Beiträge von Brummsel

    Schwimmen ist eine Sportart, in der viel gutes (!) Training auch zu besseren Leistungen führt. Wasserlage, Atemtechnik, Wenden, Tauchphasen... man kann da an vielen Schrauben stellen, um bessere Leistungen zu bringen, wenn man ein gutes Trainerteam hat. Dennoch: Ebenso wie bei Usain Bolt ein gewisser Zweifel mitläuft, schwimmt (bzw schwamm) bei Michael Phelps stets ein gewisser Zweifel mit. Aber auch hier gilt die Unschuldsvermutung.


    Ja ich kann Hysteriker und Wichtigtuer erkennen, wenn ich sie reden höre!

    Hörst Du Dir eigentlich selbst manchmal zu, wenn Du redest? ;)

    ich denke der ganze Leistungssport ist "zersetzt" von Doping, und "saubere" Spiele wird es ohnehin nicht mehr geben

    Vermutlich hast Du damit recht, leider. Wobei ich mich frage, wann gab es das letzte Mal wirklich "saubere" Spiele, wenn ich etwa bedenke, dass im Radsport bereits in den 50er und 60er Jahren Doping betrieben wurde.

    Aber wo soll man anfangen, wenn nicht bei einem Land, das des staatlichen Dopings überführt wurde? Vermutungen hinsichtlich anderer Länder (China, Kenia, Jamaika u.a.) sind zwar nachvollziehbar. Aber eben nicht substantiiert genug, auch wenn sich das bezüglich Kenia gerade zu ändern scheint, auch dank der ARD-Recherchen.


    @unsagbarfett:
    Es freut mich, dass Du anhand einer sicherlich fundierten Ferndiagnose in der Lage bist, eine Sportlerin, die in ihrer Heimat "persona non grata" ist und Morddrohungen erhalten hat, mal eben als paranoid einzustufen... Respekt!

    Nur wäre das fair gegenüber russischen Sportlern gewesen, die vier Jahre trainiert haben und möglicherweise nie gedopt haben?
    Wenn bespielsweise russische Leichtathleten und Gewichtheber systematisch dopen, muss dies nicht unbedingt auch für russische Bogenschützen oder Tischtennisspieler gelten. Man sollte schon konkrete Verdachtsmomente (wie Häufungen positiver Dopingproben aus einem Land in einer Sportart) haben, um solch drastische Maßnahmen zu rechtfertigen...

    Gegenfrage: Ist es gegenüber vielen Sportlern aus anderen Nationen fair gegenüber, wenn Sportler aus einem Land, das nachweislich Staatsdoping betrieben hat, mit ihnen gemeinsam an Wettbewerben teilnehmen und möglicherweise Medaillen gewinnen?
    Und kleiner Denkansatz: Wie soll es positive Dopingproben russischer Athleten geben, wenn diese entweder gar nicht erst genommen werden oder vertauscht bzw anderweitig unterschlagen werden? Da beißt sich die Katze in den Schwanz.

    Was ich Bach und dem IOC aber viel mehr ankreide, als dass die russische Mannschaft nicht generell gesperrt wurde (immerhin hätten die einzelnen Verbände das ja machen können), ist der Umgang mit Frau Stepanowa, der Whistleblowerin, die das ganze gemeinsam mit ihrem Mann erst möglich gemacht hat. Wenn die Konsequenz der Aufdeckung eines Doping-Systems zur Folge hat, dass man selber gesperrt wird, da man ja gedopt war, wird sich niemand mehr finden, die/der ähnlich handelt. Aber das hab ich glaub ich an anderer Stelle bereits angeprangert...

    Das Spannende bei Dänemark ist (bzw war in den letzten Jahren) ja oftmals, dass sie zwei völlig verschiedene Gesichter zeigen können. Mal Hui, aber eben auch mal Pfui. Und heute war das eher Pfui. Mal schauen, welches Gesicht der Mannschaft wir gegen Slowenien sehen werden.

