Weiß jemand, wann die die 1. Pokal-Runde der Männer ausgelost wird?
Beiträge von rewe
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Original von Arcosh
Während der zwei Spielminuten, die Mogensen auf der Bank saß, wurde die Spieluhr mehrfach angehalten und wieder gestartet. Daher ist nicht ausgeschlossen, dass es zu weiteren Differenzen zwischen der tatsächlichen Spielzeit und der im Fernsehbild eingeblendeten gekommen ist. Nur anhand der Fernsehbilder wird man zu keiner verlässlichen Aussagen kommen können.Das stimmt, aber dann müsste es auch Unstimmigkeiten mit der Strafe gegen Strobel geben, oder?! Und die geht nach der eingeblendeten Uhr exakt auf die Sekunde mit dem offiziellen Bericht auf.
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Also, laut offiziellem IHF-Spielbericht wurde die Strafe gegen Mogensen bei 57:01 ausgesprochen. Auf der im Video eingeblendeten Uhr beginnt sie bei 57:06. Wenn man jetzt also angleicht, dürfte Mogensen gemäß Einblendung erst bei 59:06 (in Wirklichkeit als 59:01) wieder auf dem Feld stehen. Und so wie ich das sehe, war er da definitiv schon wieder da.
http://de.youtube.com/watch?v=pgbRYz770Io
(STOPP bei 2:01, Spieluhr zeigt 59:02 und 6 dän. Feldspieler sind da; (in einer Sekunde schafft es der ergänzende Spieler nicht von der Bank in die Abwehrposition!!!) -
Achtung! Noch etwas sehr Interessantes, was einem auf Anhieb gar nicht aufgefallen ist, allerdings super ins Bild passt, was SR und Offizielle da abziehen:
Auf der PK heute Morgen (bei n-tv) ging's u.a. darum, dass Mogensen seine Zeitstrafe in der Schlussphase (nach dem 25:25) nicht komplett abgesessen und zu früh aufs Spielfeld zurückgekehrt ist!
Gut, die Spielzeit auf der RTL-Uhr ist nicht synchron mit der offiziellen Hallen-Uhr. Deshalb haben die Deutschen laut Pressesprecher von einem Protest abgesehen.
Meiner Meinung nach lohnt sich ein Protest auf trotzdem!Seht euch einfach mal das Video unter diesem Link an:
http://de.youtube.com/watch?v=pgbRYz770IoDas ist aus dem dänischen Fernsehen und es ist die offizielle Spieluhr eingeblendet. Dann haltet das Video mal bei 2:01 an: Die Strafe von Mogensen ist eindeutig noch nicht abgelaufen (noch vier Sekunden Rest) - aber zählt mal die Dänen auf dem Spielfeld...

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Das Spiel gegen Dänemark pfeifen die Rumänen Din/Dinu.
Die Slowenen sind auch wieder im Einsatz: Mazedonien - Serbien. -
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Original von SteamboatWillie
Meine zuletzt noch gelesen zu haben das es Mustafa selbst war der Lemme/Ullrich abgesetzt haben soll. Süddeutsche glaube ich.
Laut O-Ton von IHF-Generalsekretär Mühlematter wurden die SR damals vom technischen Komitee vor Ort abgesetzt.
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Original von Rheinland-SR
Du sagst doch selber, sie haben auf Einwurf entschieden.
Und nach einer Korrektur muss dieser angepfiffen werden (Freiwurf übrigens auch)!Falsch! Beim dritten Mal wurde der Einwurf korrekt ausgeführt. Ein Fuß stand auf der Linie, darum wurde das Spiel da freigegeben.
Hast recht. Hab mir das Video noch mal angesehen - Schöne steht auf der Linie.
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Was zu Punkt 4 noch dazu kommt, meiner Meinung nach wurde der Freiwurf genau an der selben Stelle ausgeführt wie beim 2. mal. Wo der Unterschied?[/quote]
Da war kein Unterschied! Deswegen sag ich ja, dass es sehr interessant war, dass der Ball da plötzlich freigegeben wurde.
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Klar ist: Der Ball war definitiv nicht im Aus, nur der Unterkörper von Tvedten. Somit muss es FREIWURF und nicht Einwurf für Deutschland geben.
