Beiträge von Paul2902

    29:39 (14:13) 2 Minuten Strafe 20 Chantziaras, Konstantin (TSV Dormagen)
    29:23 (14:13) 2 Minuten Strafe 11 Dmytruszynski, Maciej (TSV Dormagen)
    28:39 (14:13) Tor durch 4 Duvnjak, Domagoj (HSV Hamburg)
    27:49 (13:13) 7-Meter-Versuch für 21 Lochtenbergh, Michiel (TSV Dormagen)
    27:43 (13:13) Disqualifikation von 23 Hens, Pascal (HSV Hamburg)
    27:06 (13:13) 2 Minuten Strafe 5 Jansen, Torsten (HSV Hamburg)
    Was geht denn da die letzten 3 Minuten ab ?

    Montag, 23. November 2009
    Sebastian Linder spielt ab nächster Saison für Frankfurt

    von der TSV Homepage

    Kreisläufer und Abwehrspezialist Sebastian Linder wechselt nach der laufenden Saison vom Handball-Bundesligisten TSV Dormagen zur Handballspielgemeinschaft FrankfurtRheinMain (2. Liga Süd). "Sebastian ist unser absoluter Wunschspieler", betont HSG-Geschäftsführer Peter Schreiber. "Bei der SG Wallau-Massenheim war er seinerzeit Abwehrchef und auf dieser Position wird er uns auch weiterhelfen können." Der inzwischen 26-jährige Linder komme aus der Rhein-Main-Region und passe daher perfekt in das regionale Konzept der HSG. "Sebastian war bereits ein guter Spieler, als er im vergangenen Winter von Wallau nach Dormagen wechselte. Nun hat er in der 1. Liga weitere Erfahrungen gesammelt und kommt noch stärker zurück", ist sich Schreiber sicher.

    Für Dormagens Teammanager Thomas Dröge ist klar: "Sebastian ist Sportler durch und durch. Er wird bis zum 34. Spieltag alles für den TSV geben." In Minden habe er ein gutes Spiel geliefert: "Im Zusammenspiel mit Michael Wittig am Kreis sowie insbesondere in der Deckung leistete er einen wichtigen Beitrag zum 27:21-Erfolg."

    Lokalsport
    Der Weg zur GmbH-Gründung ist frei
    VON VOLKER KOCH -
    zuletzt aktualisiert: 12.11.2009 - 21:30

    Handball Donnerstag Abend setzte der letzte Dormagener Spieler seine Unterschrift unter einen Auflösungsvertrag.

    Trainiert wurde gestern Abend auch am Höhenberg. Doch weil sich fünf Spieler des TSV Dormagen vorsorglich gegen Schweinegrippe hatten impfen lassen, während beide Torhüter – neben Vitali Feshchanka jetzt auch noch Jens Vortmann – mit grippalen Infekten flach liegen, stand Kai Wandschneider nur eine Rumpftruppe zur Verfügung.

    Der Trainer nahm's gelassen. Schließlich hatte ihn kurz vor Trainingsbeginn die Nachricht erreicht, auf die er in den vergangenen Tagen sehnsüchtig gewartet hatte: Um 17 Uhr hatte auch der letzte Spieler des Handball-Bundesligisten seine Unterschrift unter einen Auflösungsvertrag gesetzt und damit den Weg frei gemacht für einen Neuanfang.

    Gestern Abend kamen dann die Mitglieder des Business-Clubs zusammen. Auf der Tagesordnung dürfte dabei vor allem die wirtschaftliche Lage des TSV und die Möglichkeit der Gründung einer Spielbetriebs GmbH gestanden haben.

    Sie ist durch die Auflösungsverträge nun möglich geworden. Schließlich waren 13 der 17 TSV-Spieler im Besitz von Verträgen, die über das Saisonende am 30. Juni 2010 hinaus Gültigkeit besaßen. Darauf haben sie nun mehr oder weniger freiwillig verzichtet: "Das ist ein ganz wichtiger Schritt für einen Neubeginn", meint Wandschneider. Der Trainer hatte sich am Ende, als die in der Hauptsache von Teammanager Thomas Dröge geführten Vertragsverhandlungen ins Stocken gerieten, in die Gespräche eingeschaltet.

