Beiträge von Juraschick

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    Original von Gottfried

    Das einzige, was ich mir hier merke, ist ein Widerspruch. Lerne erst mal zu argumentieren, dann darfst Du auch mit mir reden.

    Nix kapiert? Unterhalte dich mit deinesgleichen. Armeseliger geht´s. Aber deine Blökerei kenn ich ja aus einem anderen Thread. Mein Ratschlag: Ab und zu das Gehirn einschalten wäre nicht schlecht. :wall:

    Zitat

    Original von Gottfried
    [... ] Es ist auch nicht schlimm für mich, wenn es hier niemanden stört.
    Schlimm ist, wenn Du antwortest. Weil schlimm ist, was Du antwortest.

    Du musst dir einen Spruch merken: Wie du mir so ich dir. ;)

    Und der doofe Poldi ist mir dermaßen sch .... egal.

    Allerdings, Meikel, ist Michael Ballack immer noch der Kapitän. Und einem Spieler, der bisher bei allen Mannschaften, bei denen er gespielt hat, Akzente gesetzt hat, kann man durchaus die eine oder andere verbale Attacke durchgehen lassen.
    Aber Poldi? Ist bei den Bayern, wo Ballack die Führungspersönlichkeit schlechthin war, nur ein Bankdrücker (wenn er nicht auf der Tribüne sitzt). Eine Null in meinen Augen. Deshalb können sie den meinetwegen auf den Mond schießen. :nein:

    Natürlich ist es respektlos gegenüber anderen Mitspielern, wenn man einen einzigen Spieler so in den Himmel hebt. (Ich kenne die Presse-Fuzzis zur Genüge.) Dass ein Mariusz Jurasik auch mal schwächere Spiele abgeliefert hat, bestreitet auch niemand ernsthaft.
    Es geht vielmehr um die miese Art und Weise, wie so ein verdienter Spieler behandelt wird. Und da ist in diesem RNZ-Artikel folgendes interessant:

    Zitat: "Was die Wenigsten wissen: es wäre vergleichsweise simpel gewesen das dienstälteste Rudelmitglied im Klub zu halten. „In seinem Vertrag gab es eine Verlängerungs-Option“, berichtet Jurasiks Manager Stefan Bögel, „die nun aber am 3 1. 12. 2008 ausgelaufen ist.“ Im Klartext: Wenn die Löwen gewollt hätten, hätten sie ihre Rückraum-Rakete mit dem starken linken Wurfarm problemlos für eine weitere Saison binden können. Und zwar zu den gleichen, vergleichsweise günstigen Konditionen. Bögel: „Aber ehrlich gesagt hatten wir zu keiner Zeit das Gefühl, dass diese Option vom Verein in Erwägung gezogen worden ist.“"

    Und wenn Meteo (sorry, wenn ich etwas unwirsch reagiert habe, aber bei Mariusz .....) folgendes schreibt: "dass man in seinem Alter ihm nicht mehr einen 3-4 Jahres Vertrag bei einem Spitzenverein anbietet ... " kann ich nur darauf antworten, dass es Mariusz erstens nur um einen Zweijahresvertrag gegangen ist und dass zweitens der Verein den Vertrag per Option ein weiters Jahr lang zu unveränderten Konditionen fortführen gekonnt hätte. Dies kann man im RNZ-Artikel alles nachlesen.

    Und @meteo: Der Vergleich mit Edina Rott (auch da habe ich mich über die Art und Weise der "Nichtvertragsverlägerung" und über die Art und Weise der Außendarstellung des Vereins aufgeregt) hinkt, da es in B/A durchaus möglich sein kann, dass es dort erhebliche finanzielle Probleme gibt.
    Und die gibt es bei den Löwen eben nicht. Außerdem hätte man auch durchaus mit fünf Spielern auf der rechten Seite spielen können. Dann wären nämlich zumindest drei eingespielt gewesen. Wie es mit nur vier Spielern laufen kann, sieht man derzeit bei den Löwen: Shelmenko ist verletzt, und man ist auf Gedeih und Verderb auf Mariusz angewiesen. Und wenn der ein Mal nicht seine Leistung bringt ... siehe Chambery.

    Zitat

    Original von Joggel
    Ich bin erst drauf reingefallen, als ich den ausführlichen Bericht in unserer Lokalzeitung gelesen habe. War richtig gut gemacht und beim leidigen Thema halt auch leider durchaus vorstellbar, aber hier gottseidank nur eine Aprilscherz.

