Beiträge von nosp52

    Ein Sieger wird sich niemals über unausgewogene Regelinterpretationen beschweren, wenn er letztendlich sein kämpferisches, Körperkontakt/Unterbrechungsspiel belohnt sieht !
    Das erwartet auch niemand von Euch. Irgendwann werdet Ihr vielleicht auch in eine aehnliche Konstellation kommen und dann empoert sein, wie und weshalb die Referees in der Schlußphase eine klare Linie veroassen haben....... So ist es eben im Handballsport !

    Der SCM hatte zumindestens die Möglichkeit, sich bis zum Finale taktisch mit erforderlichen Gruppenaktionen auf die Abwehr und wie man sie aushebelt, vorzubereiten.
    Wie man hört, gab es ein anderes Schiriteam, dass manche Körperattacken mit "laissez faire" ungeahndet liess. Auch hier wird es Bevorteilte und Benachteiligte gegeben haben.

    Damit sollten wir das Thema beenden.

    Es neidet Euch niemend den verdienten Erfolg und Pokalsieg, denn Flensburg bringt immer eine imponierende geschlossene Teamleistug mit großartiger kämpferischer Einstellung.

    Beeinflusst von diesen beiden " inkompetenten Papageien" als TV-Kommentatoren,wurde doch nur in die die Pauschalmeinung beeinflusst " die Löwen,jetzt versagen sie wieder !" Das war schon ein zwanghaftes Kommentieren in eine Pauschalmeinung.Ich habe leider in 30 Jahren Trainer- und Spielpraxis schon oft einige Male in den unterschiedlichsten Klassen miterleben müssen, wie Schiris bewusst oder unbewusst (das ist ja eine Stresssituation für alle Beteiligte) die Spielentwicklung oder das Ergebnis durch difficile Regelanwendung in eine Richtung beeinflusst haben. Ich habe Verständnis, dass so etwas möglich ist, genauso wie für die Verärgerung des RNL Trainers oder das Kopfschütteln einiger RNL Spieler bei nicht nachvollziehbaren Entscheidungen und Ungleichgewichten in der Regelanwendung. Ich stimme dieser Einschätzung 1:10 Entscheidungen gegen die RNL zu. Wenn ich nur 3-mal ruppig den Spielfluss unterbrechen muss um den Ballgewinn zu erreichen, dann stimmt einfach die Regelanwendung nicht.
    Flensburg hat dies clever und situativ richtig ausgenützt. Wenn ich solche Freiräume habe, nütze ich das und bin am Schluß glücklicher Sieger !
    Tauscht man die Teams gegen andere aus, hätte kein anderes diese Phase 48Min-60Min mit solchen Entscheidungen überstanden.Die Pritschows unter Stress vielleicht sogar der Meinung,richtig entschieden zu haben. Es waren situative Tatsachenentscheidungen zum gerne genommenen Vorteil für die Flensburger

    Was ich hier im Forum nicht verstehe, ist die Häme Flensburger Fans, selbsternannte Regelexperten und solchen die unterstellen, RNL-Anhänger waeren schlechte Verlierer.
    Versucht Euch doch einfach mal die Schlußviertelstunde mit vertauschten Rollen, die Fensburger als Rhein-Neckar-Löwen mit schmelzendem Vorsprung und diesen Entscheidungen
    vorzustellen und glücklichem Ausgang zugunsten der RNL vorzustellen. Und zwei Kommentatoren, die 20 Min lang darauf hin kommentieren, dass die Flensburger mal wieder versagen würden.
    Und anschliessend fallen Medien und Fans in diesen Tenor ein !

    Abschliessend: Das ist keine Schuldzuweisung an die Schiedsrichter. Die Flensburger haben zum richtigen Zeitpunkt das passende Abwehrverhalten angewendet, den Vorsprung iim Ergebnis ausgeglichen und zum Schluß das Glück im Torwurf besessen. Die Loewen haben ihr möglichstes getan um gegen diese ungewöhnliche Abwehrspielweise im Angriff errfogreich zu sein.