    Nach NGZ-Informationen waren drei Spieler nicht bereit, einer vorzeitigen Vertragsauflösung zuzustimmen. Daran wäre das gesamte Vorhaben gescheitert, denn nach geltendem Recht kann eine solche Vertragsumwandlung nur bei Zustimmung aller Beteiligten vorgenommen werden. Die eigentlich unterschriftswilligen Spieler sollen sich dann in einer bis in die frühen Morgenstunden dauernden Mannschaftssitzung nach dem Spiel gegen den VfL Gummersbach mit den "Abtrünnigen" solidarisch erklärt haben. Nachdem sich ein Spielerberater, bei dem mehr als die Hälfte des Kaders unter Vertrag steht, eingeschaltet hatte, schwenkte die Meinung am Mittwoch vor dem Vormittagstraining wieder um. Ein "Wackelkandidat" unterschrieb dann im Laufe des Tages, ein anderer erklärte sich zur Unterschrift bereit, wenn auch der Letzte unterschreiben würde. Der konnte dann im Laufe des gestrigen Nachmittags überzeugt werden.

    Offiziell hat der TSV den Abschluss der Vertragsgespräche noch nicht bestätigt. Nach Informationen der NGZ sollen die jetzt abgeschlossenen Verträge die Möglichkeit für die Spieler beeinhalten, innerhalb der bis zum 15. Februar laufenden Wechselfrist den Verein sofort und ablösefrei verlassen zu können. Von Vereinsseite sollen jedoch keine Kündigungen ausgesprochen worden sein.

    Ob es zur Gründung einer Spielbetriebs-GmbH kommt, hängt nun davon ab, ob sich genügend Kapitalgeber finden. Bis zum 1. Dezember müssen die Erst- und Zweitligisten ihre Lizenz für die kommende Saison bei der Handball-Bundesliga (HBL) beantragt haben. Auf einer Pressekonferenz in der vergangenen Woche hatte der kommissarische Vorsitzende Karl-Josef Ellrich erklärt, dass der TSV diesen Antrag auf jeden Fall stellen werde, die Lizenz könne dann später auf einen anderen wirtschaftlichen Träger, sprich eine Spielbetriebs-GmbH, übertragen werden. Doch die Zeit drängt: Bis zum 30. März müssen die Bundesligisten der HBL einen Wirtschaftlichkeitsnachweis erbracht haben. Parallel dazu läuft der Kampf um den sportlichen Klassenerhalt: Am 21. November geht's mit dem Kellerduell bei GWD Minden weiter.


    Das hört sich doch mal gut an :)

    von der TSV Homepage
    TSV hält den Protest nicht aufrecht

    Geringe Aussicht auf Erfolg

    Die Mitteilung erspart der Handball-Bundesliga eine Diskussion über den elektronischen Spielbericht: Der TSV Dormagen hält den vorsorglich eingelegten Protest gegen die Wertung des Spiels in Hannover nicht aufrecht. Teammanager Thomas Dröge kam jetzt nach ausführlicher Prüfung zu dem Entschluss, den Einspruch nicht weiter zu verfolgen. Ausschlaggebend war letztlich die Tatsache, dass die Schiedsrichter mit einer Gelben Karte gegen den Teamverantwortlichen aus Hannover und dem Wechsel des Ballbesitzes eine Entscheidung getroffen haben.

    Eine längere Diskussion über die Regelauslegung war am Freitag entstanden, nachdem Jacek Bedzikowski für Hannover ein Tor erzielt hatte. Er stand aber gar nicht auf dem Spielbericht und wurde erst anderthalb Minuten später nachgetragen.

    So damit kann man sich morgen auf das Lokalderby freuen :)

    Nachspiel: Protest gegen die Wertung des Spiels in Hannover
    07.11.2009/12:13:16 / http://www.tsvdormagen.de / duz

