Beiträge von Selfmen

    am ende bleibt wie immer die moral auf der strecke.
    1000 fans lagen ihr zu füßen, 1000 fans haben an sie geglaubt...........
    alles schnee von gestern, nur das geld zählt, und dieser martin franz.
    das schöne, in metzingen wird es weitergehen, ohne wenn und aber

    @ metzinger
    kennst du dich wirklich im handball aus?
    ein stück papier und ein kugelschreiber reichen nun wirklich nicht aus!!!
    das spiel heute beim thc hat gezeigt, shenia wird sich in zukunft verdammt schwer tun.
    nur allein talent reicht nicht, um eine wirklich große zu werden.

    "Shenias Verhalten ist ein No-Go" | S黡west Presse Online
    oder im klartext:


    Bad Langensalza


    "Shenias Verhalten ist ein No-Go"


    Der Wechsel von
    Shenia Minevskaja (22) von den Metzinger TusSies zum HC Leipzig
    überraschte viele. Bei ihrem Heimatklub Thüringer HC ist man sauer.
    THC-Trainer Herbert Müller redet Klartext.


    ALEXANDER MAREIS |
    03.01.2015



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    http://www.swp.de/metzingen/spor…PRINT?_FRAME=32

    http://www.swp.de/_/sendmail?PG=…art5692,2976404

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    "Bestimmte Dinge kann man einfach charakterlich und menschlich nicht bringen", sagt Herbert Müller


    Er ist mit seiner Mannschaft vier Mal in Folge Deutscher
    Meister geworden und hat damit seine drei nationalen Meistertitel einst
    mit dem 1. FC Nürnberg (in seinem Kader stand damals die Ex-Metzingerin
    Ania Rösler, gegenwärtig bei FA Göppingen) sogar noch überflügelt:
    THC-Trainer Herbert Müller gilt als der Erfolgscoach schlechthin im
    deutschen Frauenhandball.


    Im Frühsommer 2013 hatte er in der Bad Langensalzaer Salza-Halle
    seine vielleicht talentierteste Nachwuchsspielerin äußerst emotional
    verabschiedet. Shenia Minevskaja ging nach Metzingen, sollte dort
    Spielpraxis sammeln und als gestandene Bundesligatorjägerin nach
    Thüringen zurückkehren. "Das war für Shenias sportliche Entwicklung der
    richtige Weg", glaubt Herbert Müller, der morgen mit seinem Team die TuS
    Metzingen zum DHB-Pokalspiel (15 Uhr, Salza-Halle) empfängt.


    So der Plan - die Realität sieht anders aus. Minevskaja verlässt die
    TusSies zum Saisonende und wird sich dann dem HC Leipzig, größter
    Konkurrent des Thüringer HC, anschließen. Ein schwerer Schlag für die
    TuS Metzingen, aber auch für Herbert Müller.


    "Bestimmte Dinge kann man einfach charakterlich und menschlich nicht
    bringen. Was Shenia hier gemacht hat, ist ein No-Go. Ich bin sehr
    enttäuscht und kann es nicht verstehen", stellt Müller klar.


    Er habe der Rückraumspielerin, die beim THC groß wurde, damals trotz
    noch zwei Jahre gültigem Vertrag alle Türen geöffnet, damit Minevskaja
    eine optimale sportliche Entwicklung nehmen konnte, den Vertrag
    aufgelöst und ihren Wechsel nach Metzingen ermöglicht. "Shenia sollte
    dort die Spielpraxis erhalten, die wir ihr seinerzeit bei uns nicht
    bieten konnten. Nach der Lern- und Reifezeit in Metzingen sollte sie
    wieder zu uns zurückkehren", lässt Herbert Müller keinen Zweifel am
    gemeinsamen Vorhaben.


    "Ich habe Shenia schon vor einem halben Jahr kontaktiert, sie über
    unsere Pläne informiert und ihr ein gutes Angebot gemacht. Sie wäre bei
    uns gesetzt gewesen, Shenia ist eine Topspielerin. Damals sagte sie mir
    aber ab und meinte, dass sie gerne in Metzingen bleiben und ihr Studium
    beenden würde. Sie beteuerte immer wieder, sich in Metzingen äußerst
    wohl zu fühlen", lässt Müller wissen. Dass nun aber der Wechsel zum HC
    Leipzig zum Saisonende verkündet wurde, hinterließ in Thüringen einen
    bitteren Nachgeschmack.


    "Ich habe mit Shenia geredet. Wenn ich ehrlich bin, konnte ich ihre
    Gründe für den Wechsel nach Leipzig nicht nachvollziehen. Ich bin sehr
    enttäuscht. Wenn sie wirklich unbedingt in der Champions League spielen
    will, dann hätte sie bei uns bessere Möglichkeiten als beim HCL gehabt.
    Das selbe gilt für den Aspekt mit den Eltern, weil sie sich als
    Familienmensch sieht, der die Nähe zu Mutter und Vater schätzt. Ihre
    Familie ist hier bei der Stadt angestellt, der THC ist ihr Heimatklub.
    Nirgendwo sonst hätte sie diesbezüglich mehr Vorteile gehabt. Wir sind
    alle sehr verdutzt und haben kein Verständnis für die Argumente", nimmt
    Müller kein Blatt vor den Mund.


