Beiträge von Brummsel

    HSV Hamburg - TuS Ferndorf
    Für beide Mannschaften eine gute Standortbestimmung. Bin gespannt, ob Hamburg wirklich so gut ist, wie man in Balingen glaubt. ;)

    Sehr wichtiges Spiel für beide Teams.
    Ferndorf hat die Chance, nach dem überraschenden Sieg - zumal in der Höhe - gegen Schwartau nachzulegen. Sollte Ferndorf in Hamburg punkten, wäre das auch nach dem Unentschieden zu Beginn der Saison beim anderen Mitaufsteiger aus Großwallstadt schon ein starkes Statement in Richtung Klassenerhalt.
    Für Hamburg gehts im ersten Heimspiel darum, den guten Eindruck aus dem Spiel in Balingen zu untermauern. Mit einer Niederlage würde gleich eine Drucksituation entstehen, die bei ungünstigem Verlauf in den nächsten Spielen (Auswärts in Düsseldorf, zu hause gegen Hamm) zu einem Fehlstart werden könnte. Bei einem Sieg hätte man die "Pflicht" erfüllt und gegen einen Mitkonkurrenten im Kampf gegen den Abstieg notwendige Punkte geholt.

    Ich rechne mit einem knappen Spiel und hoffe auf zwei Punkte für Hamburg. :hi:

    Hüttenberg wird sicher nicht aufsteigen, aber genauso werden sie nicht absteigen.

    Also wird Hüttenberg "Das Mittelfeld" sein? Vor der Saison waren sich viele einig, dass es vielleicht ein halbes Dutzend Vereine gebe, die um den Aufstieg spielen, während die restlichen Mannschaften gegen den Abstieg spielen würden, vielleicht mit zwei bis drei "Ausreißern" nach unten. Und wenn Hüttenberg nach Deiner Aussage "sicher nicht aufsteigt"...

    Nach zwei Spielen schon zu sagen, wer wo landet, ist schwierig. Die 10-Tore-Klatsche der Schwartauer in Ferndorf würde dann bedeuten, dass Ferndorf einen Durchmarsch in Richtung erste Liga macht, während Schwartau gegen den Abstieg kämpft. Dazu sind mir da zu viele Momentaufnahmen dabei. Sicher interessante Momentaufnahmen, aber man darf sie auch nicht überbewerten. Hüttenberg kann sich genauso fangen wie sich Ferndorf tatsächlich oben etablieren könnte. Oder halt nicht. ;)

    Jedenfalls scheint die zweite Liga ausgeglichener zu sein als ich vorher geglaubt habe. Der Spannung im Abstiegskampf tut das sicherlich gut, auch wenn es für mein Nervenkostüm als HSVH-Fan wohl nur bedingt zuträglich ist. ;)

    Geht bei irgendwem der Stream Düsseldorf - Coburg?

    Funktioniert zwar, aber nur Mono. Auch mal wieder interessant zu hören. ;)

    Zum Hamburger Spiel in Balingen: Verdiente Niederlage, aber man hat über weite Strecken mithalten können und die zweite Halbzeit sogar gewonnen. Und das gegen einen Aufstiegskandidaten. Das lässt hoffen. Ich bin zufrieden mit dem, was ich über den (gut funktionierenden) Livestream gesehen habe. Kommentar fand ich gut, gerade auch dass zu zweit kommentiert wurde. :bigok:
    Mal schauen, was beim Heimspiel am 9. September gegen Ferndorf passiert. Das wäre ein wichtiger Sieg im Kampf gegen den Abstieg. Ich bin erstmal optimistisch... :hi:

    Respekt! Löw hat seinen Worten nun also Taten folgen lassen und bewiesen, dass er sich im Zuge des Neuaufbaus der Nationalmannschaft auch nicht davor scheut, große Namen und verdiente Spieler auszusortieren. Es wird zwar anfangs sicherlich noch ein wenig ungewohnt sein, dass Rudy, Trapp und Plattenhardt plötzlich nicht mehr dabei sind, aber für diesen Mut und vor allem diese Konsequenz kann man vor Löw wirklich nur den Hut ziehen.