    Rudi Cerne betonte auch gerade die "Punktlandung" bei der Tordifferenz. :wall:

    Sei nachsichtig, er kommt vom Eiskunstlaufen. :hi:

    Das Spiel hatte man nach meinem Gefühl eigentlich fast immer irgendwie unter Kontrolle, zumal Ägypten einiges liegen ließ und Wolf wieder einen guten Tag hatte. Der Gruppensieg stellt sicher, dass man nicht gegen einen der "großen drei" antreten muss, sondern gegen Qatar oder Argentinien. Was ich für einen Vorteil halte, jedenfalls wenn man auch im Viertelfinale eine so konzentrierte Leistung bietet.
    Hätte mir jemand noch vor acht Monaten gesagt, dass die Mannschaft heute als Gruppensieger im olympischen Viertelfinale steht, ich hätte es nicht geglaubt. :respekt:

    ich glaub aber auch, dass sich dies nur bedingt aufrechterhalten lässt, sprich der weg in liga 2
    und irgendwann liga 1 vorgzeichnet ist bzw. fast pflicht ist

    im übrigen ist es doch wirklich toll, dass sich das insgesamt so entwickelt, von den dauerkarten bis
    zu einem -bedingt aussagefähigen- freundschaftsspiel, es lässt zumindest für die zukunft hoffen,
    vor allem auch, dass der weg ohne eitle selbstdarsteller gegangen wird.

    Da stimme ich Dir absolut zu. Vor allem der letzte Punkt ist für mich persönlich auch (und für viele andere Fans in Hamburg ebenfalls) mitentscheidend.
    Zur Perspektive: Realistisch scheint mir ein Fünf-Jahres-Plan zu sein, um in die erste Lige aufzusteigen. Drei Jahre wären ziemlich ambitioniert, da es sowohl von Liga 3 in Liga 2 als auch dann in die Bundesliga jeweils ein Leistungssprung ist. Jetzt im ersten Jahr in der dritten Liga wäre ich zufrieden, wenn man a) mit dem Abstieg von vornherein nichts zu tun hat und b) vielleicht sogar um den Aufstieg mitspielt. Als Selbstverständlichkeit sehe ich den Durchmarsch bis in die erste Liga definitiv nicht an. Wenn man in fünf Jahren dort ist, wo sich Leipzig jetzt befindet, wäre ich schon sehr froh.


    Zudem muss ich bei allem Respekt sagen das man als Außenstehender trotz aller positiven Zeichen auch erstmal skeptisch draufblickt ob das denn diesmal alles seriös geplant ist. Nicht vergessen...auch letztes Jahr schien es positiv in die Zukunft zu gehen, mit kostengünstigerem Kader und nem tollem Trainer. Dieser "neue" Club darf für alle neutralen Handballfans jetzt gerne erstmal demonstrieren das er alles anders macht, aber das muss er sich eben auch erarbeiten finde ich.

    Der "neue" Club darf auch gern für die eigenen Fans demonstrieren, dass man dazugelernt hat. Im Moment bin ich diesbezüglich guter Dinge.

    Echt eine gute Übertragung wie ich finde. Komisch, dass das die meisten Bundesligisten nicht auf die Reihe bekommen.

    Vielleicht dürfen sie nicht, weil es einen Vertrag mit sport1 gibt? Das wäre jedenfalls die für mich naheliegendste Erklärung. sport1 dürfte sich neben den Fernseh-Rechten auch die Internet-Rechte gesichert haben, da es ja viele Spiele "nur" als Livestream über deren Internet-Portal gibt.

