Beiträge von nosp52

    Für den Handballsport ist es erfreulich, dass Robin Egelhoff wieder zurück gefunden hat, um auf seinem Leistungsniveau Handball zu spielen.
    Seine 7 Tore im Testspiel der Dansenberger gegen die Eulen Friesenheim beweisen, dass ihm die Pause gutgetan und er nichts verlernt hat.

    Alles Gute für die Zukunft.

    Etwas seltsame Entwicklung. Egelhof gut bei den Eulen in die Saison gekommen, hatte sich als junger Spieler mmit überzeugenden Leistungen
    Spielanteile gesichert und wäre diese Saison mit Sicherheit in der Stammsieben aufgelaufe.
    Dann zum Ende der Vorrunde die Mitteilung Vertragsauflösung wg. psychischer Probleme, Depressionen.

    Nun taucht der junge Mann bei den Dansenbergern auf.......

    Mit viel Glück die Aufholbemühungen der Slowenen (mit deren Fehlwürfen) überstanden.

    Aber bitte keinen 7 gegen 6 Angriff mehr in diesem Turnier.Passive Kreissteher ohne Aufgabe verdichten nur die Abwehr. Die Slowenen
    haben mit 2 Spielern der rechten Abwehrseite 4 deutsche Angreifer kontrolliert und ihre linke Abwehrseite konnte sogar mit 4 Abwehrspielern
    sehr offensiv gegen die verbliebenen, orientierungslosen deutschen Angreifer agieren. Es wae fast ein Betteln darum, dass der Gegner doch den 2-Tore-Vorsprung aufholen möge.

    Slowenien-Deutschland 26.Min

    die beiden Schiris scheinen nun wirklich keine Sympathisanten für Deutschland zu sein. Zwischen 12.-18.Min bringen sie die Slowenen durch sehr zweifelhafte und unausgewogene Regelanwendungen in einen 4 Tore- Vorsprung. Jetzt die überzogene Rote Karte in der 26.Min.gg D.
    Und immer äugend und mit großen Ohren, ob die benachteiligten Deutschen kritisieren.....
    Ich vermute, die beiden "Pfeifenköpfe" werden spielentscheidend werden.

    Dem Handball in Deutschland fehlt es an Techniktrainern.
    In der täglichen Trainingsarbeit im Nationalteam wird bestenfalls das Zusammenspiel innerhalb taktischer Handlungsrahmen geübt und zu verbessern versucht. Die Individual ausführung des Einzelnen wird in seinem Vortraining im Verein erworben. Wo kein Techniktraining ist
    kanns auch nicht besser werden.

    Schaust du dir die anderen Spiele der europ. Konkorrenz an, so findest du beinahe in jedem Team 2-3 Hochtalentierte, die sehr selbstbewusst und leistungsstabil ihre entscheidenden Aktionen spielen und auch unter Stress nicht die Linie verlieren.
    Ich frage mich, was machen Nationen wie Frankreich, Slowenien,Dänemark,Schweden,Spanien oder die große Überraschung Portugal in ihrem Training anders um individuell so starke U20 Spieler,die auch situativ mit der richtigen Technik agieren hervorzubringen. In diesem Turnier sind mindestens ein halbes Dutzend Spieler, die in den nächsten 5 Jahren zu den europ. Spitzenspielern ihrer A-Teams gehören werden.
    Bei den deutschen Talenten sehe ich Spieler, die individualtechnisch ,in den Wurfvarianten ,dem Duchsetzungsvermögen und in der situativen Handlungsschnelligkeit deutlich schwächer sind. Warum ist das so ? Wird in D zu wenig individuell im Detail trainiert ?
    Es tut mir leid, wenn ich das sagen muss, aber das deutsche Team hat nur Akteure anzubieten, die wir in den nächsten Jahren bestenfalls in der zweiten bis vierten Liga sehen werden.

