Beiträge von nosp52

    Zum verzweifeln. Kaum herausgespielte Wurflücken, Kopflosigkeit,Verzweiflungswürfe.
    Wie wollen diese Fehlwurfkünstler den 4-Tore-Rückstand aufholen?

    Der Beliecki ist ja einfach gestrickt. Jetzt hat er die letzten 10 Min. 3-mal
    draufgebollert und es war kein Torwart da. Das wird er jetzt als Einladung
    nehmen weiterhin draufzuballern.


    Und die beiden Referees gefallen mir auch nicht. Für mich war das keine neutrale Leistung.

    Na ja, manche Prognosen des Ausscheidens nach 3 Niederlagen in der Vorrunde, werden durch diese (Angriffs-) Leistung realistisch.

    Irgendwie ein fader Beigeschmack bei dieser Personalentscheidung.
    Es dokumentiert auch die Nibelungentreue, die Brand zu seinen Weltmeistern hat, Formtief hin oder her.
    Das Aergerliche bei Sonnyboy Klein ist halt schon seit Jahren, auch bei Spielen des THW, dass er immer eine Quote an verschluderten
    100%igen hat.
    Bei Gensheimer und den RNL ist das Problem, dass der RL kaum gegen die Hand geht und den LA aus dem Positionsspiel im Parallelstoß bringt.

    Er ist mehr der LA, der seine Tore im GS erzielt oder per 7m. Bei den Stressspielen und dem verzweifelten Wurf aus spitzem Winkel hat er
    ähnliche Mängel wie Klein. Aber man hat bei ihm nicht den Eindruck,dass er einen freien aus Leichfertigkeit versemmelt, wie dies bei Klein der Fall ist.

    Toto Jansen, der seit Jahren mit fast roboterhafter Sicherheit seine Chancen aus spitzem Winkel verwertet hat ( was internationaler Standard ist und von den Außen erwartet wird !!!) und auch aufgrund seiner Nervenstärke eine sichere Bank ist (war ?) hat gegen die Isis
    auch ungewohnte Schwächen gezeigt.

    Aber auf RA gibt´s ähnliche Schwankungen (Schröder, Schöne).

    Wenn das Tor bei knappem Resultat gebraucht wird, dann wird vom Aussen eben auch erwartet dass er es macht.

    Was hat uns gerade da, unser Handball-Idol Kretsche ins "Tal der Tränen" gestürzt.

    Also ich würde Gensheimer die Chance der EM-Teilnahme geben .

    Es kann nicht sein, dass die Leute bei den Quali-Spielen die Lückenfüller
    für abwesende Akteure spielen müssen und dann bei den Titelturnieren wieder in die Ecke geschoben werden, bloß weil ein anderer spieler seine Meriten hat.

    Ich seh´noch immer schwarz.

    Dieses Team hat die Quali geschafft ?

    Was ist hinter der ersten Sieben? (Und die sind mit dem ,was sie zusammenspielen auch nicht gerade "das Gelbe vom Ei").

    Haben diese Spieler von der Bank überhaupt Brands Vertrauen oder kommen sie nur gezwungenermassen rein (zB Verletzungen).

    Beispiel: Strobel und Christophersen kommen gleichzeitig rein, als es nicht mehr rund läuft.
    Warum wechselt man nicht einzeln im Abstand in die Stammformation.
    Und die Niederlage kam doch nicht durch die Stärke der Isis zustande sondern durch eine haarsträubende Fehlerserie der deutschen Spieler

    Rein von der Körpersprache her konnte man nicht erkennen, dass die Ersatzspieler für den Rückraum das Selbstvertrauen haben, um überhaupt
    ein druckvolles, selbstbewusstes, torbedrohendes Spiel in einem internationalen Turnier aufziehen zu können.
    Zitate:
    "es kann nur besser werden"; "bei der schweren Vorrundengruppe und den schwachen Schiris konnten wir ohne das nötige Quäntschen Glück
    leider die Zwischenrunde erreichen"

    Hallo

    die 2.Hz. war besorgniserregend und lässt für die EM das frühe Aussscheiden bzw. die Platzierungsspiele 9-12 befürchten.

    Ich fand , dass ein halbes Dutzend dt.Spieler den Beweis schuldig geblieben ist, warum sie mit ihren bescheidenen oder nicht sichtbaren Leistungen im Kader für die EM 2010 stehen.
    Auf wessen Leistungen lässt es sich aufbauen ?

