ab 40.Min.
was pfeifen denn die beiden engstirnigen "Buchhalter an der Pfeife" wieder zusammen ?
Wer hat denn die Beiden irgendwann zu Deutschlands besten Schiris ernannt ?
Seltsam,in der HBL pfeifen sie viel arroganter und immer mit ein paar besserwisserischen Regelauislegungen, was sie sich im internationalen Auftreten nicht erlauben
Beiträge von nosp52
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um es gesteigert zu Handballeltons Kommentar zu sagen : " peinlicher als peinlich"
es fällt immer wieder auf:
wenns nicht über das Mannschaftsspiel läuft, sind bei den RNL keine Führungsspieler, keine Häuptlinge, auf der Platte.
Es übernimmt keiner die Zügel um das Spiel in geordnete Bahnen zu lenken bzw. auch mal mit Individualaktione Tore zu erzwingenWenn der TW Nr.1 Landin, nichts hält ist Stojanovic nach Verletzungspause sicherlich nicht in der Form, um helfen zu können.
Warum wurde TW Peribonio wieder ausgemustert, warum kam LA Sigurmansson erst 6 Min. vor Schluß, welcher RR kommt für Petterson
und welche Aufgabe hat er. Warum sind die Rückraumhalben nicht in der Lage mit Aktionen gegen die Hand die Außen im Parallelstoß zu bringen ?
Das Auswechseln im Rückraum ist rätselhaft, die Absichten nicht erkennbar, Gensheimer oft nur in der Mitläuferrolle auf LA, hinzu
kommen seine 7m- Schwächen.
Ich hatte den Eindruck, dass die meisten Löwen Angst vor Bitter hatten.Ein Spiel, dass allein wg. des jämmerlichen Auftretens in der 2.Hälfte in den nächsten Heimspielen einige Tausend Zuschauer kosten könnte.
Platz 5 ist angesichts der Leistungsschwankungen mit zusätzlichen gelegentlichen Ausrutschern gegen vermeintliche Underdogs realistisch, ebenso wie 16-18 Minuspunkte in der Endplatzierung. -
was man auch mal lobend erwähnen sollte, war die regel- und anwendungssichere Schiri-Leistung des spanischen Schiriteams bei
RNL - Zagreb. Kein theatralischer Auftritt, kein Oberlehrergehabe, kein "hier bin ich Chef"-Getue. Wohltuend anders als wir es aus der HBL gewohnt sind. Ich bin mir sicher, dass dies die Spieler auch so empfunden haben. -
und dann diese krassen Fehlentscheidungen in der Schlussphase !Abwehr durch den Kreis durch Igropoolo, statt Stürmerfoul 7m für HSV.
Und dann natürlich das Stürmerfoul von Duvnak 20 Sek. vor Schluß. Doch statt Ballbesitz für Berlin ........
Ein Remis wäre angesichts der guten Leistungen beider Teams das gerechte Resultat gewesen !
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Was für ein Gegurke der kopf- und orientierungslosen Kieler.
Es tut schon weh, wenn man sich das ansehen muss.
Die sind ja keinen Deut auf die Polen eingestellt.Der Kommentator ist mit seinem Gelaber unterirdisch.
Immer diese zwanghafte Suche nach Gründen, warum Kiel neben den Schuhen herläuft !Jeder andere Trainer hätte Jallouz schon längst integriert.
Ich schalte Eurosport ab. Das muß man sich nicht geben
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Schmids peinlicher Verstolperer ,Ballverlust und das GS-Tor der Ungarn zum 1-Tore-Rückstand. 40 Sek. vor Schluß.
Danach wieder Coaching-Chaos im time-out, 30 Sek vor Schluß. Es entstzeht selten der Eindruck, dass irgendeiner versteht, was der isld. Coach taktisch noch spielen will. Zwischen 30 und 14 Sek. vor Schluß keine Ordnung ,kein Tordruck, dann kommt der 7. Feldspieler als 2.Kreisläufer.
Das Schicksal will es, dass ausgerechnet SChmid auf RM wieder die finale Abschlußmöglichkeit bekommt und den Ball an die Latte hämmert.
Ich hätte dem engagierten,fleissigen Schweizer gegönnt, dass er das Schußglück gehabt hätte , um das verdiente Remis für die Löwen
herzustellen.
Es hat nicht sollen sein. -
Allein mit dem nicht gegebenen 7m , bei 2 aufeinanderfolgenden Durchbruchsaktionen dfer Füchse in den Schlußsekunden, mit 2-3 Flensburgern in derr Abwehraktion im Torraum, haben die beiden Schiris die typische Feigheit bei spielentscheidenden Szenen gezeigt. Es waere ja auch zu mutig, hier korrekt zu entscheiden.