    (Beitrag ist von einem User im transfermarkt-Forum)

    War das mit einem Ironie-Smilie gekennzeichnet? Ansonsten: :rollin: :lol:

    :lol:

    Wobei man bei Rudy ja auch sagen muß, daß er sich mit zu viel Einsatz, einem Nasenbeinbruch und und schließlich dem Wechsel nach Schalke selbst aus der Nationalmannschaft herauskomplimentiert hat.

    Vor allem letzteres dürfte ihm negativ angekreidet worden sein. Entweder man wechselt von Bayern nach Madrid oder in den NM-Ruhestand...

    Özil spielt an diesem Samstag um 16.00 Uhr in London mit Arsenal gegen West Ham...ich an seiner Stelle hätte dann auch keine Lust mich schnurrstracks in den Flieger zu setzen und mit der Dame über "Rassismus im Fussball" zu diskutieren...

    In heutigen Zeiten soll es die Möglichkeit geben, sich live ins Studio dazuschalten zu lassen. Diese Möglichkeit gab es übrigens schon vor einigen Jahrzehnten und wurde seitdem immer wieder erfolgreich angewandt. Das Nicht-ins-Flugzeug-kraxeln-Argument ist also hinfällig. ;)

    Es dürfte wohl nicht machbar sein, die drei benannten Herren in irgendeiner Konstellation live vor die Kamera einer Sportsendung zu bekommen. Dazu ist da zu viel böses Blut im Spiel. Und dass sich die Diskussion ausschließlich um die sportlichen Belange der WM drehen würde, glaubt wohl auch niemand (zurecht!). Wobei eine Diskussion darüber auch sehr interessant sein dürfte, auch vor dem Hintergrund, dass die Aufarbeitung gerade in vollem Gange ist (laut Medienberichten).

    Es ist auch relativ lächerlich, dass die Aufsteiger als Zweitligisten gewertet werden. Wer kann sich so einen Blödsinn eigentlich ausdenken?

    Jemand, der 16 Teams als "Favoriten", sprich: Erstligisten für das Achtelfinale setzen will. Ansonsten könnte es doch tatsächlich zu der Konstellation kommen, dass beispielsweise der THW und die RNL innerhalb eines Turniers aufeinandertreffen würden. Da es so aber nur 16 Erstligisten gibt, wird jedem Erstligist halt ein Turnierkopf zugeordnet. Dass die Aufsteiger hinten runterfallen... naja, Kollateralschaden oder so ähnlich. :hi:

    Die gesamte 2. Liga wird nächste Saison auf sportdeuschland.tv gestreamt, es wird die Spiele auch on-demand geben und es werden Highlights-Videos von den einzelnen Spielen gemacht werden. Für lau ein sehr angenehmes Programm.

    Auf jeden Fall. Letzte Saison wurden die Heimspiele sowie einige Auswärtsspiele des HSV Hamburg bereits auf sportdeutschland.tv gestreamt, meist mit recht guter Qualität, was das Ruckeln anging. Und sie sind alle noch on demand abrufbar. Wenn die Qualität in der kommenden Saison sich auf diesem Niveau bewegt, werde ich sicherlich oft vorm Rechner bzw Fernseher sitzen und sportdeutschland.tv anschalten. Allein schon, weil ich sonst die Hamburger Spiele nur höchst selten sehen kann. Aber auch bei Spielen anderer Teams. Spannung ist ja überall... ;) :hi:

    Bei allem Respekt und der Schwierigkeit Etats zu vergleichen sowie der Altschuldentilgung, 2 Mio sind für mich persönlich eine ganz schöne Hausnummer für einen Aufsteiger. Da liegt man doch bei weitem über dem Schnitt oder?

    Ja und nein...