    Beim Vergleich mit internat. Spitzenspielern wird einem da ganz flau im Magen.
    Oder wird die Leistung des Teams Austria, dass in Europa auf den Plätzen 13-24 anzusiedeln ist hochgelobt, um von den eigenen Schwächen abzulenken ?
    Heiner Brand tut mir leid, wenn das die besten deutschen Spieler sind,die die HBL für internat. Wettbewerbe anbieten kann.

    Danke, dass ein Handballfan aus dem Hohen Norden die Quelle nennt, die man hier im Südwesten anzapfen muss.
    Genauso seltsam, dass mir das beim googeln nicht angeboten wurde.
    Auf jeden Fall kann man sich jetzt aktuell informieren und muss nicht auf die DHW Mitte Januar warten.

    Hallo

    seit gestern läuft der Victor´s Cup in Merzig (Saarland) mit 8 Nationalteams der
    mA-Jugend und der Saarauswahl.

    Weiss jemand, wo man die aktuellen Ergebnisse des Turniers finden kann.

    Das Thema Öffentlichkeitsarbeit scheint beim DHB,HVS oder dem Veranstalter vor Ort ein Fremdwort zu sein.
    Nirgendwo findet man die aktuellen Ergebnisse.

    Zitat

    Original von raubkatze
    [quote]Original von raubkatze
    enz gehalten werden kann oder ob es weiter eine Achterbahnfahrt bleibt.

    Die Löwen müssen einfach weiter an sich arbeiten und noch mehr auf Lindgren hören bzw. seine Philosophie verinnerlichen. Sollte dieses nicht klappen, dann werden sie den ganz großen Wurf wohl weiterhin nicht schaffen.

    Tut mir leid, wenn ich daran zweifle,dass es da eine Philosophie gibt.
    Da gibt es einige sichtbare Mängel im Coaching. Ein taktisches Grundkonzept um die "internat. Klassespieler" einzubinden und ihre Stärken gezielt ins Spiel zu bringen, auch nicht. Eine unausgewogene Wechseltaktik führt zu Frustreaktionen und Übereifer eingewechselter Akteure.
    Und die beiden Torhüter haben selten mal Unaufmerksamkeiten der Abwehr ausgebügelt.
    Eine Handschrift des Trainers, als Beleg für systematisches Arbeiten und gezieltes Einbinden der vorhandenen Spielern in eine passende technisch-taktische Spielweise ist (noch?) nicht erkennbar. Da sieht man zB in Dormagen oder Balingen mehr den Versuch der Trainer aus dem vorhandenen Spielermaterial ein passendes Spielkonzept zu entwickeln
    als dies in Mannheim mit "2 internat. Spitzentrainern" der Fall ist.

    Der Ausrutscher in Berlin belegt mal wieder, dass zwischen Anspruch und Wirklichkeit Welten liegen. Die RNL gehört zu einer Gruppe von Vereinen, die um Platz 3 bis 9 spielen und die aber jederzeit tagesformbedingt gegen Teams des unteren Drittels der HBL verlieren können.

    Hallo Handballfreunde,

    mit schöner Regelmässigkeit sucht man nach nicht überzeugenden Auftritten oder sporadischen Versagenssituationen in entscheidenden Spielen der deutschen Damennationalmannschaft die Schuld beim jeweiligen (Trainer-)Verantwortlichen.
    Ich halte mich da an die Aussage von M.I.B., dass diese Schuldzuweisung billig und nicht angebracht ist. Jeder ,der schon einmal auf der Bank sass und miterleben musste, wie Leistungstraeger aus nicht nachvollziehbaren Gründen blockiert waren und eine ganze Mannschaft die Fassung verlor(die Flut technischer Fehler,Fehlwürfe und Konzentrationsmängel in Abwehr und Angriff,die uns so erschreckt und verärgert hat), wird bestätigen, dass man da auch mit time-out oder Halbzeitansprachen an Mimöschen(bei Damen und Herren) nicht mehr rankommt.
    Vielleicht sollte sich der DHB mal überlegen,vor Titelkämpfen einen Psychologen einzuschalten, um die Spielerinnen sowohl auf internen (selbst auferlegten) als auch auf externen Stress (Publikum,Schiris,gegnerische
    Einflüsse) vorzubereiten und geeignete Gegenmassnahmen und Strategien zur Stabilisierung einzuüben.
    Osmanns Arbeit mit den Damen und die Fortschritte, die er überraschend kurzfristig noch vor dieser verkorksten WM (ich meine nicht die Platzierung, sondern die sehr bescheidene spielerische und wettkampfmässige Darstellung der Feldspielerinnen) mit z.T. vollkommen neuen Spielerinnen und fehlenden "alten" Leistungsträgerinnen erreichen konnte,haben vielleicht doch zu überzogenen Erwartungen geführt, die von jungen (und sehr hoffnuingsvollen)Spielerinnen wie Mietzner,Steinbach und Müller als Rückraumschlüsselpositionen nicht stabil über ein ganzes Turnier erfüllt werden konnten.