Bravo ihr Elite-Schiris aus dem Elitekader ! -
Enttäuschend...
wenn die nicht ihre Konzentrationsmängel und die Leerläufe im Angriff in den Griff bekommen und dazu noch ihre bis vor kurzem noch erstklassige Abwehrbastion aufbauen um eine gewisse Stabilität zu erreichen, dann könnte es noch ein böses Erwachen geben. Nicht nur mit Blamage in der CL sondern auch mit einem schnellen Fall ins Mittelfeld der HBL.
Manchesmal kommen sie einem wie eine unreifeJugendmannschaft vor, die undiszipliniert und sehr wechselhaft spielt.
Sie kriegen aber auch von außen keine Hilfe. Der Trainer hält nur was von Taktik, von psychologischem Eingreifen hält er nichts oder er kann es einfach nicht.
Wenn sie mal in einem Negativtrott sind, dann finden sie selbst keine Lösung. -
Ja, die positive Entwicklung in Gummersbach, auch schon das Auftreten der Mannschaft im Vorbereitungsprogramm, imponiert. Da wünscht man dem VfL für den weiteren Rundenverlauf doch alles Gute und eine Leistungsstabilität, die ihn von den Abstiegsplätzen fernhält.
Was kann man von der MT Melsungen erwarten ?
Die MT Melsungen scheint mal wieder eine Wundertüte zu sein und verärgert jeden Spelewetter, weil sie mit ihren Berg- und Tal-Leistungen einfach nicht einzuschätzen ist und nicht mal ihre Heimspiele gewinnt. -
Die Schirigruppierung wird hochtrabend als "Elitekader" bezeichnet.
Das gestrige Schiriteam hat die Zugehörigkeit zu einem Elitekader nicht verdient.
Die Art und Weise ,wie man sich von einem frenetischen Publikum zu einer Serie von Fehlentscheidungen beeinflussen ließ und den Schwaben einen verdienten Vorsprung gestohlen hat war ein Schlag gegen
die sportliche Fairness. Ein Schiriteam darf so keinen spielentscheidenden Einfluß nehmen.Deshalb: entfernt sie aus dem Elitekader !
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Vielleicht war das ruhmreiche Ergebnis(knappe Niederlage mit -1) ein Gastgeschenk für die Gastgeber.
Wenn sie jetzt aber gegen den tun. Meister im Halbfinale rausfliegen, lacht die ganze Handball-Welt.
Und wenn sie sich im Widerspruch zu den bisherigen Leistungen fürs Finale qualifizieren, rechne ich mit einer Packung -10 gegen Barcelona.
Mit diesem Auftritt beim Superglobe haben die Hamburger weder den europ. CL-Wettbewerb als aktueller
CL-Titeltraeger noch die HBL würdig vertreten. -
Hauptsache man hat immer eine passende Ausrede, um eine solche Blamage zu erklären.
Na ja in Presseerklärungen ist man ja immer fix und routiniert bei der Hand. -
Ihr habt den deutschen Handball großartig vertreten !
Endlich mal wieder ein Lichtblick im d e u t s c h e n H a n d b a l l !


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Gratulation für das bisherige souveräne Auftreten und die Leistungen der deutschen Jungs.
Und nun kommt heute Abend 20:45 mit den starken Brasilianern, der gefährlichste Gruppenvierte der Vorrunde.
Die Südamerikaner haben den späteren Gruppenersten mit +1 gesachlagen und sind den europ. Spitzenteams Kroatien und Frankreich mit nur
-1 denkbar knapp verloren.
Für die dt.Nachwuchshoffnungen eine sehr schwere Aufgabe, vergleichbar mit der Spielstärke unter den letzten Vier.Drücken wir den Schützlingen der Trainer Schwarzer und Karrer die Daumen.

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Die Frage kann ja wohl nicht sein ob es ein Fulltime-Trainer oder ein Trainer auf Honorarbasis ist.
Der DHB-Trainer ist das kleinste Rad im Getriebe. Weil er von der Vorarbeit der Vereinstrainer abhängig ist.
Der Trainer einer Auswahlmannschaft ist voll abhängig von der Qualität der Basisarbeit, sprich der
Individualförderung von Jungtalenten in Leistungswklassen, die a) entspr. Einsatzzeiten gewähren und von den Anforderungen so anspruchsvoll sind, dass ein Talent auch darin reifen und seine indiv. Fähigkeiten und Fertigkeiten einbringen kann. Die kreative Anwendung gruppentaktischer Angriffsmittel als "salz in der Suppe" um aus einem stereotypen Positionsspiel auszubrechen ist nicht allzu ausgeprägt. In DHB-Lehrgängen auch als Defizite nicht zu reduzieren.
