Beiträge von netrojaner

    Ist es beim Eishockey / Rugby nicht so, dass die SR entscheiden, wenn sie den Videobeweis brauchen / sehen wollen? Das könnte ich mir schon vorstellen. Gerade in hitzigen Spielen und heiklen Situationen (z.B. vor einer Disqualifikation) - ich kann mir gut vorstellen, dass das auch eine "gute" Wirkung auf das Publikum hat (wenn es sparsam und sinnvoll eingesetzt würde)

    Ich finde die Beiträge von Jorino, Handball-SR und ctproud zum Thema sehr gut. Gerade für jüngere, die den ganzheitlichen Kompromiss nicht eingehen wollen, wäre der Beruf "Profischiedsrichter" eine gute Alternative.

    Mir fällt dabei gerade noch etwas ein: der Handball ist in den letzten Jahren immer populärer geworden, es schauen mehr Leute zu, es kommen mehr Übertragungen im Fernsehen. Vielleicht brauchen wir ja statt Profi-Schiedsrichter einfach nur "Profi-Zuschauer" oder "Profi-Hallensprecher", die auch tatsächlich (in den meisten Fällen) dem Laien erklären können, was die SR entschieden haben.

    Kann ich nicht ganz nachvollziehen. Die SR der Region kennt man doch als "Aktiver" bzw weiß, wo man den Kontakt finden kann. Und ehrlich gesagt, ist mir da E-Mail oder Telefon lieber als dass ich in noch einem weiteren Forum/Portal schauen müsste.

    Eine Art "Wiki" fände ich nicht schlecht. Ist aber sicher schwer, das gegen Mißbrauch zu schützen und wenn man mal hier schaut wie oft und heftig die Meinungen/Ansichten auseinander gehen...

    Ansonsten hab ich keine (sinnvolle) Idee, was in einem solchen Portal neues zu finden sein könnte.
    Erfahrungsaustausch => haben wir hier
    Regelkunde / -test => gibt's schon

    Interessant fände ich Projekte zum "SR-Austausch" zwischen Verbänden oder Bezirken - aber das läßt sich sicher auch nur schwer realisieren.

    Vielleicht doch noch eine Idee:
    eine Möglichkeit, kurze Videos (Ausschnitte) von strittigen Situationen (aus BuLi Spielen oder sonstwas) hochzuladen und diese zu kommentieren, diskutieren, vielleicht auch Bildausschnitte markieren / Zeitlupe...

    janus: mir kommt das so vor, als würdest du eine Universalantwort bekommen wollen. Die gibt es nicht. Es gibt eben ein paar Dinge, die du tun kannst.

    - wenn ein Jungschieri ohne Betreuer/Mentor zum Spiel kommt (kann man erfragen oder merkt man ja auch), dann kannst du ihm, nachdem ihr die Spielbericht und Abrechnung gemacht habt, fragen ob er gern ein paar konstruktive Hinweise annehmen möchte.

    - informiere deinen BSA/BSW davon, dass Jungschieris ohne Betreuer bei den Spielen waren und Feedback brauchen - ob da dann unmittelbar was getan wird, steht auf einem anderen Blatt.

    - rede mit dem VSO des betreffenden Vereins - aber eben "reden" und nicht vorwurfsvoll beschuldigen und anprangern

    Theorie und Praxis sind 2 verschiedene Dinge. Viele Jung-SR trauen sich in den ersten Spielen nicht, zu pfeifen oder progr. zu bestrafen. Sie haben schlichtweg Angst davor. Die wird erst nach einigen Spielen Erfahrung weniger. Das ist ganz normal, finde ich. Und so Marotten kann man auch nur abstellen, wenn man darauf hingewiesen wird.

    Es ist extrem zeitaufwändig, Jung-SR zu betreuen. Das ist etwas, das man aus Leidenschaft gern machen muss. Und die, die das machen, sind ja meist auch noch aktive SR (mit Beruf, Familie, evt. eigene Mannschaft etc.)