    Ich halte es für nicht angebracht, dem Trainer die Schuld dafür zuzuweisen, dass die Spielerinnen seit einigen Spielen " auf dem Spielfeld" nicht mehr das bringen/brachten, was jede zu leisten imstande ist. Warum einige "neben den Schuhen herlaufen" oder keine Verantwortung übernehmen wollen/können müsste psychologisch ausgelotet werden (Vereinstrainer kennen da ihre Spielerinnen besser)

    Ich behaupte, dass jede/jedere andere Kandidat(in).die/der nun wieder in die Diskussion Nationaltrainer geworfen wird, dem Auftreten unserer Dämchen genauso hilflos gegenüber gestanden hätte.
    Vielleicht sollte man dem Team einfach noch Reifezeit zugestehen, es aber auch regelmässig mit Turnieren gegen starke Gegner gezielt in Stress bringen. Individuelle Persönlichkeitsbildung ,Stressresistenz und Übernahme von Verantwortung in stressigen Spielsituationen kann neben der trainingsmässigen Vorbereitung sowieso nur im Verein /der Wettkampdspielklasse stattfinden.
    Der Nationaltrainer kann nur die" Qualität" übernehmen/einsetzen, die ihm von den Vereinen übergeben wird.

    Wobei in vielen Beiträgen der letzten Tage auch viele sinnvolle und berechtigte Kritiken genannt wurden.
    Aber den Bundestrainer Osmann dafür verantwortlich zu machen,schiesst doch weit übers Ziel hinaus.

    Die Aussage von Wörz "mit Platz 7 können wir zufrieden nachhause fahren" zeigt , dass selbst erfahrene Spieler mit "Schwamm-drüber-Mentalität" nicht darüber nachdenken wollen, wie stark die "Anti-Werbung" für den deutschen Frauenhandball allein durch das spielerische Auftreten und die Mängelflut in den Medien war.

    Ich hätte mir zwar gerne noch die "besseren Teams" in Halbfinale und Finale angeschaut, aber wenn der Werbecommerz das Programm bei Eurosport beeinflusst und der Wintersport SEndezeiten zu Lasten des Handballs bekommt dann muss man das als Handballfan zähneknirschend
    hinnehmen.

    Es kann nur besser werden.

    Hallo Bankwärmer

    Deinen Ausführungen zu den Leistungen des dt. Damenteams kann man voll zustimmen. Was mich auch nervt sind die ständigen Ausreden, oder das Schönreden.
    Eine Umenge techn. Fehler, Fangfehler oder Fehlpässe, Alibipässe an den eingerahmten Kreisläufer, schlechtplatzierte Torwürfe, 3 Rückraumhalbe, die wunderbar schiessen können, wen der zeitlich räumliche Ablauf stimmt und , un d , und

    Abwehrarbeit mit hängenden Armen, verspäteter oder kein Körperkontakt gegen RR-Spieler....

    Mit der Fülle aufgetretener Mängel liessen sich Seiten füllen.
    Warum kann sich diese Mannschaft nicht zusammenreissen , konzentrieren, kämpfen, körpersprachlich demm Gegner signalisieren,wenn ihr uns schlagen wollt,müsst ihr uns erst mal niederkämpfen.
    Wie ist die psychologische Vorbereitung auf die Spiele ? Ständig ist von Stress die Rede ! Und die meisten Spielerinnen kneifen vor der Verantwortung oder haben ihre persönlichen Aussetzer in Angriff(Konzentration,techn. Fehler, versemmelte 100%ige Torchancen)
    oder Abwehr.
    Ist die seit mehreren Spielen auftretende Leistungschwäche ein Abbild des Niveaus der HBLF ?
    Müsste ein anderer Führungsstil her? Mehr akustischer Druck von der Seitenlinie ? Oder würden die Mimoeschen dann ganz untertauchen ?

