Beiträge von nosp52

    der kleine macht- und geldgierige Österreicher und seine Erfüllungsgehilfen vom Balkan haben die EHF mit ihren Kommissionen und der Veranstaltungshoheit im Griff. Die Spitzenmannschaften der führenden europ. Handballnationen sind nur noch Schachfiguren. Das Ziel die
    marketingtechnisch stärkste Euro League der Welt in der Sportunterhaltungsbranche zu verkaufen und möglichst viele Werbe- und TV-Honorare
    für die EHF zu kassieren. Die Handballwettbewerbe in den Ländern werden TV-übertragungstechnisch bedeutungslos.In der Aussendarstellung
    gibt es nur ein Spitzenteam je Land. Und von EHF -Gnaden noch abhängig, ob die brävsten Mitgliedsnationen noch einen Wildcardplatz belegen dürfen. Wie schon ein User kommentierte wird es keinem Vereinsteam möglich sein , in nationalen Ligen >14 TEAMS DOPPELGLEISIG im eigenen Land und in Europa spielen zu können (Termine,Spieleranzahl,körperliche Überlastung). Die EHF fährt mit diesen Plänen die nationale Handballentwicklung in den europ.Spitzennationen an die Wand. Dazu kommen natuerlich noch NationalmannschaftswettbewerbeEHF,IHF,IOC.
    Das ganze wird sportlich so verwässert und unsinnig wie die vielen europ. Basketball-wettbewerbe mit den vielen blumigen Namen.

    Man kann nur hoffen dass DHB und HBL mit dem Zusammenhalt der deutschen Spitzenklubs die EHF-wettbewerbe verlassen und gleichzeitig
    ab 2019 die Fortführung des EHF-CL-Final4 Events auf deutschem Boden untersagen. Es geht auch ohne EHF...
    Ich könnte mir vorstellen, dass die Skandinavier, die Franzosen und Spanier über kurz oder lang zu gleichen Erkenntnissen kommen.......

    ich habe diesen Artikel auf LAOLA1.at gelesen und empfehle Euch das auch zu tun!

    https://www.laola1.at/de/red/sport-m…f-praesidenten/

    Wie tickt Michael Wiederer und seine Erfüllungsgehilfen? Als was sieht er die EHF ? Wer stützt ihn in seinem Amt ? Warum war er der
    einzige Kandidat um die von ihm selbst kreierte geschaffene ,gut bezahlte Präsidentenfunktion ?
    Wer hat da beim größten Handball-Verband der Welt, dem DHB, geschlafen , um so einen selbstgefälligen Strippenzieher auf den Thron kommen zu lassen ?
    Die die größten Probleme terminlicher Art werden noch auf die HBL/den DHB zukommen (Europaeische ChampionLeague).

    Wiederers Ziel ist ganz einfach mit einem immer größeren Wettkampf/Spielangebot immer mehr TV Zeiten zu generieren und damit die Werbegelder in den Säckel der EHF fliessen zu lassen.....


    Lest selbst und ihr werdet erkennen, warum so viele EHF-Entscheidungen "balkan-lastig" sind ?

    " Das ist ein Armutszeugnis für unsere Sportart und ein noch nicht abzusehender Schaden. Wir haben sowohl der EHF wie auch der HBL viele Lösungsvorschläge angeboten und bedauern es sehr, dass hier ein Machtkampf auf dem Rücken der Clubs und Spieler ausgetragen wird", so Kettemann

    Quelle: Doppelansetzung in CL und HBL - Rhein-Neckar Löwen schicken zweite Mannschaft