    Zum Meckern/Pöbeln: wenn der Jung-SR einen Betreuer dabei hat (und dieser sich auch vor dem Spiel zeigt), dann ist erfahrungsgemäß das Meckern weniger (zumind. bei den Trainern).

    Ich pfeife zwar nicht so hochklassig, aber ich würde einen Bestechungsversuch vor dem Spiel auf jedem Fall mit meinem Teampartner besprechen. Ob wir dann noch "fähig" wären, das Spiel zu leiten, kann ich nicht sagen, weil wir (glücklicherweise) noch nie in die Lage gebracht worden sind. Das hängt sicher auch von der Höhe, Wichtigkeit des Spiels und den Umständen ab. Aber ganz sicher würden wir es nach dem Spiel melden (Einteiler, VSO). Schon allein aus dem Grund, dass es in einem offiziellen Schreiben "aktenkundig" ist. Machen wir auch bei anderen Vorfällen, die nicht in den Spielbericht gehören.

    Ich finde, das Ganze ist eine große Sauerei. Vor allen von den Leuten, die die SR in solche Situationen bringen, als auch von denen, die davon wissen und das billigend in Kauf nehmen oder die Augen davor verschließen. Ist denn der Umgang mit Korruption Bestandteil der SR-Ausbildung auf diesem Niveau?

    Ich kann die Ängste von L/U verstehen. Das zeigt wohl auch das fehlende Vertrauen in die "Verschwiegenheit" der Meldestelle bei der EHF. Es gibt eben einerseits die Gesetze/Regeln auf dem Papier, andererseits die Moral/Ethik und wiederum andererseits die Realität...

    Und dass sich da nur weniges und dann nur sehr langsam ändert, hat der Radsport gezeigt. Die Gier nach dem Erfolg (resp. Geld) ist riesig, die Hemmschwellen sinken weiter. Und ich denke, da ist mittlerweile so viel Geld im Spiel, das wird man auch im Handball nicht ausrotten können. Von meiner Seite wünsche ich L/U alles Gute und hoffe, dass die Sache aufgeklärt wird, damit wir die beiden bald wieder auf dem Spielfeld sehen können!

    Hallo,

    weiß jemand ob es nach den Vorwürfen gegen die IHF (bzw. Spekulationen) und der Bemerkung dass Handball aufgrund nicht eingehaltener Vorgaben und Richtlinien der Anti-Doping Kommission bei Olympia 2012 mglw keine olympische Disziplin sein könnte, bereits Neuigkeiten gibt.

    Tut die IHF da schon was - gibt's da schon was lesbares im Netz?

    Danke und Gruß, netrojaner

    Zitat

    Original von Ronaldo
    Hätte man das Spiel absagen sollen?
    Mich würde es nicht wundern, wenn es eine Strafe gibt - die kann man ja gleich etwas höher ausfallen lassen, damit nach der Quote noch was ankommt...

    Natürlich nicht! Darauf wollte ich nicht hinaus. Ich wollt ja nur wissen, warum. Wenn ich als SR im Bezirk das habe, dann müssen die Mannschaften nach einer Lösung suchen. Notfalls mit Leibchen für die Goalies.

    Weiß jemand mehr wegen der Trikots? Hab mich gestern schon gefragt, warum das auf Bundesligaebene toleriert wird. Ich fand die Szenen in denen Fritz die Gegenstöße abgefangen hat schon ziemlich gefährlich und wenn der dann noch die gleiche Trikotfarbe hat wie der Spieler wirds noch merkwürdiger.

    Solche besonderen Situationen können ja dann auch in der Halbzeitpause von einem "Experten" analysiert und erklärt werden.

    Weil wir schon dabei sind: oft kommt auch Kritik an einer 2min Strafe obwohl der Spieler ja schon gelb hatte (oder die Mannschaft 3) und die Strafe somit in Ordnung geht - da fehlt einigen eben auch der Durchblick oder der gute und aufmerksame "Vorsager".