    Der TSV Dormagen konnte am gestrigen Abend nicht die erhoffte Leistung abrufen und verlor in der AWD Hall mit 26:28 beim bisherigen Tabellenletzten der Handball-Bundesliga TSV Hannover-Burgdorf. Dabei wird die Begegnung ein Nachspiel haben: Der frühere Dormagener Jacek Bedzikowski stand nämlich zunächst nicht auf dem Spielbericht. Nachdem er das 1:1 in der 2. Minute erzielte, reagierte das Schiedsgericht nicht sondern bemerkte den offenkundigen Fehler erst deutlich später. Das Spiel wurde dann für rund zehn Minuten unterbrochen. Das weitere Vorgehen wurde von den Beteiligten einschließlich Schiedsgericht und Spielbeoabachter Peter Rauchfuß sowie den Schiedsrichtern Geipel/Helbig unterschiedlich bewertet. Schließlich erhielt Dirk Pauling als Offizieller von Hannover die gelbe Karte und Dormagen kam in Ballbesitz. Dormagens Teammanager Thomas Dröge legte vorläufigen Protest gegen die Wertung des Spiels ein: "Es wäre fahrlässig, wenn wir den Vorgang nicht ausführlich prüfen würden", erklärte Dröge. Ungewöhnlich ist jedenfalls, dass im offiziellen Spielbericht Alvis Jurdzs als Torschütze angegeben wird, der überhaupt nicht auf dem Spielfeld stand. Dies passte zu zahlreichen Ansagen des Hallensprechers, die einfach nur falsch waren. Ein weiteres Malheur: Exakt nach zehn Minuten unterband das Zeitsignal einen Dormagener Angriff - die Uhr war auf Basketball eingestellt.

    Die Partie hielten die Gäste bis zur 24. Minute offen, als Nils Meyer den Anschlusstreffer zum 12:11 erzielte. Mehrere technische Fehler und die doppelte Unterzahl nach Zeitstrafen für Meyer und Kristian Nippes brachten den TSV aber aus dem Konzept. So konnte der Aufsteiger mit einem komfortablen Vorsprung (17:13) in die Kabine gehen. Weil der Dormagener Angriff nach der Pause lange sehr stumpf blieb, baute Hannover die Führung sogar bis zum 25:18 in der 49. Minute aus. Das war aber auch das Signal für den Gast, noch einmal einen höheren Gang einzulegen. Weil der in der 41. Minute für Vitali Feshchanka gekommene Jens Vortmann mit sehr guten Paraden aufwartete und Spyros Balomenos mehr Schwung in den Angriff brachte, hieß es plötzlich nur noch 25:23 für die Niedersachsen. "Die Spieler haben Moral gezeigt", lobte Kai Wandschneider die Aufholjagd. Kollege Frank Carstens hingegen hatte sogar Tränen in den Augen: "Die Zuschauer haben uns in den letzten zehn Minuten den entscheidenden Kick gegeben."

    von der schnellen TSV Homepage :)

    Bayer AG: Finanzielle Unterstützung für den TSV Bayer Dormagen

    Handball-Bundesligist TSV Dormagen führt Spielbetrieb weiter

    Der Verein hat das Ziel, darüber hinaus Bundesliga-Handball in Dormagen zu ermöglichen, Lizenzanträge sollen alternativ für die 1. und 2. Liga gestellt werden. Spitzenhandball sei künftig prinzipiell aber nur Kosten deckend möglich, "wir können und wollen nicht ins Minus rutschen." Um den Hauptverein langfristig nicht zu gefährden wird eine Ausgliederung des Handball-Bundesligisten TSV Dormagen in eine Spielbetriebs-GmbH schnellstmöglich angestrebt, erklärte Hauptgeschäftsführer Frank Neuenhausen. Entsprechend wurde bereits die Geschäftsführung der Handball-Bundesliga informiert. Thomas Dröge, Teammanager der Handballer, hatte die Spieler des Bundesligisten vorab informiert und individuelle Gespräche zur Neugestaltung von Verträgen angekündigt.

    Karl-Josef Ellrich appellierte zudem an Unternehmen in der Region und an die Zuschauer, Zeichen zu setzen und den Verein sowie den Handball-Bundesligisten zu unterstützen.

    Gummersbach/Köln - EXPRESS berichtete von der Kündigung des langjährigen Bus-Fahrers Gerhard Wirths › beim Handball-Bundesligisten VfL Gummersbach. Problem: Wie sollten die Profis jetzt zum Spiel nach Schwaben kommen?