    Vor diesem Hintergrund ist das morgige DHB-Pokal-Viertelfinalduell
    zwischen dem THC und den TusSies eine besondere Partie. Für Shenia
    Minevskaja wird es sicherlich nicht einfach sein, nach den Vorkommnissen
    in der Salza-Halle in Bad Langensalza unweit von Erfurt vor ihrem
    langjährigen Publikum aufzulaufen. Die Rivalität zum HC Leipzig ist
    groß, den THC-Fans dürfte der angekündigte Wechsel nicht schmecken. "Ich
    habe das Metzinger Bundesligaspiel gegen Bayer Leverkusen auch gesehen
    und war von der Leistung der TusSies überrascht. Vor der EM galt die
    Truppe meines Trainerkollegen Alexander Job als Mannschaft der Stunde,
    war toll in Form. Klar ist, dass durch die lange EM-Pause und das Fehlen
    von fünf Nationalspielerinnen der Rhythmus verloren gegangen sein kann.
    Möglicherweise wirkte aber auch noch der Schock von Shenias Ankündigung
    nach", mutmaßt Müller, der morgen die tschechische Nationalspielerin
    Iveta Luzumová (Notoperation am Blinddarm) ersetzen muss, ansonsten aber
    seinen kompletten Kader zur Verfügung hat.


    "Nach vier Deutschen Meistertiteln in Folge müssen wir damit leben,
    in solch einer Partie gegen Metzingen die Favoritenrolle einzunehmen.
    Aber die TuS ist in der Lage, in einem einzelnen Match jeden Gegner in
    Bedrängnis zu bringen und kann von ihrer Qualität her jeden
    Bundesligisten besiegen", glaubt Müller. TuS-Trainer Alexander Job
    vermeldet keine neuen Verletzten. Bis auf die Langzeitverletzten wird
    alles an Bord sein.


    </article>


    ALEXANDER MAREIS |
    03.01.2015


    Ich bin nicht immer einer Meinung mit Herbert Müller, in diesem Falle hat er vollkommen recht.
    Zudem muß man wissen, der Freund von Shenia >>Martin Franz<< hätte in Metzingen keinen neuen Job bekommen.

    Stellt sich einfach nur die Frage, wollen wir weiterkommen oder nicht. Bonus sich wieder erarbeiten, da muss viel geschehen. Mit Ländermannschaft einfach mal wieder richtig gute Erfolge einfahren, sprich für Sponsoren wieder aktuell zu werden. Fernsehrechte nicht aktuell mit zig anderen Ballsportarten zur gleichen Zeit vermarkten, da sollte man sich einfach mal überlegen ob Montag, Dienstag oder Donnerstag nicht sinnvoller für eine Spielplangestaltung ist. Würde sich endlos fortsetzen lassen.

    metzinger, so langsam mache ich mir Sorgen um Deine Gesundheit. Entweder stehst Du voll unter Alkohol oder gar unter Drogen. Deine Beiträge haben nun wirklich nichts mehr mit Handball am Hut, mach doch einfach eine neue Ecke mit Weib, Wein und Gesang auf, da bist Du besser aufgehoben.

    In der kommenden Saison werden finanziell sowieso kleinere Brötchen gebacken werden müssen -Ilves zu teuer -Anton..(schade-war zusammen mit Tuc diejenige , die die FA GP faire Härte ins Spiel gebracht haben ) , war halt (Wie C. Haas auch ) zu Widerstrebig für Rott's
    Hoffentlich bleibt Mössinger ! Aber das Lasso Richtung Bodensee ist schon ausgeworfen; also Hühner husch husch in den Stall ,bevor der .... euch liebevoll im Nacken packt


    Ach Metzinger, immer wieder schön wie gut du dich auskennst, nur leider ohne (...) und Ahnung.

    GP - Blomberg
    Ergebnis 32:27 ;)
    __________________________________________________________________

    Jetzt Göppingen - VL Weibern.
    Die FA-Frauen sind derzeit konditionell und fitnessmäßig in einer ausgezeichneten Form, deswegen wirds gegen Ende der Partie richtig deutlich: 35:25. :P

    Die konditionelle Form und Fitness werden sie eine Woche später nicht brauchen, die orientierungslosen TusSies hauen sie schon in Hälfte eins derartig in Sack, denen hilft in Hälfte zwei nur noch ein Stromausfall. Wenn da Göppingen zur Pause mit 7 - 9 Toren führt, wirds in der Öschhalle zur Pause ähnlich ruhig, wie bei den Nellingern gestern nach dem Spiel.
    Die FA-Fans sind dann dafür aber um so lauter ;).

    nachdem du nun einfach schon seit etlicher zeit in metzingen bekannt bist, einfach mal die aufforderung. weder bei den kickers, noch in metzingen bekleidest du ein amt. dieses amt würde es dir möglich machen, dinge zu verändern. ich finde es unverschämt eine solche wortwahl in deinen letzten beiträgen zu verwenden, obwohl du nicht wirklich eine ahnung hast.