    Im Thread wurde das Thema bereits mehrfach thematisiert. Der Etat des HSV Hamburg beinhaltet den Etat für den Gesamtverein inklusive Jugendabteilung. Zudem wurde ein paar Seiten vorher ein Artikel zitiert, in dem einer der Hamburger Verantwortlichen erklärt hat, dass es grundsätzlich teurer sei, einen Spieler nach Hamburg zu lotsen als in einen anderen Zweitligastandort. Grundtenor seitens der Spieler: "Hamburg? Schöne Stadt... aber auch schön teuer." Also muss dann dieses "Mehr" an Lebenshaltungskosten auch irgendwie im Gehalt ausgeglichen werden. Insofern relativiert sich der Betrag ein wenig.
    Abgesehen davon ist mir keine Aufstellung der jeweiligen Etats bekannt, so dass ein Vergleich kaum vorzunehmen ist.

    Ist Grindel noch der richtige? Mir erscheint er schlicht und ergreifend als Politiker der sein Fähnchen in den Wind hält. Wobei die Medien am Anfang ganz begeistert waren wie schlagfertig der doch ist. War nach seiner ersten DFB-Pokalauslosung. Für nen Gestalter halt ich ihn jedenfalls nicht.

    Die Art und Weise wie er sich den Medien und er Öffentlichkeit gegenüber präsentiert hat, war teilweise unprofessionell, gerade das öffentliche Ausmachen von Özil als Sündenbock. Anstatt sich vor ihn zu stellen, springt er auf den von Bierhoff angeschobenen Zug auf. Traurig.

    Kann man nen Spieler mit Migrationshintergrund überhaupt noch kritisieren ohne das man als intolerant gilt? Da halte ich es für sehr seltsam das jemand den hiesigen Rassismus vorhält der ja offenkundig Fan eines Präsidenten ist der, z.B. Gerade mit ehemaligen is-Milizen Kurden im großen Stil aus Afrin vertreibt (mein letzter Stand über 60%)

    Das ist doch mehr oder weniger das gleiche wie Kritik an israel. Auch diese wird oftmals - fälschlicherweise - gleichgesetzt mit Kritik an Juden allgemein und letztlich in gewisser Hinsicht Antisemitismus, auch wenn sie sachlich berechtigt sein mag. Insofern: Ja, Kritik ist erlaubt, sollte aber sachlich auf einzelne Personen bezogen sein (Özil, Gündogan, deren Berater u.a.), nicht auf Deutschtürken oder Migranten im Allgemeinen. Was auch weitgehend der Fall war, jedenfalls in den Medienbeiträgen, die ich verfolgt habe...

    Ín den letzten beiden Jahren wurde (aus der Ferne betrachtet) recht erfolgreich auch darauf geachtet, dass die neuverpflichteten Spieler in das Gefüge gepasst haben. Das dürfte bei spontanen Nachverpflichtungen eher schwierig sein.

    Ein "gesichtertes Mittelfeld" sehe ich diese Saison nicht, eher eine Spitzengruppe mit Aufstiegsambitionen und dann die Mannschaften, die gegen den Abstieg spielen. Wenn der HSV Hamburg zwei Spieltage vor Saisonende rechnerisch nicht mehr absteigen kann, wäre ich sehr zufrieden mit der Saison. :hi:

    Alles rätselhaft. bis dubios erscheinend...

    Ja... sie haben auch eine Niederlassung in Dubai. Höchst dub(a)ios. :irony:

    Hongkong und Hamburg fangen mit H an ==> höchst verdächtig, wenn da mal nicht die Illuminaten ihre Hände im Spiel haben

    Das wären aber wohl eher die Hilluminaten. Oder die Haimaurer. (scnr)

    Danke für die Links. Und für das Expansionskonzept in Deutschland macht es durchaus Sinn, einen Handball-Zweitligsten mit langfristigen Ambitionen für die erste Liga zu unterstützen, zumal alle Spiele der zweiten Liga gestreamt werden, also durchaus deutschlandweit zu sehen sind. Und dass dann Hamburg ein interessanterer Standort ist als andere in der zweiten Liga vertretenen Städte, dürfte auch kaum verwundern.