    Hallo, Regelkundige aus Schleswig-Holstein

    wenn dem so ist, wie ihr das kundtut und von den Schiris erwartet kann es nur eine taktische Ausrichtung im Abwehrspiel
    geben:

    A) versuche möglichst oft den gegnerischen Angriff zu unterbrechen
    B) Foule ,so regelgerecht dies möglich ist, den Ballbesitzer (Klammeraffentechnik)
    C) unterbreche damit den Spielfluß
    D) erreiche nach dem dritten Freiwurf, dass der SChiedsrichter denkt " Denen muss ich jetzt aber den Ball abnehmen,
    damit die anderen auch mal Angriff spielen können" und mit "Passivspiel-Zeichen" signalisiert, wenn ihr nicht innerhalb der nächsten 5 Sekunden den Ball voller Verzweiflung Richtung gegnerisches Tor werft, gibts Freiwurf fuer die aufopferungsvoll kämpfende
    (mehr Körper als Ball )spielende Abwehr. Wer hat´s erfunden ? Ich glaub der HSV Hamburg mit den Gilles Brüdern ,Flohr und
    Jansen als Zerstörer auf 15-20 m. Und wie oft wurden sie damit mit "Zeitspielballgewinnen"belohnt ?
    Es tut mir leid, aber wenn ich nur 3-mal den Spielfluss des Gegners so unterbrechen muss, dass es Freiwurf gibt und dafür als Belohnung mit Schiris Hilfe,
    einen Fehlwurf, Verzweiflungswurf, Fehlpass ins Getümmel zum Kreisläufer also einen Ballgewinn aus dem Passivspielzeichen generiere,
    dann hat die Regel in dieser praktischen Anwendung ihren Sinn und Zweck verfehlt.

    Ich hatte mir bis gestern Abend nur die Pressestimmen und Kommentare angeschaut, die eigentlich die grundsaetzliche Aussage hatten,
    ""wie konnten die RNL nur einen 4 Tore-Vorsprung hergeben oder der Rückraum war in der 2.Hälfte nicht mehr präsent oder wieder mal
    die typische Versagersituation". Sehr schnell wieder Pauschalurteile nur gegen die Versagermannschaft !
    Ich habe mir nun gestern die Videoaufzeichnung angeschaut und konnte nur feststellen, dass die Schlußviertelstunde ganz stark von den Schiris
    gegen die RNL geprägt war. Zum einen war jeder Rückraumspieler zwischen 15-20m vorm Tor als Ballbesitzer sehrkörperbetont attackiert oder mit kleinen Fouls gestoppt. Mit der dritten Freiwurfunterbrechung gingen die Referees zum Passivspielzeichen über, obwohl überhaupt nicht erkennbar gewesen ist, dass die RNL nicht Richtung Tor spielen wollten. Also unter den Zwang gesetzt, den Ball weg zu werfen.
    Andere Aktionen zum Tor zwischen den Wurfkreisen wurden einige Male strafwurfwürdig (du Rietz, seitlich Griff in den Arm) gestoppt,jedoch
    lächerlicherweise nur mit Freiwurf geahndet. Aufv der anderen Seite gegen die Löwen Körperkontakt aktionen mit 2 Min. oder 7m + 2 Min bestraft.
    Welche Spieler ertragen diese Ungleichgewichte in der Regelauslegung. Ich verstehe vollkommen, dass sich der RNL-Trainer aufgeregt hat, weil er nämlich auch das Gespür für seine Spielertypen, die sich breitmachende Hilflosigkeit und Resignation hatte. Das sind keine Roboter -
    das sind Menschen.
    Oder als die Prietschows den erweiterten Gegenstoss mit Überzahl der Löwen unterbrachen,also einen klaren Angriffsvorteil stoppten, als sich der "clevere Mogensen" die Wurfarmschulter hielt. Das ist das gleiche Vergehen, wie wenn einer nach einem Fehlwurf liegenbleibt und den Verletzten mimt. Eigentlich mindestens 2 Minuten wegen unsportlichem Verhalten für den Flensburger, der dann nach der Unterbrechung und Frage nach seiner "Verletzung" wieder in der Abwehr weiterspielt. Für mich war es die Summe der kleinen, sehr wirksamen Benachteiligungen und Unausgewogenheiten der Referees, die letztendlich den Flensburgern die Aufholjagd den Ausgleich, die Führung,den Ausgleich und den glücklichen (wg. der kämpferischen Einstellung) verdienten Sieg ermöglichten.

    Also in den Tenor "Versager, wenn es um etwas geht" als Bewertung der RNL-Leistung kann ich nicht einstimmen.