1. Fehler der SR: SR Ljubic (FSR) entscheidet eindeutig fälschlicherweise auf EINWURF (das wird bei seiner Gestik deutlich, als Brand nach dem Spiel auf ihn zu läuft)
2. Fehler der SR: Der Freiwurf braucht nicht angepfiffen werden (Regel 13:6).
3. Fehler der SR (?): Ein Norweger (ich glaube Kjelling) stolpert den Ball zwei Meter weiter; von dort aus führen die Deutschen den Freiwurf aus - warum gibt es keine 2 Minuten gegen Kjelling? Da gab es bei der WM schon für wenig eindeutigere Fälle dieser Art Zeitstrafen!
4. Fehler der SR: Nach der zweiten Korrektur, als nur noch zwei Sekunden zu spielen sind, wird der Ball auf einmal freigegeben (im Video erkennbar), obwohl er auch nicht als Einwurf ausgeführt wurde - sehr interessant!!!
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Das steht bei sport.zdf.de:
Aufruhr in Asien
Kontinentalverband will
Wiederholungsturniere
anfechten
von Erik EggersDer Handball-Skandal um die asiatische Olympia-Qualifikation geht offenbar in die nächste Runde. Nach Informationen von ZDFonline lässt die Asian Handball-Federation das Wiederholungsturnier anfechten, das beide südkoreanische Teams gewonnen hatten.
Es scheint wie ein Fortsetzungsroman, von dem keiner weiß, wann der letzte Teil kommt. In der Geschichte des Skandals, der die Internationale Handball-Föderation (IHF) in die größte Krise ihrer Geschichte stürzte, ist am Ende alles möglich.
Fest steht: Die beiden asiatischen Olympia-Qualifikationsturniere, bei denen vor rund fünf Monaten Kasachstan (Frauen) und Kuwait (Herren) als Olympiateilnehmer ermittelt worden waren, sind derart offensichtlich manipuliert worden, dass sich die IHF Mitte Dezember gezwungen sah, beide Turniere wiederholen zu lassen. Ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der modernen Olympischen Spiele. Bei der Neuansetzung vergangene Woche in Tokio ging jeweils Favorit Südkorea als Sieger hervor.
Aber das war nach Lage der Dinge keineswegs die Schlusspointe in dieser Geschichte mit vielen sportpolitischen Facetten. Nach Informationen von ZDFonline lässt die Asian Handball-Federation (AHF) die Wiederholungen vor der Arbitration Commission der IHF anfechten.
Der AHF-Präsident, der einflussreiche kuwaitische Scheich Ahmed Al Fahad Al Sabah, hat vergangene Woche erklärt, alle juristischen Möglichkeiten ausschöpfen zu wollen. Will heißen: Der Ölmagnat geht notfalls auch bis vor die höchste sportrechtliche Instanz, dem Court of Arbitration (CAS) in Lausanne. Und auch ein Verfahren vor einem ordentlichen Zivilgericht ist denkbar. Die Wiederholung sei “mit den Gesetzen der IHF nicht vereinbar”, wettert der Scheich.
Juristisch gesehen, scheint die AHF nicht chancenlos. Zwar verfügten die beiden jordanischen Schiedsrichter Alshobaki/Hirzallach, die das Skandalspiel der Männer zwischen Kuwait und Südkorea (28:20) leiteten, nicht über die nötige IHF-Lizenz. Aber die Koreaner ließen trotz 38 (!) Fehlentscheidungen, die allein Kuwait zugute kamen, keinen Protest im Spielprotokoll vermerken.
Und bei einer Pressekonferenz am Rande der EM räumte der ägyptische IHF-Präsident Hassan Moustafa erstmals öffentlich ein, dass er sogar persönlich an der kurzfristigen Absetzung der Schiedsrichter Lemme/Ullrich beteiligt war. Die beiden Deutschen sollten eigentlich die Partie Kuwait - Südkorea leiten, erfuhren aber wenige Stunden vor dem Anpfiff, dass die Jordanier an ihrer Stelle pfeifen werden.
Es sei richtig, dass er diese Ansetzung des Duos Lemme/Ullrich schon während der Junioren-WM in Mazedonien (August 2007) nicht gut geheißen habe, erklärte Moustafa am Rande der EM, weil “es nicht üblich ist, dass die Schiedsrichter schon drei Wochen vorher feststehen.” Eine bemerkenswerte Einlassung, denn das Gegenteil ist eigentlich der Fall: Der Weltverband nominiert die Schiedsrichterpaare für IHF-Veranstaltungen üblicherweise sehr langfristig.