    Was da mit Brych gelaufen oder vielmehr nicht gelaufen ist, ist in der Tat nach der WM völlig untergangen bzw. nicht verfolgt worden. [...] Man ist wohl eher schlichtweg an der undurchdringlichen Betonwand der Schirifunktionäre gescheitert, deren Informationsbereitschaft geringer ist als die der Russen während des Kalten Kriegs.

    Tja, Transparenz und Sport ist halt nicht wirlich miteinander vereinbar. Auch wenn es Ausnahmen geben mag...

    Hurra, jetzt meldet sich wieder ELM (Einloddamaddäus) zu Wort, kritisiert zugleich die Nicht-Stellungnahme von DFB bzw Grindel. Sachlich durchaus nachvollziehbar. Nur dass gerade Lothar Matthäus sich über Özils Foto mit Erdogan aufregt... irgendwie wirkt das etwas fehl am Platze. Ganz dezent.

    Über Roth bleibt mir nebenbei nur zu sagen, dass ich sie zwar auch nicht mag, aber die Art und Weise wie sein ein Feindbild zu sein scheint, finde ich immer verwunderlich.

    Da gehe ich mit Dir d´Accord, in beiden Aspekten. ;)

    So wie Kritik an israelischer Siedlungspolitik nicht Antisemitismus sein muss, so ist Kritik an der Person Özil auch nicht automatisch rassistisch.
    Bei mir entsteht nach Özils Statement auch der Eindruck, dass er sehr wohl zur Kenntnis nimmt, was ihm alles an Schmähungen widerfahren ist oder noch widerfährt, aber er überzieht auch einiges ganz gewaltig.
    Zum Beispiel war die Schulleitung seiner ehemaligen Schule in Gelsenkirchen sehr verschnupft darüber wie er den geplatzten Besuchstermin interpretiert hat. Die sehen das nämlich ganz anders. Özil hat sich auch gewaltig in die Schmollecke zurückgezogen und aus dieser schießt er auch mit nicht immer fairen oder sachlichen Mitteln zurück. Er hat es sich in seiner Opferrolle auch ganz bequem eingerichtet. Und ich bleibe dabei, Selbstreflektion Fehlanzeige.

    Da stimme ich mit Dir weitgehend überein. Nur eine Sache sehe ich nicht einmal anders, nur mit einer leicht erweiterten Interpretation: Es ist nicht Mesut Özil allein, der handelt, sondern es ist das Umfeld, das ihn dazu bringt zu sagen, was er sagt. Und dabei die Opferrolle wählt. Und das kreide ich der Beraterfirma an.

    Sicher, das wäre der richtige Weg gewesen..aber es ging Özil hier darum einen möglichst grossen "Knall" zu erzeugen, damit man sich an ihn weiter erinnert, da er ja ansonsten durch sein Wirken bei Arsenal eher etwas aus dem Fokus der Öffentlichkeit verschwinden wird,,,,da ist es dann aus seiner Sicht doch sekundär wie der Bundes Jogi das erfährt

    Das eigentlich spannende dabei ist doch, dass die Beratergesellschaft "Family & Football" sowohl Özil als auch Löw berät. Demzufolge sind das eher interne Kommunikationsprobleme. Oder Özil hätte auch gegen den Rat seiner Berater agiert.

    Was - nach momentanem Stand - bleibt sind für mich drei primäre Erkenntnisse:
    - Mesut Özil mag ein toller Fußballer sein, auch wenn Herr Hoeness das anders sieht. Menschlich verliert er für mich sehr durch diese ganze Geschichte.
    - Der DFB ist ein Scherbenhaufen, jedenfalls in der Führungsetage.
    - Der latente Rassismus in Deutschland bricht immer öfter hervor und kann auch mit rosaroten Brillen nicht mehr wegdiskutiert werden.

    Das eigentlich Erwartete ist eingetreten: Mesut Özil spielt nicht mehr für Deutschland. Wahrscheinlich muss man sich daran gewöhnen, dass in dieser Zeit solche Meldungen nicht mehr auf Pressekonferenzen bekanntgegeben werden, sondern bei Twitter oder anderen sozialen Medien.

    Wer hat nun Fehler gemacht? Alle Beteiligten denke ich...