    Ich habe ein Dutzend Freunde und Bekannte, die zwar keine Dauerkartenbesitzer sind aber immer mal wieder ein Ticketpaket gekauft haben.
    Die sind aber manchesmal ziemlich enttäuscht nachhause gegangen, weil die Mannschaft nach 40 Min. eine gute Spielleistung abgewürgt/verweigert hat und das Spiel
    mit tralala ausklingen liess.
    Oder Spiele, wo sie lange Zeit sehr unkonzentriert spielten und sich dann zusammenreissenh mussten um mit Ach und Krach ein unterlegenen aber kämpferisch auftretenden
    Gegner bezwingen zu können.
    Der Tenor meiner Freunde "Wenn ich meinen Obulus im Kino oder im Theater entrichte, wird der Film auch nicht von Farbe auf Schwarz-weiss verändert oder ich muss mich 80% durch eine dürftige Handlung quälen um dann nich in den letzten 15 Min ein bisschen Thrill zu haben..." Es ist mir einfach zu wenig stabiles Leistungsniveau und erkennbare Einstellung der eingesetzten Akteure, um mir die Garantie zu geben, gute handballerische Leistungen sehen zu können..." Mich regt´s auf, dass nicht durchdacht ausgewechselt wird, um Auswechselspielern Vertrauen und Spielpraxis zu vermitteln bzw. den Stammspielern Verschnaufpausen für hochwertige Leistungen zu ermöglichen..." Da sitzen Auswechselspieler auf der Bank und sehen sich das Gemurkse von Stammspielern an oder werden eingewechselt und verbliebene Stammspieler glauben nun undiszipliniert
    Risikoaktionen oder mit halber Kraft und Konzentration spielen zu können mit anschliessender Pressenotiz "als ausgewechselt wurde,kam es zum Bruch".....

    Vielleicht sollte man auch wieder versuchen ergänzend zur Dauerkartenaktion Ticketpakete anzubieten, um verlorene (s.o.) Sportinteressierte wieder anzulocken.

    Angesichts der Ergebniskonstellation und der durchaus möglichen packenden Aufholjagd der Nordhessen ist es doch sehr erstaunlich, dass keine Live-Übertragung kommt.
    Traut man es den Melsungern nicht zu ? Oder ist der HR ein sehr beschränkter Regionalsender, dem auch nur noch der Fussball im Kopf herumspukt, wie es bei so vielen anderen Dritten der Fall ist.
    Andererseits zeigt es aber auch dass das Erreichen einer "internationalen Qualifikationsplatzierung", ein erfogreiches Mitwirken im EHF-Pokal den Medien keine Sendeminute wert ist. Dafuer reisen die HBL Clubs zusaetzlich zum HBL-Programm durch ganz Europa, laugen sich koerperlich aus, haben ihre Schwankunbgen im Ligabetrieb, generieren Kosten, auf denen sie sitzen bleiben, sofern sie nicht wenigstens einen Teil als EHF-Pokalsieger wieder reinholen können. Fernsehgelder Pustekuchen.

    Warum ist es so erstrebenswert in der HBL unter die ersten 6 zu kommen ?

    Jetzt fehlt nur noch, dass die gehandicapten Kieler als letztes deutsches Flaggschiff der HBL an der taktischen Disziplan, den starken Individualisten des ungarischen Vizemeister
    und der Marschroute von Trainerfuchs Pastor scheitern. Der steht nicht armefuchtelnd und gestikulierend am Spielfeldrand, sondern analysiert sehr akribisch die Spielweise und das Verhalten der gegnerisch Leistungstraeger.Ausserdem hat er im Spielverlauf immer wieder neue taktische, durchdacht Lösungen. Etwas, was ich bei Startrainer Gislason noch nie
    gesehen habe.
    Wenn die Zebras in die Falle der deutschen Medienlandschaft oderERwartungen sogenannter Experten tappen, den "schwächsten/leichtesten Gegner" vorm bereits sicher gebuchten Final-4, im Vorbeigehen herauskicken zu können, dann kann es ein ganz bitteres Erwachen geben.
    Die Kreativspieler der RNL glaubten ja auch, was in den Zeitungen geschrieben wurde. Hochmut kommt vor dem Fall.

    So nicht Melsungen !!!

    Was für eine blamable Vorstellung in der 2.Hälfte ! Tschüss Final-4 in Berlin !

