Melsungen bestreitet „Dinos“ Chantziaras am Samstag sein erstes Heimspiel für den TSV – ausgerechnet gegen seinen alten Klub. Für den 26-jährigen Linkshänder kein Problem: „Ich bin glücklich und froh, jetzt hier in Dormagen zu sein. Ich werde mein Bestes für die Mannschaft geben, damit wir in der 1. Liga bleiben.

    ngz online berichtet

    Der Grieche macht’s mit Links
    VON VOLKER KOCH

    Des einen Leid ist des anderen Freud’: Weil dem Stralsunder HV das Geld ausgeht, ist der TSV Dormagen auf seiner Suche nach einem - hoffentlich - erstliga-tauglichen Linkshänder fündig geworden: Mit sofortiger Wirkung wechselt Konstantinos Chantziaras vom Strelasund an den Rhein. Der 70-fache griechische Nationalspieler kann am Samstag - Anwurf um 15 Uhr in der Kasseler Rothenbach-Halle - bereits von seinem neuen Arbeitgeber eingesetzt werden.

    Chantziaras hatte Anfang der Woche beim finanziell ins Trudeln geratenen Dormagener Mitaufsteiger einen Auflösungsvertrag unterzeichnet. Am Donnerstag setzte der 26-Jährige dann seine Unterschrift unter seinen neuen, bis 2011 datierten Vertrag beim TSV Dormagen und trainierte am Abend bereits mit seinen neuen Teamkollegen mit.

    Dabei hinterließ der 195 Zentimeter große und 98 Kilogramm schwere Linkshänder, der in den bisherigen zwölf Saisonspielen 59 Tore (davon neun Siebenmeter) für den Tabellenletzten erzielte (Platz 15 in der Liste der Feldtorschützen), „einen guten Eindruck“, wie Trainer Kai Wandschneider gegenüber der NGZ bestätigte: „Er wirkt durchtrainiert, spricht sehr gut Deutsch, hat eine sehr gute Auffassungsgabe und passt gut in unser spielerisches Konzept“.

    Trotzdem wird beim Anpfiff am Samstagnachmittag Sebastian Faißt auf der rechten Rückraumposition des Neulings auflaufen: „Chantziaras kennt nach zwei Trainingseinheiten unsere Spielzüge ja noch nicht“, sagt Wandschneider, der den Neuen - er trägt künftig die Rückennummer fünf - aber auf jeden Fall in den Spielbericht eintragen will: „Wenn Sebi eine Pause braucht oder es bei ihm nicht so gut läuft, werde ich ihn bringen“, kündigt der Trainer an. Zumal ihm am Samstag durch die Rot-Sperre von Christoph Schindler eine wichtige Alternative im Rückraum fehlt.

    Chantziaras einzuspielen dürfte allerdings noch einige Zeit dauern. Denn schon am Sonntag wird der Linkshänder zur griechischen Nationalmannschaft reisen, mit der er am Mittwoch (26. November) und kommenden Sonntag (30. November) im Rahmen der Europameisterschafts-Qualifikation zwei Mal auf die Slowakei trifft.

    Der Neuzugang wird deshalb auch beim Dormagener Testspiel gegen den Olympiazweiten Island fehlen, das am Donnerstag um 19.30 Uhr im TSV-Sportcenter angepfiffen wird. Der Vorverkauf für dieses Spiel hat in der TSV-Geschäftsstelle am Höhenberg 40 begonnen, Karten kosten sieben Euro, für Kinder (bis 14 Jahre) ist der Eintritt frei.

    Konstantinos Chantziaras, am 11. August 1982 geboren, begann seine Handballkarriere beim griechischen Erstligisten GAC Kilias, mit dem er griechischer Pokalsieger wurde. 2004 wechselte er zu Grasshoppers Zürich in die Schweiz, errang mit seinem neuen Klub drei Mal die Schweizer Vizemeisterschaft und spielte im EHF-Europapokal.