    Ich habe bisher drei Spiele gesehen mit wechselnden Leistungen,schwankender Konzentration, z.T. schwacher Torwurfgenaugkeit,erfolgreicher Wackler,dann den TW anschiessen,und jetzt eben die Schlußaktion gg Island bei eigenem Ballbesitz und 1-Tore-Führung förmilich das Betteln darum, wg Körperkontakt zum Abwehrspieler ein Stürmerfoul zu bekommen, das letztendlich zum Unentschieden führte.
    Vermutlich wird das Ganze, so wie man es die letzten Veranstaltungen und Spiele kennt, vom Trainer schöngeredet.
    Dieses Team hat das Leistungsniveau für die Plätze 6-10, mehr nicht.

    Lord Vader,
    Danke für die schnelle Antwort.

    ist die Europahalle nun eine repräsentative Sporthallenruine oder eine Eventhalle (Konzerte) ? Gehen da wg. mangelndem Brandschutz nun gar keine Zuschauer mehr rein ?

    In welcher Halle sind denn in KA die Hallen-Leichtathletikveranstaltungen ?

    Haben die RNL nicht auch mal vor mehr als 6-8 Jahren in einer Messehalle (?) Sinsheim EHF-Spiele ausgetragen ?

    Bzgl. der Akzeptanz der CL-Gruppenspiele beim Rhein-Neckar-Publikum habe ich die Feststellung gemacht , dass der Fan verunsichert wurde
    (und es gab auch zumindest in der Pfalz keine Werbung für die Spiele), was an Preis/Leistung beim Heimspiel zu erwarten ist.
    An der Qualität der Gastmannschaften lag es nicht. Oft war die etwas andere Art Handball zu spielen für den unvoreigenommenen Handballfan
    eine unterhaltsame Abwechslung zum Einheitsbbrei des HBL-Handballs.
    Oft war es die Fehleinschätzung der RNL selbst,die Spiele gegen CL-Gegner der europ. Mittelklasse mit angezogener Handbremse und 80 % Einsatz,kräftesparend wg. anstehender HBL-Spiele bestreiten zu können, wenig positives Handballerlebnis für die heimischen Fans.
    Das führte auch zur Meinung,"da geh ich nicht hin" weil ich nicht weiss, ob sich die Löwen reinhängen", aber gerne den hohen Eintrittspreis verlangen. O-Ton nach dem Spiel: "und für dieses Auftreten verlangen die auch noch Geld..."
    Im Gegensatz zur Situation vor einigen Jahren, wurden auch keine preisermässigten CL-Vorrunden-Karten-Pakete mehr angeboten, wohlweislich auch aus der Überlegung(Ausweichhalle), dass die Parksituation in St.Leon-Rot und der Sitzkomfort und Blick aufs Spielfeld in einer Sporthalle älteren Stils zahlende Besucher manchesmal zufriedenstellte aber oft verärgerte.

    Da die Vorrunde der CL sowieso keinen echten Wettkampf ums Weiterkommen darstellt,weil so viele weiterkommen, kann man sich so manches Tra-Lala- Spiel erlauben, dann muss ich aber dem zahlenden Fan nicht nur im Preis,sondern auch in der Ticketbesorgung (in der Pfalz nur in Grünstadt und Neustadt/W) aber auch in der Aussenwerbung/Termin+Ort für die Spiele entgegenkommen.

    Weiss jemand, warum Karlsruhe, als vor einigen Jahren voll akzeptierte, mit Zuschauerandrang reagierende Spielstätte nicht mehr in Frage kam ?
    Vor einigen Jahren hiess es, Umbauten wg.Brandschutzauflagen, würden die Nutzungsmöglichkeit verschieben.

    Wie siehts denn in der Zwischenzeit aus ?

    Ja, spannend mit Leistungsrückgang der sogenannten "Spitze". Bestenfalls europaeische Mittelmässigkeit. Halt für den EHF Pokal.
    Hoffentlich ist das von den Medien und der HBL-Leitung überstrapazierte "Beste Liga der Welt" bald vom Tisch.

    Die Mittelmässigkeit nimmt immer mehr zu.