    Es ist ein Armutszeugnis der beteiligten Verbände EHF(Wiederer) und der HBL(Bohmann). Der Geschädigte ist der Handballsport.Die
    Leidtragenden die Vereine.
    Es sollte darüber nachgedacht werden, wie man die beiden Verursacher und Strippenzieher des Chaos, Wiederer und Bohmann, ihrer Funktionen enthebt.
    Ebenso wäre zu überdenken , ob deutsche Clubs zukünftig überhaupt noch unter den gegebenen Bedingungen und Terminzwänge für die CL gemeldet werden.
    Soll doch Wiederer einen kuk Maria Theresia - Cup ins Leben rufen ...... Bin mal gespannt, wie lange dann noch Werbemillionen aus Mitteleuropa in den Säckel der EHF fliessen. Selbstverständlich kein Final4-Austragungsrecht
    mehr in Köln auf deutschem Boden. Lösung Stadthalle Wien oder die Halle in Zagreb. Bloß welcher Handballfan
    aus diesen Gefilden wäre bereit oder einkommensmässig in der Lage die überzogenen Preise für das "EHF Event " zu
    bezahlen....?

    Na ja, der THW hat ja auch noch das Problem, ob der fürstlich bezahlte Vujin je nach Tageslaune eine akzeptable Leistung bringt. Hier kommen sie ja auch nicht aus ihren vertraglichen Vereinbarungen. Und der Mann vom Balkan hat ja schon seit einigen Spielzeiten Narrenfreiheit(en)

    Das finde ich konsequent und richtig von Harald Reinkind.Man hat sich nie die Mühe gemacht, den langen,eckigen Norweger und seinen notwendigen Anlauiwegen ins Angriffswspiel der RNL zu integrieren. Dabei hätte er so manche einfache Tore über defensive Deckungsreihen werfen können. Die Trainer der Löwen haben diese Möglichkeit immer ignoriert. Dabei wäre Harald eine ganze neue durchschlagkräftige Variante
    auf der Linkshänderseite gewsen, wenn Petterson mit seiner antrittsschnellen Spielweise und dem Schuss durch die Lücke von einer präparierten
    Abwehr ausgeschaltet worden wäre.
    Ich finde, Harald Reinkind und seine Möglichkeiten, sind von den RNL-Trainern schlichtweg vergessen worden......

    M. Roth hatte als Trainer der MT schon einige Monate vor der EM rumgemotzt, dass er Probleme hätte, seine Nationalspieler zu motivieren, wenn sie mal nicht für ein Länderspiel nominiert würden. Aha, dachte ich, Stammspieleransprüche von RA Reichmann, der damals aber mit seinen Leistungen in der HBL als joggender RA, zu Recht von Prokop nicht aufgestellt wurde.Späterspielte er besser, die Meriten Reichsmanns sorgten dafür, dass er in den EM-Kader nominiert wurde.Offensichtlich hatte die Roth´sche Art des Rummotzens im regionalen TV und der Presse keine Folgen für den abgehobenen Trainer, so dass er nun glaubte,wieder seine "Expertenmeinung" etwas massiver aeussern zu müssen, nachdem vorher ein Daniel Stephan, der noch nie positiv irgendwo als Trainer in Erscheinung getreten ist glaubte, seinen Senf (Kritik) zur Kadernominierung abgeben zu müssen. Zu den Leistungen und Fehlern seiner drei Melsunger Zöglinge in der Vorrunde sagte er nichts.

    Und dann taucht noch eine graue Maus auf, ein Melsunger Manager A. Geerken von dem man nur über chaotisches Managerwirken in Gummersbach erfahren hat.
    Roth und Geerken haben an früheren Arbeitsplätzen, wenn man den schmunzelnden Andeutungen dortiger Handballfans glauben kann, nicht unbedingt immer Positives hinterlassen..... Sie können froh sein, dass es nie an die große Glocke gehängt wurde. Und nun teilen sie aus und werden persönlich ?!

    Oder kann sich jemand vorstellen, Roth als Bundestrainer für Prokop oder Geerken in der Rolle von Hanning wirken zu sehen ?