    Aber ich denke, der Job ist auch nicht ganz einfach. Teilweise sind die Spiele recht schnell und wenn man dann nicht genau aufpasst, kanns schon sein, dass man die ein oder andere Entscheidung nicht versteht.

    Zum Eingangsthema nochmal: es ist schon eine Weile her - ich glaube WM 2007 oder so, da hat man bei einigen Spielen im Hintergrund den Experten sophlieren gehört.

    So ungefähr: "Kehrmann - 5. Tor" oder "7m - Griff in Wurfarm - Roggisch 2. Zeitstrafe" - ich muss mal gucken ob ich die Aufnahme noch finde - ist echt witzig...

    Ich denke, die Reporter/Kommentatoren haben noch weniger Ahnung als wir befürchten. Die machen aus den Stichpunkten, die sie gesagt bekommen, einfach einen Satz und mischen ihr gefährlichen Halbwissen dazu. Außerdem hab ich manchmal den Eindruck, die verfolgen das Spiel gar nicht richtig oder schauen auf irgendwelche Zahlen/Statistiken auf ihrem Bildschirm, denn anhand der Handzeichen ist oft klar, auf was entschieden wurde - und mit ein bissel Praxiserfahrung, weiß man dann einfach (in den meisten Fällen), welche Aktion die SR meinten... Ganz lustig auch bei Bestrafungen nach Abwarten des Vorteils...

    Ich sehe es so (und das ist auch beim Fußball nicht anders): die Kommentatoren scheinen sich arg zu freuen, wenn sie sagen können: "Das war ganz klar eine Fehlentscheidung" - eben um die Katastrophentouristen da draussen zu befriedigen. Denn gegen den SR - das hören alle immer gern und damit können sich die meisten identifizieren, denn die leben das am Wochenende in den Hobbyligen auch so... vicious circle...

    Es gibt auf EUROSPORT einen Kommentator, den finde ich sehr angenehm, der kommentiert Handball, Fußball, Boxen, K1, Tennis und Snooker - der macht das ganz diplomatisch und nüchtern und lehnt sich nicht zu weit aus dem Fenster. Wenn ich seine Stimme höre, dann schalte ich erstmal nicht um...

    Wir lassen den Regelbezug bei der Begründung auch weg und schreiben lediglich den Vorgang auf. Aus diesem kann der Spielleiter dann sehen, ob er weitergehend bestrafen muss oder nicht.

    "Disq. Spieler Nr. 12 Hans Mustermann TSV Handball Spielzeit 53:12 bei Spielstand von 23:27 da er den gegenstoßlaufenden Spieler von hinten attackierte so dass dieser die Körperkontrolle verlor" oder

    "Disq. Spieler ... da er nach einer Hinausstellung gegen ihn zu SR Hans Mustermann sagte: "Du Vollidiot,..."

    Natürlich stützen sich die Entscheidungen auf die Handball-Regeln, aber ich denke, mit einer kurzen genauen Beschreibung der Situation ist allen Beteiligten mehr geholfen, als wenn ich schreibe "Disq. wegen 16:6b" - ich hab mein Regelbuch zwar immer dabei (könnte also im Zweifel auch nachschauen und den mit reinschreiben), aber ich sehe wie Uwe keinen Vorteil (außer dass es nach außen evt. professioneller wirkt) - aber Streit kommt ja eher dadurch zu Stande, dass man Situationen unterschiedlich wahrnimmt/sieht/bewertet. Wenn du zur Strafe den Regelbezug schreibst schützt das nicht davor, dass ein anderer (Beobachter) die Situation anders bewertet hätte...

    Trainer und Spieler können mit "groben Foul beim Gegenstoß" mehr anfangen um das in Zukunft zu vermeiden als wenn sie nur den Regelbezug lesen.

    Wie auch immer - ich finds ganz interessant. Bei der nächsten roten Karte, die ich geben muss, werde ich mal den Regelbezug mit in den Spielbericht schreiben und die Reaktionen der MVs nach dem Spiel beobachten...