    Dem letzten Satz von Bankwärmer bzgl. Trainerwechsel möchte ich deshalb nicht zustimmen.

    Wieviele (sozial umgängliche, mit Geduld und Leidensfähigkeit ausgestattete) Trainer hat denn die deutsche Damennationalmannschaft
    in den letzten 10 Jahren "verbraucht" ?
    Welcher Trainer gibt sich denn noch dafür her, eine solchre Mannschaft,die offensichtlich kein stabiles Leistungsniveau erreichen kann, zu trainieren und dann noch den Kopf hinzuhalten,Schelte und Kritik zu schlucken, für den Sch....., den sie im Spirel abliefern und offenkundig vom Coaching nicht mehr zu erreichen und zu beeinflussen
    sind. Osmann Salär ist kein Trainerhonorar sondern Schmerzensgeld.

    Das was die dt. Damen hier in Serie abliefern, ist keine Werbung für den deutschen Damenhandball.
    Wie oft ist das jetzt schon bei internat. Großereignissen passiert ?
    Die erhoffte Medienpräsenz ist immer die Belohnung für ein Auftreten,dass die Zuschauer mit den gezeigten sportl. Leistungen zufrieden gestellt hat. Mal weg von Medaillen/Platzierungen etc.
    Der Zuschauer möchte kein Spiel sehen, das an der technischen Grundlagenausbildung und der taktischen Umsetzung von Vorgaben zweifeln lässt.

    Wenn man nicht wüsste, dass diese Ansammlung von Spielerinnen das Potential hat, einen guten Handball umzusetzen.
    Wenn da nicht immer die Stressblockade alles ins Gegenteil kehren würde.

    Ich gehe konform mit Siebenbergers Meinung.

    Mir ist auch der Spaß vergangen.

    Ich werde mir keine Minute mehr anschauen . Und warum schaltet man
    bei solchen Auftritten nicht die Kommentatoren ab. Das Gelaber ist
    doch vollkommen unnötig.

    Mir tut nur der Trainer leid.

    Na ja , dem Trainer Osmann die Schuld an der Niederlage zu geben ,ist doch ganz weit hergeholt.Dn Scheiß haben doch eher die Spielerinnen in den letzten 8 Min. gebaut.
    Ich hab da keine Führungsspielerin gesehen. die die Zügel in die Hand genommen hätte.

    Wer bei komfortablem 3-Tore-Vorsprung den konsternierten Gegner mit eigenen Ballverlusten in den letzten 8 Min.so aufbaut, darf sich nicht wundern,wenns daneben geht.
    Die Dänen mussten doch nur in der Abwehr schnell und körperbetont spielen
    und Deutschland verlor die Übersicht und verkrampfte.
    Ich seh das nicht so optimistisch und befürchte Platz 5 in dieser VR-Gruppe
    denn agressiv können alle kommenden Gegner spielen.
    Schade. Da ist wohl etwas zu viel erwartet worden.

    Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

    Was für ein distanziertes Theaterpublikum in der SAP-Arene. Die haben wirklich kein Gespür dafür,wann ihr (?) Team Anfeuerung und Unterstützung
    braucht.
    Da erlauben sich dann auch so 2 pfeifende Witzfiguren in rot, immer wieder abwürgende Fehlentscheidungen,wenn die Hausherren Hoffnung im Herankämpfen bekamen.

    Gratulation RNL

    Es geht doch !
    Wir haben gesehen, dass sich die Mannschaft zu einer kompakten Abwehrleistung konzentrieren kann. Dass TW Fritz zu Leistungen fähig ist,die man schobn lange nicht mehrgesehen hat.
    Das war umgesetzter Wille in eine konzentrierte Leistung.

    Ergänzung zu Elusis

    einkaufen...;trainingsmässig beobachten ?, auf der Bank sitzen lassen, fallen lassen........