    Ich hab mir die Spielaufzeichnung erst heute angeschaut und vorher mit Interesse Eure Kommentare gelesen.In #33 von stocri und #40 oldie 50 finde ich interessante Ansichten. stocri hat die takt.Ausrichtung des Gastgebers als Aussenseiter gg. den Titelanwärter sehr gut skizziert. Takt. Winkelzüge die man natürlich nur mit den Schiris
    und dem Druck aus dem Publikum auf diese Beiden durchspielen kann. Imponierend dabei bei den Erlangern die läuferische Stärke im schnellen Rückzug, die schnellen Füsse im elastischen Abwehrverbund und die Konsequenz körperlich harter Kontakte gegen alles was aus dem Rückraum der RNLmit Ball Richtung Tor ging. Hatte sich der Löwenangreifer mal 1gg1 durchgesetzt dann war schon ein zweiter Aufprallspieler parat, der manchmal grenzwertig Durchbruch oder den Wurf stoppte.Beispielhaft die ersten 20 Min gegen den Durchbruchspieler Petterson, der sich meistens am Boden fand.Aber auch im Abwehrverband bekam der Isländer seine Prügel. Sehr heftig die Ellbogenattacke von RL Link im Sprungansatz gegen den Hals von Petterson ,bei korrekter Regelanwendung, mindestens Stürmerfoul mit 2 Min.für den Angreifer, bei besonders sensiblen Schiris sogar ne rote Karte für den Ellbogenanwender. Bei diesen beiden Schiris Freiwurf für den Angreifer !! Mit der Gnade der Schiris die Zeichen gesetzt und ausgelotet ,was möglich ist. Die Löwen waren angesichts der erlaubten Körperkontakte ohne Strafe beeindruckt,verkrampften,der Spielfluss wurde nicht gefunden, durch Zweikampfunterbrechungen schnell vom Passivspielzeichen der Schiris bedroht.. Anerkennenswert und clever , dass die franken hochmotiviert Kampfsport ausübten und auch ihren

    kräfteraubenden "Abwehr-Kampfverband" ausdauermässig gut durchhielten,weil die Löwen sich zu früh in die körperlichen Zweikämpfe reinziehen liessen u.diese auch nicht durch schnelle Passfolgen,Kreuzen oder Verlagerung vorbereiteten.
    Interessant die Erlanger Anriffsstrategie : Im Angriff gegen die RNL zuerst einlullend mit langen Passfolgen,Schiris die diese Spielweise zuliessen und Löwen die nun mit hängenden Armen mehr und mehr standen,nicht mehr energisch nachschoben und nicht verdichteten. Jedes Erlanger Anziehen im Tempo, dynamisches Kreuzen mit Parallelstößen schufen den Franken hervorragende
    Schussmöglichkeiten oder Passwege zum Kreis, wo der Kreisspieler ohne klare Wurfausführung zum Tor, nur in den Torraum umfallen musste (typisch für die eigentümliche Regelauslegung der Hellblauen) um ein 7m-Geschenk zu bekommen. Ich habe hier 5 eher skandalöse 7m-Interpretationen ,4 gg RNL + 1 gg Erlangen gesehen. Das Spiel wogte hin und her, keiner konnte sich überzeugend und stabil lösen.
    Dann Schmid mit seinen Durchbrüchen und die Dreier Spielertraube,die ihn ungestraft im Torraum stoppte.Egal wie feige die Schiris nun waren, die zuvor eher inflationär den 7m fürs Betreten des Torraums mit und ohne Einschränkung des Werfenden gaben, kamen die RNL dennoch zur 1-Tore_Führung. Warum die angreifenden Erlanger dann 10 Sek. vor Schluß in eine Überzahlsituation versetzt wurden,der bestrafte KEdR foulte nicht 2-Min-reif, wissen nur die beiden Unparteiischen. Auf jeden Fall stellten die Franken aus dieser Überzahl- Situation den Parallelstoss
    des RA her, den dieser grandios und sicher verwertete.
    Ein spannendes, für die 7000 Zuschauer emotional packendes Handballspiel mit leistungsgerechtem Remis.