    Vor Beginn der Saison 2007/08 wechselte Chantziaras dann zum Stralsunder HV, mit dem er als Meister der Zweiten Liga Nord den Aufstieg in die Bundesliga schaffte. Bei 24 Einsätzen erzielte der Linkshänder 70 Tore.

    Jetzt ist es auch offiziell
    Herzlichen Willkommen


    Dorma-Sport

    Konstantinos Chantziaras trägt beim TSV Dormagen die Nummer 5
    21.11.2008/14:13:53 / Presseinfo


    Die Neuverpflichtung beim Handball-Bundesligisten TSV Dormagen ist perfekt: Am heutigen Freitag klärte Konstantinos Chantziaras alle Details mit TSV-Manager Uli Derad (Foto) und testete das neue Trikot mit der Nummer 5. „Ich bin fest davon überzeugt, dass er uns im Rückraum weiter helfen wird“, erklärt Kai Wandschneider. Ob er schon am Samstag bei MT Melsungen für den TSV auflaufen wird, ließ der Trainer offen.

    Erst in der übernächsten Woche kann das eigentliche Einspielen mit seiner neuen Mannschaft beginnen, denn der Nationalspieler wird am Sonntag zur griechischen Nationalmannschaft reisen. Die bestreitet im Rahmen der Qualifikation für die Europameisterschaft 2010 zwei Gruppenspiele gegen die Slowakei: Am Mittwoch, 26. November, im slowakischen Hlohovec, am Sonntag, 30. November, in Komotini (Griechenland).

    Der 26-jährige Linkshänder kommt vom Liga-Konkurrenten Stralsunder HV. Er ist 1,95m lang und 95kg schwer. Der Vertrag zwischen Konstantinos Chantziaras und dem TSV Dormagen ist bis 2011 datiert.

    cW beichtet aus der halle:
    tsv wie ein absteiger. keine torhüter. kein RR. keine taktik, kaum feldtore, Arm. dazu riesenlöcher in der abwehr: Der Glaube des managments an die kraft des kollektivs ist heute mangels individ. klasse gegen schwachen gegner gescheitert so geht´s nicht weiter :wall: :wall:

    von der TSV Homepage
    Christian Ramota beendet seine Laufbahn mit einem Tor in Dormagen

    Es ist eher ungewöhnlich, wenn ein Handball-Torwart zur 7m-Linie geht. In Dormagen war am Samstag die Partie zugunsten der Gastgeber entschieden, als Balingens Christian Ramota nach vorne lief, um den Strafwurf auszuführen. Der 147-fache Nationaltorwart informierte kurz Gegenüber Joachim Kurth mit den Worten "Das ist heute mein letztes Spiel" und verabschiedete sich mit einem Torerfolg von der Handball-Bühne. Heute teilte Balingen-Weilstetten mit, dass "der Vertrag von Nationaltorhüter Christian Ramota in beiderseitigem Einvernehmen zum 31. Oktober 2008 aufgehoben wird." Beide Seiten legen Wert darauf, dass es nicht die gesundheitlichen Probleme sind, die zur Auflösung des Vertrages geführt haben.

    Ramota: "Mich haben ausschließlich berufliche Gründe dazu bewogen, auf den Verein zuzugehen und um die Auflösung des Vertrages zu bitten." Er habe die große Chance, jetzt sein Betriebswirtschaftsstudium zu Ende zu bringen und bis in sechs Monaten ins Berufsleben einzusteigen. "Wenn dann irgendwann mal Not am Mann ist, weiß der Vorstand und der Trainer meine Handynummer. Wenn es irgendwie machbar ist, werde ich auf jeden Fall aushelfen", signalisierte Christian Ramota als Feuerwehr parat zu stehen und, dass er seine Handballschuhe noch nicht endgültig in der Mottenkiste verschwinden lassen wird. Als A-Jugendlicher stand der inzwischen 36-Jährige übrigens eine Saison lang im Dormagener Tor. Wir wünschen Christian Ramota viel Erfolg!