    Und ein anständiges Vorbereitungsprogramm, gegen die TOP6 Europas oder TOP8 der Welt 2- oder 3 Tages-Turniere. Nur der Wettkampf mit den Besten stabilisiert auch Leistungen auf hohem Niveau. Was haben Sie jetzt im Köcher ? Serbien 2-mal, in Japan 2-mal ? Und was soll das als WM-Vorbereitung bringen. Wieder Augenwischerei und Fehleinschätzung des Levels ?
    Bildet gleichzeitig ein B-Team der "auf Abruf-Spieler" und lasst sie gegen die Mittelklasse Europas spielen. Wenn diese Nachfolger ins A-Team rutschen sollte jeder auch mindestens 30 LS Erfahrung haben.

    nuvolo Nr.48

    " Sorry, aber genau das taktische Element war weniger entscheidend als die individuelle Überzeugung und der kollektive Teamgeist."
    "Es fehlte der Team Spirit"

    Also eine innere Blockade trotziger Kinder, die dies schon 100000-mal im Training der letzten 15 Jahre geübt haben ?


    Wer sich nicht bewegt, bewegt keine Abwehr..... Das war schon immer so..... in vielen Spielklassen

    Nr.18 rheinland-sr
    "Und weiter: "Dass das Spuren bei der Mannschaft hinterlassen ist, ist völlig unstrittig."

    Das sind doch keine Handball-Bubis, denen man pfundweise Staubzucker reinblasen muss oder jedem einen persönlichen psychologischen Betreuer zur Hand. Oder sind sie so vom Spielwitz ihrer ausländischen Spielmacher in der HBL abhängig, dass sie erlernte und trainierte Handballfertigkeiten im Zusammenspiel von Positionsgruppen nicht individuell einsetzen können ?

    Das erinnert mich an Elternschwärme bei den kleinsten Handballern, die um ihre hochgelobten und verwöhnten "Talente" herumschwirren und bei jeder Störung,jeder Niederlage dem Trainer die Schuld geben.
    Nach meiner Ansicht sind die Medien und TV Kommentatoren schuld, die total wirklichkeitsfremd eine Erwartungshaltung hervorrufen und Fehleinschätzungen bei Spielern,dem Teamumfeld und der "Sch...."schreibenden Zunft verursachen.
    Der Shitstorm, mit dem man einer Person, dem Bundestrainer, die Schuld tzuweisen will.... ist einfach unterstes Niveau.
    Der BT hat mit Sicherheit nicht versucht eine absolut neue Handballspielweise mit den Nationalspielern zu kreieren. Dazu hatte er gar keine Zeit. Das war von Spielern schon fast Aktions- und Leistungsverweigerung, Verhaltensweisen, die sie sich in ihren Klubs und ihren Trainern nicht hätten erlauben dürfen.
    Die Jungs kommen jeder mit einem Bestand (fast) identischer Spielhandlungen aus ihren Vereinsteams, die allerorts immer wieder angewandt werden um Bewegung und Tordruck ins Spiel zu bringen und Shooter aussichts- und erfolgreich zu positionieren oder Nachbarpositionen am Kreis oder auf Aussen zum Wurf zu bringen. Diese Lauf- und Bewegungselemente, Räumliche und zeitliche Ablaufvorgaben werden i.d.R auch im kombinierten Abwehr- und Torwuftraining intensiv eingesetzt, um die Akteure
    für den Sekundenbruchteil der Entscheidung Wurf-,Durchbruch oder Pass zu präparieren.Ich unterstelle, dass diese Trainingsschwerpunkte auch beim Nationalteam wettkampfnah eingesetzt werden.
    Wir haben zwei Vorrundenspiele gesehen, wo im Stile einer AH-Mannschaft, mit Gehen, Tippen und ruhebringenden Aktionen zum Vorteil der gegnerischen Mannschaft ohne Angriffsrhythmus gespielt wurde.Standhandball zu dicht auf der klammernden Abwehr. Im dritten und vierten Spiel wurde der Angriffsschwung zeitweise wieder entdeckt
    und verlorengegangene Shooter wie Kühn,Fäth oder Häfner waren plötzlich so unwiderstehlich und schussmässig souverän,wie es alle erwartet hatten, wobei sich der sporadisch torwurfgefährlich und selbstbewusst
    spielende Weber dann zum großen Zauderer rückentwickelt hatte. Musste Prokop in diesen letzten 4 Spielen innerhalb der ersten 10-12 Angriffe nicht immer wieder die Rückraumzusammensetzung finden, die Lust und Selbstvertrauen hatte, dieses Spiel im Angriff erfolgreich zu gestalten ? Auch die 1.Hälfte gegen Spanien war angriffsmässig eine Steigerung, bei konzentrierter Nutzung der 100%igen Torchancen wäre eine Führung mit 4 Toren durchaus realistisch gewesen. Dann eine zweite Hälfte, 10 Minuten, die dem Gegner die Tore schenkten.