    Das hat Spaß gemacht.
    - Die Übertragung war gut, auch wenn man mittlerweile ja durch verschiedenste Kameraeinstellungen reichlich verwöhnt ist. Angenehm fand ich, dass man komplett auf einen Kommentator verzichtete. So musste man zwar selber die Rückennummern erkennen / interpretieren, aber immerhin hat niemand mit unpassenden Kommentaren einem den Spaß am Spiel genommen. Wenn die Heimspiele regelmäßig in dieser Qualität übertragen werden, freue ich mich sehr darauf.
    - Die Leistung der Mannschaft war ansprechend, unabhängig vom aktuellen Trainingsstand. Man konnte mit Melsungen teilweise mithalten, auch wenn es dann, wenn Melsungen kurzzeitig mal Ernst gemacht hat, schon nen deutlichen Klassenunterschied erkennen konnte. Aber das dürfte niemanden wundern. Wenn sich die Deckung einspielt zusammen mit den Torhütern ist das schon recht vielversprechend und man dürfte seinem Favoritenstatus gerecht werden können. Der Einsatzwille war auch zu 100 % vohanden, teilweise darüber hinaus, was manchmal in überharten Aktionen endete.
    - Die Zuschauer-Resonenz war sehr gut wie ich finde. In Hamburg sind seit rund eineinhalb Wochen Schulferien, viele Familien sind also im Urlaub und dafür über 2.700 Zuschauer, das finde ich bemerkenswert.

    Negativ: Zwei rote Karten, wobei mir da tatsächlich die Zeitlupen fehlten, warum auf gefährliches Spiel entschieden wurde (es waren in beiden Fällen soweit ich das mitbekommen hab direkte rote Karten).

    Achja, das Ergebnis lautete am Ende 37:32 für Melsungen. Aber das war tatsächlich nur nebensächlich.

    Es ist nicht von der Hand zu weisen das Russland trotz dieses Systems in den letzten Jahren sogar auf Platz 4 des Medaillenspiegels zurückgefallen ist. Sind die Olympiakader von USA, China, UK wirklich trainingsmethodisch und vom Talentpool her so viel besser als das es da sauber zugehen kann? Frankreich, Australien, und Deutschland die dann auf den folgenden Plätzen eintrudeln würden? Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen.

    Es ist tatsächlich schwer vorstellbar, dass in den benannten Ländern gar kein Doping stattfindet. Dennoch sehe ich einen qualitativen Unterschied darin, ob staatlich gefördert / gefordert Doping betrieben wird oder ob es "nur" in bestimmten Trainingsgruppen o.ä. betrieben wird. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass es in den USA ein staatliches Doping-Programm gibt. Dazu ist einfach das politische System mit dem Föderalismus viel zu diversifiziert.
    Bei China bin ich mir unsicher. Einerseits würde ich den Großmachtgedanken, den der Staat mit Sicherheit hat und auch fördert, als Ansatzpunkt für ein staatliches Doping-Programm nicht ausschließen wollen. Andererseits ist das Reich der Mitte so gigantisch und hat trotz der Einparteien-Herrschaft so viele verschiedene hochrangige Funktionäre auf allen möglichen staatlichen Ebenen, dass auch ein "einfacher" Provinz-Gouverneur ein Doping-Programm ins Leben rufen könnte, mit dem die eigentliche Staatsführung nichts zu tun hat.

    Ja, das sind nur Spekulationen. Aber solange es keinen Whistleblower aus einem der benannten Länder gibt, wirds auch trotz investigativer Journalisten kaum weitere bahnbrechende Doping-Erkenntnisse geben. Und warum es sich nicht lohnt, Wistleblower im Deping-Bereich zu sein, sieht man exemplarisch am Fall Stepanowa. Da hat das IOC wirklich alles falsch gemacht im Kampf gegen Doping. Da fällt mir wirklich nur eines ein: ich kann gar nicht so viel essen, wie ich <bitte passend ergänzen>.

    Dass dieser Thread gut eine Woche vor Olympia in Rio mehr oder weniger ausgestorben ist, kann ich mir nur damit erklären, dass andere Dinge derzeit bedeutsamer sind als Doping im Sport. Oder dass die Interessierten schon so abgestumpft sind gegen die unwürdigen Praktiken im Welt-Doping-Sport.

