Oldie, gute Beschreibung....
was mich immer wieder ärgert ist die Tatsache, dass bei klarem Vorsprung von den verbleibenden Stammspielern sehr stark in der Konzentration nachgelassen wird , Risikoaktionen, blöde Anspiele zum Kreis, Aktionen mit halber Kraft und wenig Einsatz "gedoddelt" werden und es dann immer so aussieht, als wäre das Einwechseln der Bankspieler die Ursache für 10 Minuten "Handball zum Abgewöhnen".
Wie bringt man die gewiss nicht schlechten Akteure von der Bank ins Spiel, wenn man (Schmid,Larsen,Petterson...) keine Aktionen für sie spielt um sie dem Spielrhythmus nahezubringen....
Gefreut hat mich auch, dasss der frühere Löwe und "Ballnetzträger" David Schmidt als Linkshänder auf der Gegenseite Akzente setzen und Tore erzielen konnte. Auch so ein Spieler, der nie einene Chance bekommen hat...... (Makel: er war im Leistungszentrum der RNL ausgebildet worden....)