    Der berühmte 0:8 Lauf im Spiel gegen Spanien,die Sammlung beschämender Ballverluste durch technische Fehler in der Rückraumbesetzung war der absolute Tiefpunkt im Zusammenspiel der Rückraumspieler ! Der Tiefpunkt des Turniers.
    Diese Negativaktionen, die sich mehr oder mi8nder heftig durch das ganze Turnier zogen, kann man nicht den beiden Bundestrainern auf der Auswechselbank anlasten. Die müssen sich das Ganze anschauen und schnellstens mit wechseln reagieren.
    Die Leistung wurde aber allein von den Spielern auf der Platte erbracht und da sollten sich kritisierende Vereinstrainer zuhause mal gefälligst zurückhalten, die technisch-taktischen Defizite und fehlende Wettkampfhärte haben ihre Ursachen im täglichen Vereinstraining, der Basisarbeit.

    @ baloo Nr.25 zum Einsatz und Wirkung von "Abwehrchef" Lemke (dies ist kein Lemke bashing,sondern nur Spielbeobachtung)

    Eine sehr treffende Feststellung von Dir.Das deckt sich mit meinen Beobachtungen aus dem Dänemark- und Spanienspiel. Die haben "den Langen" wie einen Torwurf-Dummy benutzt und um ihn herum geworfen. Und die Trägheit des Spezialistenwechsels hat die Bereitschaft zur ersten und zweiten Welle total runtergefahren.

    "Umgekehrt hat die Lemke-Nachnominierung der Mannschaft aber auch nicht wirklich weiter geholfen, denn Lemke hat das Spiel extrem langsam in der Vorwärtsbewegung gemacht. Zudem sind trotz seiner Anwesendheit extrem viele Tore durch den Mittelblock gefallen. Und das wird sicherlich nicht nur durch dreitägiges Training ohne ihn entstanden sein."

    Irgendwie muss man dem BT die Vision zB aus dem Training zugestehen, dass Janke der Spieler sein könnte. der mit schnellen Füssen, Stoss in die Nahtstellen, Überzieher die Spanier vor Probleme stellen kann.Zumal er sehr ballsicher ist um parallelstossende Shooter in Schusslücke zu bringen.

    Vor ca 8-10 Jahren hat ein damals unbekaannter dt.Spieler Pieczkowski (heute Leipzig, damals Essen oder Nettelstadt) mit dieser Spielweise und vielen Toren das Qualispiel in Mannheim gegen Spanien entschieden.

    Der BT muss sich der Folgen bewusst sein, aufgrund dieser Rücknominierung von Janke, den er 3 Spiele nicht eingesetzt hat, bei Nicht-Einsatz oder fehlendem Erfolg mit diesem Spieler eine Lawine der Kritik auszulösen . Die Kommentare der letzten 2 Wochen zum BT und ausgesuchten Spielern, die bevorzugte bashing-Ziele sind, zeigen wie gefährlich, riskant und stur-provozierend solche Handlungen sind ! Ein Spiel mit dem Feuer !

    Bei aller mMn uberechtigter Schuldzuweisung an BT, Aussenstürmer und Kreisläufer. Erfolg und Nichterfolg hängen zu großen Teilen vom Leistungsvermögen einzelner Königspositionen, der Spieleumsetzung, der Schussentschlossenheit im Rückraum ab.Gelingt es, die gegn. Abwehr konstant unter Druck zu setzen,Blockbildung zu erzwingen,dann entstehen Parallelstossmöglichkeiten und Schusswege.