    Das Gegurke der letzten 15 Min. war ja garnichts. Schwerfällige Rückraumspieler ohne Zeit- und Raumgefühl.Unvermögen, wenigsten die Aussen in Schusswinkel zu bringen. Warum kam in der 2.Hälfte kein 2.Kreisläufer mehr rein. Das war in der 1.Hälfte oft die erfolgreiche Lösung für kopflose Rückraumspieler gewesen. Tor oder 7m durch den Kreisläufereinsatz. Wenngleich man dann wieder 2 7m dem Torwart auf die Füsse geworfen hat.
    Ich weiss ja nicht, warum die RNL den Torwart der Hessen verpflichten ? Aber in diesem Spiel war er absolut kein Rückhalt. Jeder Wurf, der
    in die oberen Ecken ging, egal aus welchem Winkel und welcher Position, war drin. Nur ein paar unplazierte Würfe die aus dem Rückraum nach unten gingen hat er gehalten. Immer dann, wenn die Mannschaft mit ihrer Angriffsflaute die Abwehrphase ohne Gegentraffer hätte überstehen müssen, also einfach auch mal ne TW-Parade vonnöten war, kam nichts. Für mich stand er einfach drin wie ein großgewachsener Busfahrer ohne Stellungsspiel und ohne Reaktionsvermögen in die obere Torhälfte.
    Peinlich noch, das man eigentlich nicht an der Spielstärke , der Technik oder Lauffreudigkeit der Dänen gescheitert ist, die war nämlich auch nur in den ersten 15 Min. zu bewundern. Denn als die Dänen ihre hüftsteifen "Langgewächse" im Rückraum brachten kam es auch da zu regelrechten Torflauten, die jedoch von Melsungen ergebnismässig nicht ausgebaut wurden, weil man oft vorbeigeworfen oder den Torwart angeworfen hat.
    Wenn man am Ende 4 1/2 Min vor Schluss mit -3 bis -4 im Rückstand ist, dann versucht man als routiniertes HBL-Team den Rückstand knapp zu halten und wirft nicht so unnötig und undiszipliniert die Bälle weg, um noch in einen satten Rückstand zu kommen.

    Die Chancen fuers EHF-Pokal-Final4 in Berlin sind deutlich geschrumpft und nur aus eigenem Unvermögen.

    Das zeigt mal wieder, dasss sog. "Verantwortliche" i.d.R. von Handball keine Ahnung haben. Blinder, unkontrollierter Aktionismus.

    Dass HCE eine durchaus akzeptable Saison in der HBL spielt und auch der Erfolgsweg dorthin, hat es allein Bergemann zu verdanken.

    Das waren Wege und Zeiten, als es dies Möchtegerns im Hintergrund noch garnicht gab.

    Na ja , gut, da holt man halt einen Schweden. Hauptsache ein Ausländer ists. Internationale erfahrung ? Das muss sein, weil ja
    deutsche Trainer keine Ahnung haben.

    Toll, da überschlägt sich der DHB mit den Inhalten und Regularien der A-Trainer-Ausbildung und dem langen Weg zur Lizenz
    und dann werden bevorzugt ausld. Trainer in der HBL (1+2) eingesetzt.
    Irgendwas stimmt da nicht am System !

    Die leichtfüssigen Daenen hatten keinerlei Probleme mit etwas Bewegung (im Angriff und der Abwehr) und gewaltigen Stemmwuerfen aus einem Schritt, die Abwehr der Füchse schlecht und die Torhueter hilflos aussehen zu lassen. Hier wurde die schwerfällige Athletik und körpergröße der HBL von spieltechnisch und läuferisch guten Spelertypen vorgeführt.
    Technik gegen Kraft-.

    ICH WUERDE MAL GERNE SCHOENGARTH; MUSCHE UND SELLIN SPIELEN SEHEN: WELCHE ANGRIFFSALTERNATIVEN HAT ER AM KREIS, WENN WIEnCZEK WEITERHIN DEN CHANCENTOD SPIELT ?
    MAN kann nicht mit der ersten Sieben durchspielen. Weinhold braucht angesichts seiner kraeftezehrenden Spielweise auch seine Pausen und
    Konzentrationsschwankungen, Fehlwürfe Gensheimers/Groetzkis müssen auch abgefangen werden.

    Ich haette gerne mal die Alternativspieler auf RR ,LA und RA gesehen. Ich sehe keinen Grund , warum die Stammsieben durchspielen muss.
    Was weiss man über diese Spieler und ihr Leistungsvvermölgen im Wettkampf, in Stresssituationen ?
    Ebenso sollten Spieler, die sich nicht zum erfolgreichen Torabschluß konzentrieren koennen auch ausgewechselt werden, egal welche Namen.
    Irgendwie gab es auf Island und auch jetzt gg Tschechien Leerlaufphasen,Konzentrationsmängel, techn. Fehler, Fehlwürfe.
    Quoten, die man sich in engen WM Spielen nicht erlauben darf.