    Daher mal ein Einwurf von meiner Seite:
    Die Entscheidung des IOC hinsichtlich der Nicht-Suspendierung aller russischen Athleten kann ich sogar nachvollziehen. Sippenhaft trifft eben oft die Falschen. Und wenn die Verbände ihre Kompetenz Ernst nehmen (würden?), dürften in betroffenen Verbänden die Startberechtigungen für russische Sportler recht stark eingeschränkt sein.
    Die Entscheidung des IOC hinsichtlich Stepanowa finde ich einfach nur idiotisch. Sicher, sie hat dem Doping-System angehört und damit gegen den "Kodex" verstoßen. Nur was bleibt jetzt als Fazit übrig? Die "Nestbeschmutzerin" darf nicht starten, ist in ihrem eigenen Land mehr oder weniger geächtet und hat nen "Ich habe gedopt"-Sticker auf der Stirn kleben. Da wird sich doch alle anderen Sportler/innen, die von ihren Heimatverbänden unter Umständen ähnliches zu berichten hätten, die Klappe halten anstatt das Doping-System aufzudecken. So wird man dem Doping-Problem sicherlich nicht Herr. Aber das scheint mir auch nicht gewollt zu sein. Denn wer sitzt im IOC? Genau, die Vertreter nationaler Olympia-Kommitees. Und keiner dieser ehrenwerten Vertreter möchte riskieren, dass in seinem Land auch ein Whistleblower auftaucht und ein mögliches systematisches Doping offenlegt. Also wird weiter geschwiegen und eine solche "Nestbeschmutzermentalität" diskreditiert.

    Es leben die Welt-'Doping-Spiele!


    Kleiner Nachtrag: Wenn so viel Enthusiasmus und Geld in die Planung der Olympia-Stätten, des olympischen Dorfes und der Infrastruktur in Rio geflossen wären wie (international) ins Doping, wären alle Sportstätten schon vor Jahren fertig geworden, es würde Öffentlichen Nahverkehr auch in den letzten Winkel geben und das Olympische Dorf könnte nach den Spielen nachhaltig genutzt werden. (Ich suche gerade einen Facepalm-Emoji...)

    Ich habe nicht geschrieben, dass Portugal unverdient im Halbfinale steht. Aber ohne echten Sieg nach 90 Minuten ist schon sehr italienisch ;)

    Dann stellen sie aber das Original in den Schatten. Denn die Italiener verstehen es durchaus, offensiv zu agieren. Vielleicht nicht in dem Maße wie andere Teams, aber deutlich offensiver als Portugal. Und mehr Siege haben sie auch nach 90 Minuten. Das kann Portugal nicht einmal mehr aufholen... :D

    Hat man nicht eher den Unterbau später angepfropft?...... ;)

    Jein. Nachdem das Jugendzertifikat eingeführt wurde / werden sollte, hat man die "Jugendabteilung" eingeführt, um den (vermutet) höheren Kosten der Strafzahlung bei nicht-existenter Jugendförderung zu entgehen. Diese wurde im bereits bestehenden HSV Hamburg e.V. eingegliedert. Das Konstrukt der HSV Hamburg Spielbetriebsgesellschaft GmbH & Co. KG mit dem HSV Hamburg e.V. als Komplementär gab es schon vor der Jugendabteilung. Damals gabs allerdings meines Wissens keine ernsthafte Möglichkeit, dem e.V. beizutreten, wenn man nicht eingeladen wurde.

    So, nach den historischen Anmerkungen nun was Aktuelles: Hummel ist für die nächsten fünf Jahre Ausrüster des HSV Hamburg (klick!). Und es wurden bereits 1.150 Dauerkarten abgesetzt. Auch wenn die DK-Preise im Vergleich zu anderen Vereinen recht happig sind, es scheint eine doch recht breite Fan-Basis zu geben, die bereit ist, diese Preise zu zahlen.
    Was mich eigentlich fast mehr interessieren würde: Wieviele Lebenslang-Dauerkarten sind abgesetzt worden? Dieses Konzept finde ich immer noch sehr spannend. Wenn ich nicht ganz so weit weg wohnen würde... aber naja, ist leider nicht so. :hi:

    Was ich sehr gut finde: Im Jugendbereich setzt man auf Ex-Spieler, die dort die Trainer-Posten übernehmen. Toto Jansen wird ab Mitte Juli (sobald der Vertrag beim THW ausläuft) die A-Jugend übernehmen, Adi Wagner ist bereits Trainer der B-Jugend. Auf diese Weise schafft man eine Identität mit dem Verein, was bislang vernachlässigt wurde. Insofern scheint beim Neuanfang einiges richtig zu laufen nach meinem Ermessen.