    ....und 2 Trainer, die nicht erkennen lassen, welche Spieler ihr Vertrauen haben und wie diese Spieler in eine (n.n. vorh.) Spielanlage eingebaut
    werden. Ist ja für das Selbstvertrauen eines Einzelnen auch nicht gerade förderlich, oder (Prieto,M.Müller)?
    Es gibt da einige Beispiele der letzten Wochen, die nicht unbedingt erkennen lassen, wer wen mit welchen takt. Vorgaben ersetzen soll.

    Die Fälle Fäth und Alvanos sollten jedem Warnung genug sein, vorschnell
    dorthin zu wechseln.

    Einfach nur aergerlich, was sich einzelne Akteure an individuellen Aussetzern
    und Undiszipliniertheiten erlauben, angesichts eines 9-Tore-Vorsprungs.
    Mit einer Viertelstunde Blödsinn verärgert man nur die Zuschauer.

    Und das Trainerduo schaut zu und wechselt nicht die aus, die es locker ausklingen lassen wollen oder bringen ausgeruhte Leute von der Bank, die nicht (mehr wie vorher) ins Spiel finden oder nur noch das Ganze "ausdoddeln" wollen.
    Ich habe den Eindruck, dass sich einzelne nicht konzentrieren können (oder wollen ?) oder vollkommen undiszipliniert keine Kosequenzen fürchten müssen.

    Es macht keinen Spass ,sich solche Spielphasen anschauen zu müssen.


    Und der Sieg allein oder die Tabellenführung in der CL kann diese besorgniserregenden Mängel nicht kaschieren !

    Mit dem grandiosen Spielplan der CL-Gruppe mit 4 Auswaerts- und 1 Heimspielen in der Rückrunde könnten zu den jetzt 8:2 Punkten angesichts
    dieser Leistungen durchaus noch 2:8 dazukommen = Platz 4 in der Vorrunde
    und dann einen der CL Gruppenersten zum Abgang im Achtelfinale.

    Zur Klarstellung:
    Der VfL Gummersbach hat sich das Unentschieden mit seinem Einsatzwillen und Kampfgeist redlich verdient.
    Ich habe das niemals in Frage gestellt.

    Dass die RNL zusätzlich aufgrund von Schiri-Entscheidungen verunsichert wurden, als sie keine simplen spielerischen Mittel des Handball-ABCs fanden ,um eine offensive Abwehr auszuspielen oder mit fehlender Disziplin und Konzentration in Serie Bälle verwarfen ist nur das Zusammenkommen ver-
    schiedener negativer Faktoren, von denen der VfL profitiert hat.

    Welches Team freut sich da nicht, wenn es einem vermeintlichen Favoriten in
    schwankender Tagesform Probleme bereiten kann.

    Mir ging es ,wie es Klaus42 beschreibt .Ich habe ein dutzendmal bei der TV-Übertragung sofort kommentiert "was pfeifen die denn für einen Scheiss".In der Regel kommt ja dann auch die Zeitlupe, die meist die Spontanmeinung eines zuschauenden Spielers oder Trainers bestätigt.
    Wenn jemand jahrzehntelang Handball gespielt hat, hat er auch das
    entsprechende situative Gespür schon aus dem Situationsablauf meistens richtig zu liegen. Wobei ich durchaus den Referees zugestehe blickwinkelbedingt u.U. eine Situation nicht so beobachten zu können,wie es der Zuschauer aus der Kameraperspektive tut. Aber das ist ja nicht bei einem Dutzend Entscheidungen so.
    Es ging ja auch so weit, dass selbst die DSF-Kommentatoren bei der Serie seltsamer Entscheidungen kritische Anmerkungen dazu machten.
    Ich habe klaus42 so verstanden,als hätte er, ausgelöst durch die Diskussionen, sich die Fülle der Entscheidungen nochmals angeschaut, um eine Erklärung dafür zu finden, warum die Schiris so entschieden haben.

    Ich weiss ja nicht, was sich "vorlaut" vorstellt, was die "international erfahrenen "Akteure im Vergleich zu Normalsportlern für Eigenschaften bzgl. Stressresistenz haben müssten.Internationale Erfahrung ist nicht gleichbedeutend damit, dass Spieler Benachteiligungen cooler und disziplinierter hinnehmen können. Stress entsteht in jedem Fall, vor allem, wenns im eigenen Spiel nicht 100%ig rund läuft und dazu noch Referees
    ihren Verunsicherungs- und Benachteiligungsbeitrag mit seltsamen Entscheidungen dazusteuern.
    Ich habe den Text nicht so verstanden, das nun ein Fan den Spielern der RNL einen Persilschein für ihr individuelles Versagen ausstellen will.