    Ich habe umgeschaltet, nach dem ich die ersten 10 Min. der 2.Hz gesehen habe.
    Welcher Traumtaenzer hat das Leistungsvermögen dieser Truppe so überschätzt, dass von Ziel Halbfinale in den Medien
    breitgetreten wird/wurde.
    Hätte man gesagt, man will aus der Vorrunde in die Zwischenrunde kommen,waere dies realistischer gewesen.

    Eine Mannschaft kann man nicht staerker reden als sie ist.

    Ein peinlicher Auftritt.

    Was für ein Glück, dass die Austrianer auch so schlecht aus dem Rückraum werfen und viele Bälle vorbei gegangen sind.

    Unser RL (Fäth ?) heute nur am Anschießen des Torwarts. Die anderen aus dem Rückraum suchen eher das 1:1 und die ungeschickten Oesterreicher verursachen 7m und kriegen 2 Minuten-Strafen.
    Und wenns im dt. Rueckraum aus der Distanz nicht klappt dann müssen aber vom Kreis (Wieczeck) und von außen (Gensheimer) alle 100%igen verwertet werden !
    Wieder so ein Spiel, dass die Abwehr und der Gegenstoß gewinnen muss. Der Rückraum aus dem Ositionsspielist dermaßen limitiert !
    Wieviel Würfe gingen direkt auf den Torwart oder auf die Torwart-Ecke !

    .... der fleissig, mit demselben Umfang wie andere trainiert und dann natuerlich in den 5 Minuten, die ihm gegen Spielende gnädigerweise gewaehrt werden, zeigen will, dass er die Einwechslung sich "verdient" hat.

    Unverstaendlich, dass er beim Ausfall von du Rietz nicht wenigsten mit Mads Larsen sich die Position im Verhältnis 40 :20 Min. teilen darf.
    Nein ,Larsen der stark und druckvoll begonnen hatte musste 60 Min. "durchbrummen". Suton bekam keine Minute !

    Groetzki oder Gensheimer als Beispiele zur Integration junger Nachwuchsleute zu nennen entbehrt jeglicher Grundlage, sie hatten es situativ einfacher und kamen zum Zuge, als erfahrene Internationale verletzt waren oder schwaechelten.

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    Was mir hier nicht gefällt, ist der Umgangston, mit dem sich Saasemer Loewe, Roter Teufel oder der "erleuchtete" SSV-AH auf sachlich berechtigte
    und neutral formulierte Beitraege "Andersdenkender/Anderssehender" stürzen und einfach nur unhöflich sind.
    Lest Eure Kommentare durch oder lasst mal Freunde oder Ehefrauen beurteilen, wie beleidigend ihr seid.
    Denn ihr alle, seid auch nur "Möchtegern-Experten" von der Bergstrasse oder dem Kreis Mannheim, eine Region die ihre guten Zeiten vor 30 bis 50 Jahren hatte.

    Ich akzeptiere, dass es Leute gibt, die auch ein bisschen mittelfristig denken und sich fragen, welche Stammspieler sind in der Position,
    wie alt , international belastet und verletzungsanfällig sind die ? Wie geht man hinsichtlich ihrer Einsatzzeiten mit ihren Kräften sorgsam um ? Welche Spieler Nr. 2 oder Nummer 3 sind in der Position dahinter und müssten u.U. sofort funktionieren,wenn sie im Verletzungsfall ins kalte Wasser geworfen werden ? Wieviel Wettkampfpraxis für die Feinabläufe bekommen sie?

    Was spricht gegen eine Lösung 40 zu 20 Min in den Spelanteilen ?

    Versucht einfach mal fair miteinander umzugehen. Ich denke jeder hat die Hoffnung , dass die Erfolge anhalten und nicht plötzlich an
    verletzungsverursachten Engpässen scheitern.

    Hier ein Thema, das in dem Baden Lions Forum dümpelt, sehr viele Anregungen zeigt, aber offensichtlich
    kein Ticketaktivitäten seitens Managementsverantwortlicher auslöst. Anscheinend ist die Betreuung von Sponsoren wichtiger, die Gewinnung neuer Handballfans aus dem "gemeinen Umfeld" Sportinteressierter
    des Rhein-Neckarr-Raums dem Zufall überlassen.
    Der harte Kern der Dauerkartenbesitzer dürfte halt nur 40% des Hallenvolumens ausmachen !
    Bemerkenswert, dass sich zu dem Thema Herr Lamade als Storm-Nachfolger nach Wochen nicht geaeussert hat. "Der Schlaf der Selbstgefälligen ".

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