    Sunny: so wie du schreibst, kommt es mir vor als würdest du eine Perfektion wollen (manchmal sogar einfordern), die es nicht geben kann. Ich weiß bereits vor dem Spiel (als Spieler oder SR), dass ich Fehler machen werde, ich kenne meine Schwachstellen. Das ist tatsächlich realistisch.

    Und es ist ebenso realistisch, dass es ohne den Einsatz (von teilweise schlechten) Schiedsrichtern kein regulärer Spielbetrieb mehr möglich wäre. Es gibt da die, denen es egal ist wie sie pfeifen, die, die seit 35 Jahren schon den gleichen Stiefel pfeifen und die (hoffentlich wenigen), die gerade im Kreis und Bezirk so ihre Lieblingsmannschaften haben. Auch das ist realistisch. Es sollte nicht so sein und jeder SR sollte immer unvoreingenommen sein - das ist aber eben nicht so.

    Ich stehe ebenso wie du nach den meisten Spielen zur Verfügung - aber das Interesse ist eben verschwindend gering. Meistens werde ich abschätzig oder gar verachtend angestiert.

    Es scheint auch so, dass du offenbar zu den (wenigen???) glücklichen gehörst, die im Bezirk geschätzt oder zumind. nicht beleidigt werden. Das ist aber nicht überall so. Deine Erfahrung in allen Ehren - aber es gibt eben auch andere gute und sehr gute SR, die nicht dein Glück haben und sich teilweise erniedrigende Beschimpfungen anhören müssen. Vielleicht verstehe ich es nicht richtig, aber was genau ist denn nun dein Vorschlag zu einer mgl. Verbesserung der Situation? Dein Beispiel mit der roten Karte greife ich gern auf - mir geht es da eher so, dass ich die ganze Halle gegen mich hab, wenn ich in der 3. Minute eine Disq. geben muß. Dass nicht ich, sondern einer der Spieler der Auslöser dafür war, übersehen eben die meisten.

    Ich hatte am Freitag ein Spiel zu leiten (zwei Mannschaften, die für eine körperliche Härte bekannt sind) und ich brauchte nur je eine Zeitstrafe (Mitte 2. Halbzeit). Es geht also eben doch, dass die Spieler sich "normal" verhalten und man auf actio=reactio nicht angewiesen ist.

    Mehr Diskussionsbereitschaft auf allen Seiten wäre sicher einmal ein guter Anfang. Vielleicht könnten sich SR-Beobachter und SR nach einem hitzigen Spiel einfach dem Publikum und den Mannschaften zur Diskussion stellen. Ich weiß nicht, ob das Früchte tragen könnte. In einigen Hallen kann ich mir das vorstellen. In anderen eher nicht...

    HendrikS: Also ich stimme dir da zu, dass man in Sachen SR-Ausbildung mehr machen kann und sollte. Aber das erklärt meiner Meinung nach nicht, warum es Leute gibt, die in der Halle so primitiv werden. Eine schlechte SR-Leistung darf nicht als Argument dafür genommen werden, dass man einen Menschen deart erniedrigend beschimpft. PUNKT!

    Wir sind uns sicher einig, dass es bei einem WettKAMPF immer unterschiedliche Meinungen über Entscheidungen geben wird. Und dass dann auch mal lautstark diskutiert wird, ist doch logisch und auch gut - sonst würde Sport langweilig. Darum geht es doch aber nicht.

    Die Haltung und Einstellung von Zuschauern/Trainern/Spielern ggü den Schiedsrichtern wird immer aggressiver, feindseliger. Der Bundestrainer machts mit seiner Drohgebärde vor, die Moderatoren und Kommentatoren setzen das fort (es wird nicht hinterfragt, was die SR sich dabei denken, sondern einfach mal behauptet: Fehlentscheidung!) und ein Pascal Hens gibt seinen aktiv spielenden Fans Steilvorlagen gegen SR. Ganz Handballdeutschland fühlt sich (absichtlich) "verpfiffen".

