Beiträge von Juraschick

    @ hbl76
    Das hier habe ich kritisiert:

    "Die Kieler sind in der regel immer erst an die Öffentlichkeit gegangen, wenn das Ding in trockenen Tüchern war."
    Das blabbert auch Uwe S. Fakt ist und bleibt, dass die Kieler jahrelang andere Vereine ausgeräubert haben und die finanziellen Nöte anderer ausgenutzt haben. Und wer wann an die Öffentlichkeit geht, bestimmen nicht die Kieler.

    "Da kann er noch so lange nach Papa heulen und die Eventfans mit dem drittschrecklichsten Dialekt deutschlands noch so dummes Zeug reden..."
    Dazu erübrigt sich jeder Kommentar.

    cruise:
    Das ist nur eine Sache von Minuten.
    :hi:

    @hbl 76:
    Bla, bla, Blupp
    Lass´ bitte deine Beleidigungen, was den Dialekt betrifft. Ansonsten blabberst du nur dem Uwe S. nach.
    Zu deiner Info: Es gibt in der Rhein-Neckar-Region mehrere Dialekte. Welchen meinst du denn? :pillepalle:

    Crusty:
    Was den Kasi-Kaper angeht, gebe ich dir recht.:hi:

    Pumpe:
    Hier zum Lesen:
    Kommentar zum Welthandballer Karabatic
    Purer Unfug
    Von Christoph Pluschke, 11.02.09, 21:41h, aktualisiert 11.02.09, 21:43h
    Mit dem abwanderungswilligen Welthandballer Nikola Karabatic erlebt der THW Kiel seine jahrelange Transferpolitik einmal mit umgekehrten Vorzeichen. Stefan Kretzschmar hat deshalb Recht, wenn er die Kieler auffordert, das Jammern einzustellen. Doch was sind Karabatics wahre Wechselmotive?
    Dass Nikola Karabatic der beste Handballer der Welt und somit auch eine Menge Geld wert ist, steht außer Frage. Ebenso, dass der THW Kiel zwar immer noch als historisch und aktuell erfolgreichster deutscher Klub, spätestens seit dem Einstieg der dänischen Kasi-Group unter ihrem handballverrückten Geschäftsführer Jesper Nielsen bei den auch vorher schon recht gut situierten Rhein-Neckar Löwen zumindest auf wirtschaftlichem Sektor aber nicht mehr als unerreichbar zu gelten hat. Und wenn ein Fachmann wie Stefan Kretzschmar konstatiert, die viel zu lange konkurrenzlosen Kieler sollten sich nun mal nicht so anstellen und plötzlich Transferpraktiken geißeln, die sie jahrelang selbst anwendeten, so ist dem Magdeburger Sportdirektor im Grunde nicht zu widersprechen, auch wenn bei seinen Äußerungen natürlich etwas Neid mitschwingt.
    So viel zu den Fakten und Vorbedingungen im Gezerre um Karabatic zwischen THW und Löwen. Purer Unfug ist allerdings, dass der so heftig Umworbene selbst im Brustton der Überzeugung erklärt, es gehe ihm gar nicht so sehr ums Geld, sondern um die Wiederaufnahme seiner Zusammenarbeit mit Lieblingstrainer und Mentor Noka Serdarusic. Denn in Wirklichkeit will der kultivierte Franzose nach dem Umzug von Kiel nach Mannheim an der kurpfälzischem Wunschwirkungsstätte nur eines: Eine neue Sprache erlernen.

    Die Kieler Scheinheiligkeit geht einem tierisch auf den Keks. Es wird Zeit, dass die von ihrem hohen Ross herunter geholt werden.:hi:

    Hier der Text:

    Campushalle: SG erteilt den "Ultras" Hallenverbot

    11.02.2009 13:57
    Die SG Flensburg-Handewitt hat dem Fanclub „Ultras Flensburg“ mit sofortiger Wirkung Hallenverbot erteilt. Beim letzten SG-Heimspiel gegen GWD Minden soll es laut Polizei und Sicherheitsdienst zwischen den „Ultras Flensburg“ und den gegnerischen Fans zu Gewalttätigkeiten gekommen sein.
    Die SG-Geschäftsführung sah sich gezwungen, den „Ultras“ den Status eines offiziellen Fanclubs abzuerkennen. Auch mit dem Wissen, dass nicht alle Mitglieder der Gruppe gewaltbereit sind, sieht der Verein den Schritt als notwendig an. Die „Ultras Flensburg“ sind gestern über die Entscheidung der SG-Geschäftsführung informiert worden.

    Autor:
    Von: sg

    @meteokoebes:

    Woher hast du denn die Neuigkeit, dass der Mannheimer Morgen Gesellschafter der Löwen ist? (Ist letztlich nicht so wichtig: Hofberichterstattung bleibt Hofberichterstattung).

    Zur Pressesprecherin: Das war in der Vergangenheit die einzige, die kritisch über die RNL geschrieben hat. Die ist meines Wissens nicht mehr Redakteurin des MM.

    Übrigens: Die nicht vorhandene kritische Medienlandschaft in der Rhein-Neckar-Region wird von vielen kritisiert (von mir bspw. im gelöschten Karabatic-Thread).

    Wie ist denn die mediale Lage im Norden der Republik? Würde mich echt interessieren?:)

    @michi83
    Das Publikum in der SAP Arena ist gemischt. Auf der einen Seite diejenigen, die schon zu Zweitligazeiten dabei waren, auf der anderen Event-Zuschauer.
    Insgesamt ist die Stimmung schon besser geworden, was an den Baden Lions auf den Stehplätzen liegt.
    Von Vereinen wie Kiel oder Flensburg ist man, was das Handball-Publikum angeht, noch weit entfernt.