Die Auswahlarbeit besteht in der regelmässigen Beobachtung dieser Spielklassen und der Entwicklung ihrer Talente, die für internationale Einsätze als geeignet erscheinen.
Die verfügbare Trainings- und Vorbereitungszeit von Auswahlteams is eher bescheiden. Es gilt unter Einschätzung der
indiv. Fähigkeiten die vorhandenen Talente in einer geeigneten/passenden Angriffs- und Abwehrspielweise zu "bündeln"
und als Mannschaftsspiel weise erfolgreich anzuwenden.
Leider erscheint es einem so, dass als erstes eine takltische Schablone besteht,in die die vorh.Spieler hineingepresst werden, egal, wie es um ihre Vereinsausbildung bestellt ist. -
Ich nehme hier nur zum Vergleich das, was zB Schweden,Spanien,Slowenien,Kroatien oder Daenemark hinsichtlich,
"schönem, beweglichem Spielfluß-Handball" aus dem Rückraum geboten haben.Die deutschen Außen und mit Abstrichen der RM (wg. geringerer Torgefährlichkeit) hätten jederzeit in den Teams 1-6 mitwirken können.
Es ist ein deutsches Rückraumproblem, insbesondere die Individualprofile der DEutschen im Vergleich zu vorgenannten Nationen.
Deshalb die Schlußfolgerung für die HBL-Vereine, lieber einen individual gut ausgebildeten und im Wettkampf mit Gleichaltrigen überragenden 20-Jährigen aus dem Ausland zu holen als ein unfertigen Deutschen, der die Defizite nur noch unvollständig aufholen könnte. Und welcher "Spitzentrainer" der HBL, die auf konbditionelle und taktische Vorbereitung fixiert sind, täte dies . Ist doch viel bequemer, einen ausld. Jungen anzuheuern, der die Fertigkeiten mitbringt. -
"Neue Männer ( DHB-Trainer ??) und Ideen braucht das Land !!"
Die DHB-Trainer können nur das nehmern,was ihnen aus den höchsten Jugendligen, den Ersatzbänken der HBL1 und HBL2 angeboten werden.
Die individuellen (Angriffs-) Mängel kommen nach meiner Einschätzung aus der indiv. Trainingsgestaltung zwischen
13 und 20 Jahren.
Schaut man sich die indiv. Stärken im Rückraum anderer Handballnationen an, vor allem in der situativen Entscheidung,
erfolgreicher Torwurf, 1:1-Durchbruch, Mitspieler daduirch freispielen, so sieht das bei anderen Spitzennationen filigran, fein-koordiniert aus, während Deutschland großgewachsene Spieler (grob koordiniert,mit limitiertem Individual-Angriffsrepertoire)zu einigermaßen stabilen Abwehrgruppen mit stets guten Torhütern aufbietet und sich im Angriff aus dem Rückraum auf behäbigen Krafthandball im Positionsangriff verlässt.Ich denke, dass ganz einfach die individualschulung der Rückraumspieler an der Basis, den Jugendleistungsklassen
gravierend verbessert weerden muß. Körpergröße, Gewicht und Schußstärke allein , reichen halt international nicht aus. Wenn nur Krafthandballer in den Jugendbundesligen die Rückraumpositionen besetzen und die deutschen Trainer offensichtlich im Gegensatz zu skandinavischen oder Balkan-Ausbildungsschwerpunkten etwas anderes trainieren kommen wir nicht weiter. -
hat jemand etwas anderes an kritischer Analyse erwartet ?
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Und nun das nächste Fettnäpfchen:
lt. handball-world vertritt er nun als Jurist die Interessen der IHF bei der Klage der geschädigten Vereine um Termine und Abstellungsmodalitäten.
Wie von Butzeck kommentiert, würde ein Mann von Ehre sich dabei raushalten oder die berechtigten Interessen der deutschen Spitzenklubs vertreten.
Er biedert sich nun mit der Interessenvertretung für die IHF für seine nächste Rolle bei der IHF an.
Wie schäbig.Wo ist hier das Fingerspitzengefühl ?
Es wird einfach Zeit das er aufhört und man anschliessend wirklich nichts mehr von ihm hört. -
Slowenien gg Kroatien um Platz 9; jetzt im livestream
Bewegung im Positionsspiel, 1:1 wenns erfogversprechend aus der Bewegunbg kommt; raffinierte Anspoiele, Wurfvarianten; konsequentes GS-Spiel; geschickte,körperlich kosequente Abwehraktionen ,Foul ohne Folgestrafen
Was machen diese Länder in der Nachwuchsschulung anders, dass ihre Spieler , auch im 9.Spiel so positiv auftreten ?