    :baeh: :P :hi: ;( :D ;)

    Torschützinnen der Vereine

    1 SG Walldorf: Eva Gräder (106/35), Julia Grüssinger (96), Tina Reidel (72/19), Vanessa Köhler (48), Sabrina Gräff (45/21), Natalie Rittgasser (34), Ina Kühner (33/5), Sarah Kaltschmitt (20), Eva Hentze (16/2), Sinah von Degenfeld (10), Nicole Gonzales Pallarcs (9), Sarah Weber (3), Nicola Gräder (2), Jessica Przytula (2), Lisa Fleig (1), Jelena Sieber (1), N. N. (1).

    2 TSV Birkenau: Katrin Fremr (111/29), Karin Pauli (73/4), Katja Welker (53/3), Pauline Hervouet (50/3), Linda Schäfer (47/4), Eva-Maria Hildenbrand (34), Nina Schimmel (34/1), Eva Julia Moser (34/10), Simone König (30/7), Tanja Werner (23/6), Petra Eberle (12), Fatbardha Mangjolli (8/1), N. N. (2).

    3 TG Neureut: Gesine Horstschäfer (83/42), Viola Langer (71/1), Katharina Rölfs (63/1), Evelyn Sommerer (61), Martina Pyko (51), Fiona Kolb (42), Maike Schwan (36/11), Laura Falk (26/2), Kathrin Kreuser (27/1), Ina Trapp (24/5), Sandra Werum (12), Sabrina Müller (7/1), Janine Angermann (6/2), Alena Jödicke (1), N. N. (-1).

    4 SG Heddesheim: Torschützinnen fehlen

    5 SG St. Leon: Saskia Fabig (76/34), Eva-Maria Zinser (64/21), Jasmin Koch (56/8), Tabea Ernst (55), Christina Wiedemann (36/17), Melanie Rühl (34), Katrin Ruder (33), Stefanie Kerle (30), Lisa Wiedemann (25/1), Kerstin Steger (19), Jennifer Kittlitz (18), Lena Martin (9), Esther Brucker (4).

    6 SG Heidelsheim/Helmsheim: Jasmin Förster (88/13), Jenny Drausnigg (74/11), Carolin Götter (59), Sina Tidl (55), Svenja Braun (54/32), Jessica Bürkle (49), Sabrina Müller (43/32), Anja Mauersberger (22/3), Anja von Au (20/12), Tabea Gewehr (12), Sarah Stief (12), Mattea Durst (2), Anne Neuweiler (1), N. N. (1), Lisa Becker (1/1).

    7 TV Bammental: Caroline Schneider (116/59), Claudia Augspurger (69/6), Jana Berner (68/4), Martina Augspurger (62), Katrin Willnat (36/4), Elke Lackner (27), Beate Bender (23), Kathrin Koch (13), Sinem Büyükakpinar (6), Catrin Braun (5), Bettina Thiele (3).

    8 KuSG Leimen: Torschützinnen fehlen

    9 SV Waldhof: Maren Fink (128/12), Christine Weiss (118/49), Saskia Lösch (50), Sandra Holdt (38/3), Nicole Bieber (34), Daniela Weber (27/6), Karin Gebauer (15/1), Denise Rutz (12), Silke Malischewski (9), Andrea Sperling (5), Sabrina Katins (3), N. N. (3).

    10 TV Eppelheim: Bettina Herb (112/22), Katrin Adler (107/37), Sarah Wolf (52/1), Julia Kriechbaum (39), Larissa Klein (31), Katharina Jüttner (16), Sina Hess (10), Anna Jeske (9), Ruth Klein (6), Birgit Berthold (4), Sarah de Boer (2), N. N. (2), Julia Schmied (1), Anja Beisel (1/1).

    11 TSG Wiesloch: Evelyn Hoffmann (123/41), Nadja Böhler (78/2), Johanna Sauter (71/1), Veronica Masica (66/14), Vera Kölmel (39), Julia Wormann (19), Andrea Mengesdorf (17), Nadine Hecht (15), Nina Burkard (13), Christin Boch (8), Lena Güllich (6), Nicole Friedrich (6/1), N. N. (3), Monja Grabow (2), Jenny Reiert (1), Alessa Scheuer (1).