    Eine Schande für den Handball, wenn solche orientierungslosen Referees

    mit ihren krassen Regelfehlinterpretationen ganz entscheidend den Spielverlauf und das Endergebnis beeinflussen !

    Was suchen solche Gurken in der HBL ?

    Sattler/Biaesch als 8+9. Mann für Gummersbach auf der Platte !

    Vor allem, wenn Biaesch mal gepfiffen hat, war die Entscheidung mit großer Wahrscheinlichkeit falsch.

    Tausendsassa Theo S. erwägt als Zweitspielstätte Sinsheim statt Karlsruhe
    für die CL- bzw. DHB-Pokalspiele der RNL weil nur noch durchschnittl. 3000
    Zuschauer zu den bescheidenen Auftritten und Ausrutschern der RNL nach KA kommen. Das Handballpublikum ist nicht dumm. Es hat ein Gespür für Einsatz- und Kampfeswillen.
    Und es geht auch nicht mehr hin, wenn es den Eindruck hat, dass sich das Heimteam nicht voll einbringt.
    Und selbst in die SAP-Arena kämen nicht meh als 5000, wenn die RNL
    mit derart jämmerlichen Auftritten den Gegner nicht Ernst nimmt und wichtige Punkte für die Endplatzierung leichtfertig und unkonzentriert
    herschenkt. Ist es so unrealistisch, dass man in Veszprem,in Kielce oder in Chambery keinen einzigen Punkt holt. Und glaubt irgendjemand dass die RNL als Vorrundenvierter mit den augenblicklich gezeigten Leistungen eine Chance im Achtelfinale gegen einen der 4 CL-Gruppenersten hätte ?

    Allein die Leistung des Teams bestimmt das Zuschauerinteresse.

    Das Spiel, der Verlauf, die Leistungsreduzierung einzelner Akteure,die Konzentrationsmängel in vielen Spielsituationen, aber auch das kopflose
    Ein- und Auswechseln als es sich andeutete, dass der Faden verloren geht,
    eine einzige Enttäuschung.
    Warum hat diese Truppe kein Gespür dafür, wann sie sich zusammenreissen und kämpfen muss ?
    Und warum bringt der Coach Schönwetterspieler im Rückraum, wenn das Spiel vorm Umkippen steht und das Team Tore braucht, um einen Vorsprung zu halten ?

    Da sind 2 Herren , die ständig ihre Wichtigkeit und Kompetenz auf der Bühne der Selbstdarstellung, der HBL, hervorkehren müssen.
    Ich finde das penetrant, sich aus derFerne als Moral- und Sittenwaechter aufzuspielen. (L/U haben keinen Spielausgang in Moskau zugunsten der Russen beeinflusst;wer das Geld in die Sporttasche gesteckt hat, weiss aich niemand;L/Us Schirileistungen waren immer einwandfrei,international und national).

    Warum müssen die beiden"Handball-Manager" nun angeblich für die Vereine der HBL sprechen ?
    Wer möchte sie überhaupt für sich sprechen lassen ?

    Ich meine, dass die Vereine der HBL darüber abstimmen können, ob sie das
    exzellente Schiriteam Lemme/Ullrich wieder in der HBL auftreten lassen wollen. Aber die Vereine brauchen keine Stimmungsmacher in den Personen Storm und Bohmann
    Es waere ein Verlust im deutschen Handball, wenn man sich gegen die Rückkehr der Referees entscheidet.

    Aber braucht man die Saubermänner Bohmann und Storm als Sprecher
    in dem Magazin Spiegel ?

    Die beiden sollten ihren Job an den Stellen tun, wo sie der Handball engagiert hat und bezahlt.
    So wichtig ist keiner der Beiden, auch wenn sie sich das einbilden (siehe auch die unglaubliche Kritik Bohmanns an Heiner Brands Meinung zum
    zu geringen Einsatz deutscher Spieler in den HBL-Spitzenteams)
    So langsam reichen die ständigen Auftritte dieser Beiden.