    Und da muss ich Uwe rechtgeben: wir in den Kreisen, Bezirken werden das ausbaden müssen! Leider. Und es gibt auch (meiner Erfahrung nach) wenig bis kein Interesse seitens des Publikums, nach dem Spiel den Dialog zu suchen. Mich stört in letzter Zeit einfach immer mehr die Art, wie mit SR umgegangen wird.

    TLpz: schön geschrieben! Sehe das genau wie du!

    Die Tendenz ist bei uns im Bezirk auch zu beobachten (BY -Mittelfranken). Ich denke, man muss differenzieren zwischen "emotionaler Empörung über bestimmte SR-Entscheidungen" und "vorsätzlicher Beleidigung".

    härter_schneller: wenn du bei 35 1/2 Zuschauern wirklich jede einzelne Beleidung heraushören kannst, dann ist das einfach ein Gefühl auf dem Feld, auf das ich gern verzichten möchte. So etwas gehört sich einfach nicht.

    Und das ist genau der Punkt! Es geht nicht darum, Fehler zu analysieren, die Diskussion zu suchen oder konstruktiv zu kritisieren - es geht die Tendenz dahin, die SR bei jeder Kleinigkeit bloßzustellen, zu beleidigen, unnötig unter Druck zu setzen und damit zu beeinflussen. Wir leben in einer Gesellschaft, in der (im Kleinen) teilweise verlangt wird, dass man alles kann. Die sogenannten "Experten" leben es uns im TV vor, DSDS zeigt, dass "jeder" zum Superstar werden kann - und das beste: man braucht nicht mehr viel dafür zu tun. Dass jeder seine Meinung hat, ist ja in Ordnung und gut und richtig - aber warum müssen wirklich so viele Leute in den Turnhallen ihre Meinung (ohne darüber nachzudenken) als die einzig gültig und wahre hinstellen und entsprechend handeln...

    Es gibt (glücklicherweise) aber noch einige Hallen, in die ich gern fahre, weil man (ergebnisunabhängig) freundlich begrüßt und respektvoll behandelt wird - auch, wenn man mal einen schlechten Tag hatte - und: in solchen Hallen hat man dann nur selten einen schlechten Tag...

    Ich würde gern mal mit meinem Teampartner zusammen so ein hochklassiges Spiel pfeifen. Einfach um selbst zu erleben, was für ein Druck auf einem lastet. Speziell in den letzten Minuten bei knappem Spielstand.

    Vielleicht noch mal die Frage an Thorsten, wenn er noch mitliest: Was geht einem bei so einem Spiel (EM/WM Entscheidungsspiel) so durch den Kopf, 6min vor Spielende, Ausgleich - dann ein paar knifflige Szenen? Ich mein, man merkt ja selbst im Spiel als SR, dass das jetzt knifflig war. Das kann man doch nicht komplett ausblenden, oder? Mir geht das manchmal schon so, dass ich im Spiel mal merke - oh, das hätten wir auch andersrum entscheiden können - nur bei mir schreien dann nicht 12000 Leute... :)

    Zitat

    Original von m-town-rules
    ...
    Also ich kann nur sagen wäre ich der Heiner gewesen, dann hätte ich den Schiris ordentlich eine gelangt und wäre danach zurückgetreten. Das wäre vielleicht mal genau der richtige Anlass gewesen die IHF aufzurütteln und dafür Sorge zu tragen das die Schiedsrichter besser ausgebildet werden oder auf z.B. solche Rumänische Pfeiffen zu verzichten.
    ...

    Wow! Du diskriminierst nicht nur eine Nation und Sportsmänner, sondern auch noch die falsche (das waren die Slowenen, auf die Brand mit erhobener Faust stürmte). Dann scheinst du der dt. Sprache nicht wirklich mächtig zu sein (Pfeifen nur mit 2 f, nicht mit 3). Und dann beglückst du uns mit der Vorstellung deiner Aggressivität (und findest das wahrscheinlich auch noch in Ordnung). Danke für deinen "konstruktiven" Beitrag!