    12 HSG Pforzheim II: Fiona Kelm (96/16), Insa Ruf (51/9), Nadine Cordier (34/15), Sandra Wilke (32), Felicitas Wohland (16), Kathrin Händler (16/5), Alexandra Rentschler (14/3), Svenja Paul (10), Saskia Rupf (10), Romina Zordel (10), Melanie Nonnenmacher (10/3), Carolin Bossert (6), Angelina Schäfer (6), Ann-Katrin Neumeier (4), Deborah Rupf (3), Katrin Schlamp (2), Petra Sinkova (2), Nathalie Zeiher (2), Gabriele Kubik (1).

    Quelle:
    BHV-Ergebnisdienst

    Bei diesem komischen Boldi verkneife ich mir lieber einen Kommentar. Ich glaube, dass man den nicht für voll nehmen kann. Das werden Ballack und Löw schon richten.
    Und meines Wissens hat ja Kuranyi von sich aus seinen Rücktritt erklärt, nachdem er zuvor von Löw benachteiligt worden war.
    Hierzu auch ein interessanter Beitrag vom letzten Oktober im Focus:
    Rauswurf Kuranyi

    02.04.2009 - dpa/Handballworld
    TSG Wismar gelingt Wiederaufstieg in 2. Bundesliga
    Die Handballerinnen der TSG Wismar stehen zwei Spieltage vor Saisonende der Regionalliga Nordost seit Mittwoch als sportlicher Wiederaufsteiger in die Nordstaffel der 2. Bundesliga fest.
    Schützenhilfe erhielten die Hansestädterinnen durch den kurzfristigen Zusammenschluss der nur mit einem Punkt hinter der TSG gelegenen Reinickendorfer Füchsen mit dem finanziell angeschlagenen Zweitligisten Berliner VG.
    "Beide Teams gingen zu Wochenbeginn eine Spielgemeinschaft unter dem Namen SG Berliner VG 49/Reinickendorfer Füchse ein und haben unter Federführung von Bob Hanning als Geschäftsführer der Füchse termingerecht die Lizenzunterlagen bei der Handball Vereinigung Frauen eingereicht", bestätigte TSG-Manager Klaus-Dieter Soldat. Hanning, der bei den Männern die Füchse Berlin in der Saison 2006/07 in die Bundesliga geführt hatte, möchte nun auch den Berliner Frauenhandball aus dem Dornröschenschlaf wecken.
    Die TSG Wismar will nach einem Jahr Zweitligaabstinenz ihr Aufstiegsrecht wahrnehmen. "Bis zum 1. Mai müssen und werden wir den Lizenzantrag stellen. Ab heute beginnt für uns die finanzielle und personelle Planung. Wir wollen aber auch ohne das vorzeitige Ostergeschenk unseren Punktevorsprung verteidigen und Meister werden", sagte Soldat. In den abschließenden Partien treffen die TSG-Frauen auswärts auf den Buxtehuder SV II (18.4.) und in eigener Halle auf Neubrandenburg (26.4.).

    hierzu auch:
    PM der Berliner Vereine

    Als "Überläufer" vom Fußball ist mir von Beginn an beim Handball aufgefallen, dass im Falle einer Niederlage immer die Schiedsrichter das Thema sind - um es ein Mal sehr vorsichtig auszudrücken.
    Gestern beim Spiel FAG-Kiel hat doch Frisch Auf! die Fehler selbst gemacht: Beim Stande von 4:0 hatte man bereits zwei und beim Stande von 6:3 bereits drei Siebenmeter verballert. Zur Halbzeit hieß es dann 15:17 - und bei Frisch Auf! standen vier vergebene Siebenmeter auf dem Konto! Dadurch hat man sich doch selbst um den Lohn einer hervorragenden ersten Halbzeit (plus zehn in der zweiten) gebracht. Und wenn die Kieler halt mal ins Rollen kommen ...

    Zitat

    Original von Lord Vader
    Hilft auch nicht weiter - oder geht es Dir um den Frust, dass nächstes Jahr Mariusz fehlt ?

    Genau so ist es. Und wenn ich mich noch weiter ärgere (nicht über die Mannschaft oder die Fans!) kann es nämlich passieren, dass nächste Saison nicht nur Mariusz fehlt.
    Die Abschiebung von Mariusz (trotz Option des Vereins!) ist so ziemlich das dümmste, das ich in meinem Sportler-Leben bislang erlebt habe. Dafür holt man dann Gummersbach einen Alvanos weg und macht sich dort wieder "Freunde". Hirnloser geht´s nicht mehr.