    Warum dies bisher nicht gelungen ist, hängt ganz einfach damit zusammen, dass der BT immer in den ersten 15 Min. erst die drei Rückraumspieler finden und einsetzen muss, die es sich an diesem Tag zutrauen mit Überzeugung und Selbstvertrauen ihre Stärken über 60 Minuten erfolgreich einzusetzen. Glücklicherweise hat Kühn nach Fäth letztens den Schussweg zum Tor gefunden ,seine zeitl.-räumlichen Abläufe stimmten,aus der Bewgung wird er unwiderstehlich und er war mit knallharten Distanzwürfen erfolgreich.
    Wir haben gesehen, dass Häfner als wichtiger zweiter Linkshänder bisher keine stabile Leistung gefunden hat und Weber als Mann mit absolutem Hammerwurfarm zu dicht auf der Abwehr spielt,unentschlossen wirkt, die letzten beiden Spiele sogar Schusslücken verweigert oder Risikopässe zum abgeschirmten Kreisläufer spielt.Aber auch
    Fäth mal so und mal so agiert, oft auf der Suche nach mitspielenden Nachbarn,die seine Druckaktion im Parallelstoss zum Wurf erfolgreich nützen können. Aber die stehen oft und gehen nicht darauf ein.
    Weinhold zieht die Karre von Anfang an, als Powerman im Rückraum verbrauchte mit seinem kraftvollen Durchbruchsspiel,Kraft und Ausdauer und wirkt dann im Abwehrzweikampf ziemlich platt, Drux hat die Zeche nun mit seiner Meniskusverletzung bezahlt, ausgepowert von ständigem 1-1-Spiel. Wo waren die Rückraumpartner, um diese beiden zu entlasten ?
    Vielleicht wären der Austausch versagender oder verletzter Spieler gegen neue Kräfte wie Kneule oder Wiede nun ein Strohhalm vorm entscheidenden Spiel gegen Spanien statt des sehnsüchtiggen Wartens, dass die gesetzten Rückraumspieler endlich ihre gewohnten Leistungen bringen. Stellen wir uns einfach Mal den spanischen 6:0 Abwehrbeton vor, da hilft kein Alibiwirken und Schussantäuschen oder auch den Stress,als 5+1-Indianerdeckungen der Iberer das deutsche Rückraumspiel zu Fehlerquoten gezwungen hat.Die Folge waren immer leichte GS-Tore der Spanier wenn wir keine Mittel gg die Abwehr fanden.
    Welche unserer Rückraumspieler werden 60 Min.sc hussmässig diese Spanier in ihrer Abwehr vor Probleme stellen können, dadurch Passwege zum Kreis finden oder die Aussen zum Wurf aus spitzem Winkel ins Spiel bringen?


    Wünschen wir dem BT eine gllückliche Hand bei der Spielerauswahl im Rückraum und von Häfner,Weber ,Kühn und Fäth endlich die Leistungen mit denen sie uns in der HBL in der Vorrunde begeistert haben. Das kann man doch nicht verlernen !

    Handball kann so einfach sein. Vor allem, wenn man die Qualität auf der Bank sitzen hat.