    - Mesut Özils Bild mit Erdogan an sich ist nicht wirklich bedenklich, dazu hat sich der Fußball respektive haben sich die Verbände zu oft selber instrumentalisieren lassen, auch von wesentlich kritischer zu betrachtenden Autokraten als Erdogan. Özil hätte jedoch erkennen müssen, dass der Zeitpunkt kurz vor der Wahl in der Türkei kritisch war. Nach der Wahl wäre das ganze Thema wesentlich weniger problematisch gewesen. Dass er diesen Umstand auch jetzt noch ignoriert, ist ihm anzukreiden. Dass es "nur um Fußball" gegangen sei, ist mindestens blauäugig.
    - Dass sich Özil erst jetzt erklärt, nicht bereits im 'Vorfeld der WM, lag jedenfalls wenn man der Stellungnahme von Özil dazu glaubt daran, dass er mit dem DFB ein solches Vorgehen abgesprochen hatte. "Auf den Fußball konzentrieren." Dass Özil da nicht ausgeschert ist, kann ich nachvollziehen.

    - Der DFB hätte das Thema von vornherein komplett anders angehen müssen: Klare Aussprache mit Özil und Gündogan, danach ein gemeinsames Statement, fertig. Nein, es wurde herumlaviert, dann sollte sich "auf den Fußball konzentriert" werden. Was ja optimal funktionierte. Und nach der WM Özil als Sündenbock zu präsentieren, war gelinde gesagt eine Frechheit und ein Armutszeugnis. Kritikfähigkeit des DFB gleich Null.
    - Wenn Nationalspieler mit Migrationshintergrund "funktionieren", sind sie toll für positive Presse. Siehe Integrations-Award usw. Wenn derselbe Nationalspieler nun nicht mehr als Vorbild zur Integration dienen kann, wird er wie eine heiße Kartoffel fallengelassen.

    - Reinhard Grindel hat sich öffentlich vor allem nach der WM auf eine Art und Weise verhalten, die eines DFB-Präsidenten unwürdig ist. Wenn er vor der WM die beleidigte Leberwurst gespielt hat, wie Özil es beschreibt im Zusammenhang mit dem Treffen mit Steinmeier, ist das auch schon traurig, aber wie Grindel auf den Medienzug aufgesprungen ist und Özil mehr oder weniger offiziell zum Sündenbock erklärt hat, war einfach schäbig.

    - Harun Arslan, der Berater von Özil und übrigens auch Löw, hätte verhindern müssen, dass sich Özil so vor den Wahlkampf-Karren von Erdogan spannen lässt. Ihm sind die Implikationen klar gewesen bzw hätten klar sein müssen. Daher hat er letztlich die ganzen Folgen mitzuverantworten. Vielleicht kommt ja der DFB auf den Trichter, und bezichtigt nun Arslan, die Unruhe bewusst geschürt zu haben, um Deutschlands WM-Chancen zu minimieren... :lol:

    - Die Öffentlichkeit, darunter auch einige Medien, hat sich gegenüber Gündogan und Özil ziemlich mies verhalten, angefangen von den Unmutsbekundungen im Vorfeld der WM bis hin zu Drohungen und dem öffentlichen Anprangern nach der WM. Dass Özil diese Grundstimmung als rassistisch wahrnimmt, kann ich durchaus nachvollziehen.

    Richtig müsste es heißen: Der Deutschen Kanu-Verband (DKV) muss - wie wohl fast alle anderen Sportverbände auch - für die Kosten der Trainings- und Wettkampfkontrollen aufkommen. Diese Kosten haben sich erhöht, der DKV finanziert dies aus Sponsoreneinnahmen von denen daher weniger an die Sportler ausgezahlt werden kann.

    ...was im Ergebnis keinen Unterschied macht. Um welchen Betrag geht es dabei eigentlich? Also einmal pro Dopingprobe und dann pro Sportler?

    Sieht eigentlich jemand die "Tour de Pharmacologie"? Nach dem Persilschein für Froome empfinde ich das nur noch als Hohn.