    Gut, dass der VfL Gummersbach über Aufsichtsratsboss Claus Horstmann gute Kontakte zum FC hat. Der besorgte den Oberbergischen den Mannschaftsbus des 1. FC Köln für die Fahrt nach Balingen. :)

    Um 14 Uhr gings für Trainer Sead Hasanefendic und die Spieler los in Richtung Schwaben. Der Bus ist frei, weil der FC an diesem Wochenende spielfrei hat. Eine Dauerlösung ist das natürlich nicht. Der VfL spricht aber mit dem Kölner Busunternehmer Schilling Reisen über eine Partnerschaft für die Zukunft.

    Donnerstag, 13. August 2009
    TSV Dormagen nach Sieg gegen Eisenach auf dem Heimweg

    Hannover-Burgdorf besiegt Plock und ist Gruppensieger

    Nach der Niederlage gegen den Bundesliga-Aufsteiger am Mittwoch musste das Team von Kai Wandschneider auf einen Ausrutscher der Hannoveraner warten. Doch den Gefallen taten sie Dormagen nicht. Der TSV stand gleichwohl vor einer schweren Aufgabe, denn Eisenach hatte sich am Vortag gegen Plock geschont, um noch einmal voll motiviert in die Partie zu gehen.

    Nach der 5:2-Führung kam der TSV in Unterzahl aus dem Rhythmus, es dauerte bis zur 17. Minute, ehe die Thüringer zum 6:6 ausglichen. Mit dem 12:12 wechselten beide Teams die Seiten. Danach war der Dormagener Angriff effektiver und die Abwehr stand sicherer. So zog der TSV vom 16:16 in der 37. Minute bis zum 22:18 sechs Minuten später davon. Michael Wittig und Christoph Schindler machten in dieser Phase vier Treffer in Folge. Den Vorsprung brachte der TSV über die Runden.

    Torwart Vitali Feshchanka zeigte erneut eine gute Leistung. Und Schindler zeigte sich mit sieben Toren wieder von seiner besseren Seite. Erstaunlich konzentriert fügte sich Kreisläufer Michael Wittig ein, der die verletzten Kjell Landsberg (Oberschenkel) und Sebastian Linder (Teilsehnenausriss) vertreten musste. Auf Linksaußen machte Max Holst seine Sache sehr gut, auch Michiel Lochtenbergh war angeschlagen.

    Vortmann, Feshchanka; Holst (6/1), Schindler (7), Balomenos (2), Meyer (6), Dmytruszynski (3), Wittig (4), Mahé (1), Chantziaras (1), Lochtenbergh (1/1).

    nach dem 18:9 dachte ich jetzt gibts ne Packung, ne die rumpftruppe kommt zurück
    Respekt :jump:

    SPIELVERLAUF

    29:47 (19:15) Tor durch 13 Jurasik, Mariusz (Rhein-Neckar Löwen)
    29:10 (18:15) Tor durch 9 Meyer, Nils (TSV Dormagen)
    28:50 (18:14) Verwarnung für 17 Meckes, Ingo (TSV Dormagen)
    28:20 (18:14) Tor durch 7 Henkel, Tim (TSV Dormagen)
    27:40 (18:13) Tor durch 21 Lochtenbergh, Michiel (TSV Dormagen)
    26:44 (18:12) Tor durch 7 Henkel, Tim (TSV Dormagen)
    26:27 (18:11) Tor durch 8 Zakharov, Denis (TSV Dormagen)
    25:29 (18:10) Tor durch 8 Zakharov, Denis (TSV Dormagen)
    25:04 (18:9) Tor durch 5 Bielecki, Karol (Rhein-Neckar Löwen)
    24:41 (17:9) Tor durch 13 Landsberg, Kjell (TSV Dormagen)
    24:04 (17:8) Tor durch 22 Sigurdsson, Gudjon Valu (Rhein-Neckar Löwen)
    23:49 (16:8) 2 Minuten Strafe 9 Meyer, Nils (TSV Dormagen)
    21:50 (16:8) Tor durch 3 Gensheimer, Uwe (Rhein-Neckar Löwen)
    21:13 (15:8) Tor durch 13 Jurasik, Mariusz (Rhein-Neckar Löwen)
    20:30 (14:8) Tor durch 10 Filip, Jan (Rhein-Neckar Löwen)
    20:08 (13:8) Tor durch 8 Schwarzer, Christian (Rhein-Neckar Löwen)
    18:55 (12:8) Tor durch 10 Linder, Sebastian (TSV Dormagen)
    18:26 (12:7) Team-Timeout (TSV Dormagen)