    * Nachallem was ich so lese: Ich bin für CETA und für die Nutzung von Glyphosat, aber auch wenn ich mich in einer Minderheit wähne, meine ich doch, dass Parlamente, besser noch das Volk, was dazu sagen sollten!

    Mal ganz ehrlich: Du willst das Volk über ein Vertragswerk abstimmen lassen, das mehrere hundert Seiten, umfasst? Das in vielen, vielen Punkten sinnvolle Regelungen aufstellt, die tatsächlich die wirtschaftliche Zusammenarbeit verbessern, in anderen Punkten jedoch streitbar ist? Das auch von Experten nur nach langem Studium wirklich bewertet werden kann?
    Sorry, Basisdemokratie in allen Ehren, aber irgendwo hörts auf. Man kann sich streiten, was alles in so ein Abkommen hinein gehört. Ob beispielsweise die Beschränkung politischer Handlungsspielräume auf kommunaler Ebene durch vielzitierte mögliche Klagen vor Schiedsgerichten mit reingehören. Oder das Verbot der Subventionierung kuilureller Einrichtungen durch die öffentliche Hand, weil die Systeme einfach nicht zueinander passen. Oder <bitte fügen Sie nach Belieben weitere Streitpunkte an>. Das Ganze dann aber basisdemokratisch abstimmen zu lassen, halte ich für abwegig. Genau dafür wurde eine parlamentarische Demokratie geschaffen. Mit all ihren Fehlern. Weil sonst durch geschicktes Polemisieren und fehlerhafte Darstellung der Tatsachen (siehe Brexit) Meinungen in die eine oder andere Richtung bewegt werden.

    Übrigens, zur Nutzung von Glyphosat gibts ganz interessante Beiträge in der ARD-Mediathek (und vermutlich nicht nur da).

    Portugal im Halbfinale, ohne ein einziges Mal nach 90 Minuten gefuehrt zu haben. Dem Modus sei Dank ...

    Allerdings hätte Polen es heute noch weniger verdient als Portugal. Die haben nach dem 1:0 das Offensivspiel völlig aufgegeben. Bei den Portugiesen war immerhin hin und wieder der Wille sichtbar, in der regulären Spielzeit bzw Verlängerung ein Tor zu erzielen. Eines der schwächeren Spiele der EM. Sowohl Belgien als auch Wales sind im Halbfinale für mich favorisiert.

    Mehr Exit......

    Naja, bei Wales vs. Northern Ireland konnten ja nicht beide Teams ausscheiden. Das muss also auf Raten erfolgen. ;)

    Was den politischen Brexit betrifft: Derzeit ist alles im Aufruhr. Viele Fragen sind absolut ungeklärt und können auch in den nächsten Tagen und Wochen nicht geklärt werden. Der Zeitplan zum Austritt ist absolut offen und ich würde auch den Brexit selber noch als "offen" sehen, da derzeit ja wohl in Großbritannien gegen den Brexit mobil gemacht wird (etwas spät, aber immerhin). Wenn es jetzt noch Neuwahlen gibt, was hier und da ja gefordert wird, bin ich mal gespannt, ob Nigel Farage wirklich gewinnen würde. Und ob Boris Johnson dann überhaupt die Tories anführt, steht auch noch in den Sternen.
    Insofern: Man sollte tatsächlich mal etwas Ruhe einkehren lassen und sich nicht an jeder Spekulation beteiligen. Und diese Zahlenwerke, dass der Brexit zig Mrd kostet oder bringt, sind doch eh nicht wirklich belastbar.