    Egal was man jetzt an Winkelzügen und kräftesparende Massnahmen vermutet und 20 Min. der 1.Hz. anführt als Nachweis , dass man eine "solch überalterte Truppe" dominieren kann aber dann so stark nachlässt. Tatsache ist, dass man das Heimspiel mit -6 Toren verloren hat. Und ich kann mir vorstellen, dass 4000 zahlende Zuschauer über diese Berg- und Tal-Fahrt nicht erfreut waren. Da dies nicht das erste Mal war, dass man CL- Heimspiele als Favorit "regelrecht vergeigt hat", ist inzwischen auch beim Rhein-Neckar-Handball-Publikum ein gewisses
    Misstrauen vorhanden, was man wohl von den Löwen aufgetischt bekommt.
    Ehrlicher wäre es, zu sagen, unser Ziel ist die deutsche Meisterschaft , vll.auch noch die Pokalmeisterschaft. Um zweigleisig noch im CL-Wettbewerb mitzuwirken fehlt uns der Etat um
    20 Spitzenhandballer vorzuhalten/zu entlohnen, die den Kräfteverschleiss von 2 hochklassigen Wettbewerben stemmen können. Wir sagen grundsätzlich , dass wir als Deutscher Meister nicht im CL-wettbewerb mitwirken werden. Stattdessen soll halt der Zweite oder Dritte aus der HBL für die CL melden !

    Soll sich Wiederer doch die Veranstalter bei seinen Sympathisanten suchen und den Leuten, die er in seinen EHF-Gremien hat.

    Wo will er denn in den Balkanstaaten die Zuschauer finden, die ihm 30-50 EUR Eintritt pro Spiel zahlen.
    Welche der wenigen Großraumhallen waere jemals voll.
    Welcher Veranstalter könnte die Unterkunftskosten und die Verpflegung für 24 Teams + Betreuer übernehmen. Wer könnte der EHF die Werbe- und TV-Hoheit + Einnahmen daraus
    total überlassen.
    Welcher Staat würde die Bürgschaft für das Veranstaltungsabenteuer übernehmen ?


    Wenn der Österreicher mit seinen Intrigen und Agriffen gegen die Deutschen antritt, dann überschätzt er seine Macht ......
    Lassen wir ihn versuchen.......

    Kein einziger der 3 Eulen-Torhüter mit stabilisierender Leistung.Dennoch bis zur 55. Min die Chance auf einen Punktgewinn und dann wieder eine kleine Serie eklatanter techn.Fehler verschiedener Akteure spielen den Gastgebern in die Hände.
    Was mich irritiert ist, dass dieses Phänomen jetzt schon in verschiedenen knappen Spielen aufgetreten ist......

    Zuerst war es verdeckte Stimmungsmache "gegen die Deitschn" siehe die Besetzung der EHF Gremien, inszeniert vom Strippenzieher damals
    "Generalsekretär" Wiederer, der ihm passende Gesinnungsgenossen platziert hat. Dann Angriffe /Entscheidungen über seine EHF- Instanzen.
    Wer die Titelorientierung im früheren KuK-Reich mal miterlebt hat, kann sich auch durchaus vorstellen, dass es dem Herrscher über das "EHF-Reich", Präsident Wiederer missfallen hat, dass die Piefkes bei seinem Erscheinen nicht auf die Knie gefallen sind und ihm so untertänigst gehuldigt haben, wie er es erwartet.
    Dann der versteckt und danach offene Diskussions- und Korrespondenz-Kleinkrieg mit der HBL/GF Bohmann. Leidtragende die Vereine,die in der Termintretmühle erschöpft und benachteiligt wurden.
    Dann im November die IHF-Mitteilung, der EHF Executivkommision läge der Antrag (von wem ???)vor, die Teilnahme auf 1 Verein aus Deutschland
    zu reduzieren ! Schaut man die Besetzung der Kommission an, Vorsitzender Wiederer + sein Vizepresident vom Balkan, kann man vermuten dass
    hier jede Idee durchgeht, die dem allmächtigen Präsidenten im Kopf rumgeht.

    Ich kann nur wiederholen, wie es bereits schon andere Vorredner gesagt haben, Rückzug aller deutscher Vereinsteams aus den EHF Klubwettbewerben, aber auch keine Bewerbung mehr um die Durchführung von EHF Nationalmannschaftswettbewerben in der Komfortzone Deutschland mit den komfortablen Großraumhallen, dem zu erwartenden Fan-Interesse, den sprudelnden Werbeeinnahmen und den Zuschauergeldern.....