    Das Team hat eine ganze Menge Wurfgewalt im Rückraum, egal wer auf der Platte ist. Nur haben sie keine Spieler als Superwackler- oder Überzieher-Rückraumakteure(ausser Janke,aber der darf ja nicht,seit dem Shitstorm), die sich mit 1gg1 gegen engstehende Abwehrgruppen durchsetzen können.D.h sie müssen zum gezielten Bewegungsspiel im Rückraum finden, Schusssituationen schaffen oder Parallelstosslücken nützen. Einfache gruppentaktische Aktionen sauber und schnell gespielt und das Ganze wird erfolgreich.
    Wenn unsere Kanoniere aus der Bewegung in die Bewegung spielen und mit Anlauf das Tor bedrohen,dann moechte ich die Abwehrformation sehen , die keine Probleme mit Heraustreten,Kontakten,Übergabe-Übernahme bekommt. Die Aussen bekommen mehr Räume um aus ihren Parallelstossaktionen auch Tore machen zu können.
    Das Ganze steht und fällt mit der Bereitschaft der Rückraumreihe nicht das Spiel aus dem Stand zu verzögern oder unnötig zu prellen oder zu tippen (ein User schrieb richtigerweise "Altherrenhandball), sondern mit entspr. hohen Passtempo und Laufbewegungen Richtung Tor, Kreuzen mit der Nachbarposition,Parallelstössen auf die Nahtstellen mit Wurf oder Freispielen der Aussen.
    Haben unser Rückraumakteure das ABC ihrer Handballausbildung vergessen ?
    Warum nur Einzelaktionen : Weinhold wendet diese sehr kraftzehrende Variante an, um sich auch mit Körperkontakt mit Wurfbehinderung durchsetzen zu können. Drux agiert entsprechend panzermässig usw. Weber mit Schlagwurf-oder Sprungwurfgranaten, wenn der Anlauf stimmt und er keinen Körperkontakt bekommt. Die anderen, wie Kühn oder Häfner mental blockiertkönnen sich an ihre eigenen erfolgreichen Rückraumaktionen nicht mehr rückbesinnen.Es fehlt die Zuarbeit der Nachbarn die Abwehr reizudrücken oder vom Kreis her zu binden.
    Gestern haben wir wenigstens in den letzten 10 Minuten gesehen, wie wirksam und torwurfmässig erfolgreich das deutsche Spiel werden kann, wenn man im
    Rückraum das Tempo nicht verschleppt, nicht unnötig tippt, sondern das Positionsspiel in ein Bewegungsspiel mit Tordruck und Kreuzen verwandelt.
    Die gegn. Abwehr muss viel mehr tun, kann sich nicht nur auf einen Ballbesitzer konzentrieren, was das Bekämpfen/Klammern so einfach macht.

    Wenn sie sich in einen Angriffsrhythmus bringen der möglichst schnell Tordruck aufbaut, dann WERDEN AUCH UNSERE sHOOTER WIEDER ERFOLGREICH SEIN:

    stocri gute Anregung

    Janke als einziger schneller Läufertyp in der Rückraumbesetzung und damit wie geschrieben, als Schwungrad von Rückraum Mitte um Tordruck und Bewegung durch Kreuzen zu initiieren finde ich einen guten Vorschlag. Man würde aus den Kreuzbewegungen mit Torwurfbedrohung durch die Shooter die Abwehr in Bewegung bringen,unsere Schützen immer mit Anlauf kommen und unsere Kreisläufer auch Räume bekommen weil die Abwehr in Wurfposition verdichten müsste; ebenso sinnvoll das Durchstössen für die Aussen, wenn die Abwehrmitte gut schiebt. Auf jeden Fall waere die Abweh auch läuferisch mehr unter Druck gesetzt und könnte sich nicht mehr mit griechisch-römisch Rumpfklammern retten, wenn ein im Wackeln oder Überziehen ungeübterRückraumhüne im 1 gg 1 frontal in ihn reinbrummt, womit auch sehr oft ein mühsam in Bewwegung gesetzter Rückraum gestoppt wird und das Rückraumspiel in Zeitnot gebracht wird.

    MiniMe FEH @euger @sethgecko, um nur einige zu nennen : sehr zutreffende Analysen
    stocri : der emotionsgeladene Text eines Enttäuschten, der pessimistische Vorahnungen hat
    @daabefuggler : Taubenzüchter ? das Avatar zeigt "Badesalz ist ein hessisches Komikerduo" Ist er ein Komiker, der sich zu persöbnlicher Kritik auf Meinungen von Usern hinreissen lässt ? Das hat hier im Forum nichts als Meinungsaustausch zu suchen.
    Es geht halt jeder auf seine persönliche Art und Mentalität mit so einem Spiel, seinen Höhen und Tiefen (incl. Schiri-Entscheidungen) um !