    Zitat aus der Rhein-Neckar-Zeitung (12. März 2009?)
    Heidelberg. Er ist derzeit der Konstanteste von allen, trifft immer, entscheidet Spiele quasi im Alleingang – trotzdem wird er die Rhein-Neckar Löwen am Saisonende verlassen: Mariusz Jurasik zieht es zurück in seine polnische Heimat. Der 32-Jährige heuert bei KS Kielce an. Sein Nationaltrainer Bogdan Wenta, der Ex-Magdeburger, hat dort auf der Trainerbank das Kommando. Jurasik erhält einen Drei-Jahresvertrag plus eine Option auf ein weiteres. Bei den Gelbhemden wird der gelernte KFZ-Mechaniker eine riesige Lücke hinterlassen. Vor allem in den Fan-Herzen hat der Familienvater längst seinen festen Platz: Die Baden-Lions lieben ihren Mariusz, vergöttern ihn förmlich.
    Was die Wenigsten wissen: es wäre vergleichsweise simpel gewesen das dienstälteste Rudelmitglied im Klub zu halten. „In seinem Vertrag gab es eine Verlängerungs-Option“, berichtet Jurasiks Manager Stefan Bögel, „die nun aber am 3 1. 12. 2008 ausgelaufen ist.“ Im Klartext: Wenn die Löwen gewollt hätten, hätten sie ihre Rückraum-Rakete mit dem starken linken Wurfarm problemlos für eine weitere Saison binden können. Und zwar zu den gleichen, vergleichsweise günstigen Konditionen. Bögel: „Aber ehrlich gesagt hatten wir zu keiner Zeit das Gefühl, dass diese Option vom Verein in Erwägung gezogen worden ist.“
    Jurasik selbst wird es jedoch nicht ganz Unrecht gewesen sein. Schließlich hatte der Sympathieträger einen besser dotierten Kontrakt im Sinn, der auf zwei Jahre angesetzt werden sollte. Wer ihn nun allerdings der Abzockerei bezichtigt – dieses Gerücht wurde gestreut --, der liegt falsch: Fakt ist nämlich, dass Jurasik der derzeitige Topscorer ist, aber definitiv nicht einmal ansatzweise zu den Topverdienern im Rudel zählt. Leistung und Ertrag stehen demnach in keinem günstigen Verhältnis. „Als Mariusz seinen Vertrag damals noch unter Uli Schuppler unterzeichnet hat, gehörte er zugegebenermaßen zu den Besser-Verdienern. Aber mittlerweile hat sich bei den Löwen diesbezüglich wirklich einiges geändert“, erklärt Bögel.
    Einen Rentenvertrag wollte der Vize-Weltmeister von 2007, der in der kommenden Saison gemeinsam mit Olafur Stefansson ein kongeniales Tandem im rechten Rückraum hätte bilden können, ohnehin nicht .. Spätestens in zwei Jahren, wenn sein Sohn Christian schulpflichtig wird, wäre Jurasik zurück nach Polen gegangen. Wie auch immer: „Wir akzeptieren die Entscheidung der Rhein-Neckar Löwen“, stellt Bögel klar, „nachvollziehen kann ich sie aber trotzdem nicht.“
    Nach Kronau kam Jurasik einst durch Alexander Kramer und Karl-Heinz Just. Die ehemaligen Geschäftsführer der SG Kronau/Östringen knüpften die Kontakte. Und der erste Eindruck war prompt positiv: „Mariusz hat damals auf reichlich Geld verzichtet, denn wir hatten in den ersten Jahren ja gar nicht so viel“, betont Kramer. Mittlerweile pflegen beide ein freundschaftliches Verhältnis, trinken gemeinsam Kaffee und plaudern über alte Zeiten.
    Auch der Abstieg im Jahr 2004, als man sich unter äußerst unglücklichen Umständen dem SV Post Schwerin in der Relegation geschlagen geben musste, ist ab und an ein Thema. Bögel erinnert sich ebenfalls noch bestens an die damaligen Vorkommnisse und ihre Folgen: „Mariusz hatte viele Anfragen aus der Ersten Liga, dennoch ist er geblieben.“
    Dafür werden ihn die Löwen-Fans immer lieben...