Auch den Vorwurf, er sei schon vor den Qualifikationsturnieren einen Pakt mit dem AHF-Präsidenten eingegangen, bestritt Moustafa vehement. “Ich habe keine Geschäfte gemacht”, beteuerte Moustafa, als er mit einem peinlichen Fax des Scheichs konfrontiert wurde. In diesem Schreiben aus dem Juli 2007 erinnerte Al Sabah den IHF-Boss Moustafa daran, dass er ihm doch “persönlich versprochen” hatte, dass die AHF (und nicht die IHF) für alle Qualifikationen verantwortlich sei, er im Gegenzug für den IHF-Kongress in Madrid seine Entmachtung nicht betrieben habe.
Insider berichten, dass der kuwaitsche Scheich nun die Absetzung Moustafas mit allergrößter Energie betreibt. Al Sabah, der einst zu den Wahlkampfhelfern des seit 2000 amtierenden Moustafa zählte, soll sich derzeit in Wien aufhalten. Dort will er dem Vernehmen nach mit den Spitzenfunktionären der Europäischen Handball-Föderation (EHF) die Modalitäten für einen Außerordentlichen Kongress aushandeln, der dafür nötig wäre.
Doch auch der Scheich, den nicht nur die Ostasiaten als Drahtzieher der jahrelangen Korruption in Asien bezichtigen, steht schwer unter Druck. Droht ihm in Gestalt des ehemaligen AHF-Vizepräsidenten Mohammed Abul (Bahrain) nun erstmals Ärger auch im arabischen Raum. Die kuwaitische Clique habe die “schlechtesten Schiedsrichter aus Ländern ohne Handball-Ligen” ins Land geholt, dort getestet, ob sie auch käuflich seien, bevor sie in entsprechende Positionen in der AHF lanciert wurden, berichtete Abul detailreich in der Zeitung “Gulf Daily News”. “Das Problem ist, dass man die Bestechung nicht sehen kann. Das wird immer im Geheimen getan.”
Gleichzeitig fordert Abul als Mitglied des Olympischen Komitees von Bahrain das Internationale Olympische Komitee (IOC) dazu auf, die Korruption im asiatischen Handball zu bekämpfen - und sich vor allem dem Scheich zu widmen. “Der AHF-Präsident ist Mitglied des IOC. Das IOC hat die Kraft, eines seiner Mitglieder, das nicht der Olympischen Charta folgt, zu untersuchen.”
Ein für IOC-Präsident Jacques Rogge allerdings außerordentlich heikler Fall. Gilt Al Sabah, der auch noch Präsident der asiatischen olympischen Verbände ist, doch als einer der einflussreichsten IOC-Funktionäre. Der Handballskandal hat jedenfalls längst auch eine olympische Dimension. -
jhl: Du hast vollkommen Recht.
Ganz korrekt heißt es laut Durchführungsbestimmungen:
Für den vom HHV und seinen Bezirken geleiteten Spielverkehr wird die Benutzung von Klebemitteln aller Art untersagt. Der Heimverein ist für die Durchsetzung des in allen Hallen des HHV geltenden Klebemittelverbots verantwortlich. Verstöße gegen dieses Verbot sind durch die Schiedsrichter im Rahmen von Regel 4:9 zu unterbinden und im Spielbericht zu vermerken. Eine Bestrafung erfolgt durch den Klassenleiter im Rahmen der Rechtsordnung (§§ 25 (1) Ziffer 30 und 31 RO). -
Hessen:
Beim hessischen Handballverband herrscht ein generelles Harzverbot ab der Oberliga. (Paragraph 16 Durchführungsbestimmungen)Zur Begründung ein Ausschnitt aus einem Zeitungsbericht aus dem Sommer 2007:
...Rainer Kuhlmann, der Leiter des Sportamtes der Stadt Kassel, sah sein Amt des öfteren mit Klagen der Schulleiter konfrontiert. Die Eltern der Schülerinnen und Schüler hatten sich beschwert, dass die Kleidung verschmutzte, Hautreizungen aufträten...