    Die Gruppe der Optimisten sehen statistisch gesehen, gute Chancen auf den 2:2-Punktestart in die Hauptrunbde noch mindestens 4:2 Punkte gegen die neuen Konkurrenten Tschechien,Spanien und Dänemark draufzupacken und mit etwas Glück und 6:4 Punkten in das Halbfinale zu rutschen.
    Die handballsachlichen Pessimisten zweifeln etwas daran, dass es in der Kürze der Zeit,noch im Turnier dem BT gelingt, eine Spielanlage und gebundene Aktionen auszugraben, die derzeit vollkommen verunsicherte Akteure v.a. im Rückraum mit Rückbesinnung und Einsatz verschütteter Fertigkeiten und Stärken zur alten Stärke und Souveränität kommen lassen. Was lässt sich unter Stress mit von aussen einwirkenden Faktoren mit entsprechender Sicherheit spielen ? Mit Sicherheit nichts, dass ich 11 Sekunden vor Spielende auf dem Taktikbrett
    im Detail mit Varianten der Entscheidung erklären muss !Du erreichst mit komplexen taktischen Weisungen nicht mer das Hirn des Spielers.Er braucht Aktionen, die er schon 1000mal im Training im Klub und 100mal in der Nationnalmannnshaft trainiert hat und das im richtigen wettkampftempo. Maximal 3-4 Spieler in gruppentaktischen Tordruckaktionen mit vollem Tempo mit einer Schußentscheidung oder einer 7m-reifen Durchbruchsaktion

    Die Mischung der Meinungsaeussernden und ihre Blickwinkel macht den Reiz diese Forums aus und dass ist auch gut so, wenn sich alle an die Etiquette halten.

    Ich habe den Eindruck, dass die Überheblichkeit der deutschen Medien, ihre Art der Favoritendarstellung über die den Spielern verfügbaren Instrumente wie smortphones oder Tablets aber auch die deutsche Presse Zugang in den Geist der Spieler finden.(Deshalb konfiszieren !)
    Jeder Gegner muss respektiert und mit Konzentration niedergekämpft werden. Mir waren heute viel zuviele Ausfälle von Anfang an in der Konzentration bei Angriffsaktionen, Wurfzielen, 7m-AusführungAuslassen 100%iger (Gensheimer) aber auch ein individuelles Abwehrverhalten im Zweikampf gegen die (total unbekannten ?) Bedzjak oder Harabec und ihre Durchbruchstechniken. Wo war hier die vielgelobte Akribie in der Spielvorbereitung,die Videoschnitte....? Warum konnten sich verschiedene Abwehrspieler individuell und in der Gruppe nicht auf den kleinen Slowenen einstellen ?

    Und dann die psychische Struktur dieser Truppe ? Wer sind die Leader/könnten sie sein, wenn der Karren mal nicht so rundläuft ? Wer hat Führungseigenschaften und kann seinen zweifelnden Mitspieler in die Erfolgsspur bringen ?

    Zum BT Prokop: sein timeout Coaching, die Art seiner Ansprache ist großartig,vom Stil her richtig aber unter verschreckten Kindern muss er die Erwachsenen finden,die seine Worte verstehen und mit Führungsaktionen umsetzen. Wer könnten von der Mentalität die Häuptlinge sein ?

    Was ich nicht verstehe, wie man nun wiede rmit Argumenten aus Mittelhessen einen Finn Lemke schnellfüssig und beweglich reden will, der gegen die flinken,antrittsschnellen Rückraum -Wussel der Slowenen besser ausgesehen und erfolgreiche Durchbrüche verhindert hätte.

    Wir konnten verfolgen, wie Kühn oder Wienczek, tapsig wie Bären, von dem kleinen Slowenen ausgetanzt wurden. Hätte man nun Bären gegen Bären austauschen sollen ?
    Hätte da Finn Lemke besser ausgesehen und erfolgreicher agiert ? Roschek hat sich mit schnellen Füssen und Gegendruck auf den Rumpf in den meisten Fällen behauptet.