Der niedersächsische Ministerpräsident fordert Zuschauer ab nächster Saison. Falke hat schon Recht...der Agenda wird gefolgt werden.
Wenn es in die Hose geht war es das dann aber glaube ich mit dem Publikumssport. Hat ein Risiko.
Der niedersächsische Ministerpräsident fordert Zuschauer ab nächster Saison. Falke hat schon Recht...der Agenda wird gefolgt werden.
Wenn es in die Hose geht war es das dann aber glaube ich mit dem Publikumssport. Hat ein Risiko.
Meines Erachtens wäre es naiv, zu glauben, dass die Fußballmach(t)enschaft auch nur noch einmal einen Zentimeter zurückweicht. Die Büchse der Pandora ist geöffnet worden. Infizierte Spieler, egal. Eine ganze Mannschaft in Quarantäne, egal. Spieler und Trainer, die sich nachweislich nicht an das Hygienekonzept halten, egal. Bundesländer, die noch nicht den Trainings- oder Spielbetrieb freigegeben haben, egal. Spieler und Vereine, die Bedenken haben oder nicht spielen wollen, egal. Fanvereinigungen und Zuschauer, die dagegen sind, komplett egal. Der (Profi)Fußball, eigentlich ein schöner Sport, ist ein derartig narzistisches System, das alles, aber auch wirklich alles, was in die Quere kommt, platt macht. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch noch einmal die vielzitierte Heinsbergstudie und wie und vor allem durch wen sie lanciert wurde.... komisch, dass sonstige Verschwörungstheorien so etwas komplett außen vor lassen.
Zum ersten Punkt zurück, es war die Rede davon, dass die Liga 1 und 2 zu Ende gespielt werden müssen, weil der Fußball in seiner Existenz bedroht ist(was ja an sich schon Quatsch ist). Ganz nebenbei müssen nun auch Liga 3 und DFB-Pokal wie selbstverständlich zu Ende gespielt werden.
Ich wünsche mir, dass die erzwungene Sonderstellung dem (Profi)Fußball komplett um die Ohren fliegt und der Spielbetrieb zum Bumerang für die Liga wird. Dann haben alle anderen Sportarten, die sonst vom Fußball klein gehalten werden, hinterher einen kleinen Vorteil - allein mir fehlt der Glaube.
Daran glaube ich auch nicht. Der deutsche Profifussball besitzt aktuell quasi eine Monopolstellung auf sein Produkt. Und das nicht nur auf auf Deutschland gesehen, sondern fast schon international. Wenn die Saison nun wie geplant so zu Ende gespielt wird, ist der deutsche Fussball vermutlich wirtschaftlich eher gestärkt als geschwächt, zumindestens im Vergleich zu den direkten Konkurrenzsportarten. Und das ist schon irgendwie unfair, wenn man bedenkt, dass dieser Restart in erster Linie ein Erfolg von Lobbyarbeit ist und ein Großteil der Bevölkerung die Fortsetzung eher skeptisch sieht.
Ich würd dem Profifussball hier gar keinen Vorwurf machen wollen. Andere Sportarten, wie beispielsweise der Handball, hätten ja auch durchaus Konzepte für die Fortführung der Saison entwicklen können. Hier lohnt es sich jedoch aus finanziellen Gründen nicht.
Gestern noch mal in der Sportreportage. Der Fußball lebt zu 66 % vom TV, beim Handball macht das TV satte 3% aus. Ohne Zuschauer kein Sport, Konzept hin oder her.
Wahnsinn, fast 5 Mio Zuschauer haben diesen Witz Saarland gegen Monsanto geguckt
Krank, einfach nur krank
Habe mal nachgesehen, die Alternative wäre Frau Pilcher gewesen.
Also nachvollziehbar. Wobei ich mir selbst das auch geschenkt habe.
Gibt es bei Dir nur 2 Programme?
Nee es gibt noch meine Frau ![]()
Rudi Völler hofft auf " ein paar Zuschauer" beim Pokal Finale.
Da bin ich mal gespannt
Rudi Völler hofft auf " ein paar Zuschauer" beim Pokal Finale.
Da bin ich mal gespannt
In Leverkusen hofft man anscheinend auf das "Spanische Modell", wo das Pokalfinale erst stattfinden soll, wenn Zuschauer dabei sein dürfen.
Bayern ist es wohl egal, ob die den lästigen Pokal mit oder ohne Zuschauer gewinnen.
Die verwöhnten Fußballer jammern bereits jetzt nach den paar Spieltagen über die hohe Belastung. Wahnsinn. Viele andere Sportarten spielen fast dauerhaft (wenn sie denn dürfen) unter derartiger oder höherer Taktung...
Wahnsinn, fast 5 Mio Zuschauer haben diesen Witz Saarland gegen Monsanto geguckt
Krank, einfach nur krank
Ich würde mich eher darüber wundern, dass (glaubt man den Einschaltquoten) an einem Dienstagabend rund 28,5 Mio Menschen in Deutschland ihren Abend vor dem Fernseher vebringen. Ob dann 15% davon ein Fußballspiel schauen oder lieber seichte Unterhaltung von Inga Lindström, diverse US-Serien oder Clip-Shows ist Geschmackssache.
In Leverkusen hofft man anscheinend auf das "Spanische Modell", wo das Pokalfinale erst stattfinden soll, wenn Zuschauer dabei sein dürfen.
Bayern ist es wohl egal, ob die den lästigen Pokal mit oder ohne Zuschauer gewinnen.
Das Finale ist aber bereits für den 4.7. fix terminiert.
Das Finale ist aber bereits für den 4.7. fix terminiert.
Richtig. Aber es gibt diesbezüglich eine Online-Petition (die schon vor den Halbfinals startete). Vermutlich wird das eh nix ändern, aber wer weiss.
Ich bin sicherlich auch für Fans, aber andererseits: Das DFB-Pokalfinale dieser Saison irgendwann nächstes Jahr (ich glaube nicht dass wir vorher volle Stadien sehen werden, und 100% Auslastung steht ja in der Petition explizit drin)? Das wäre auch komisch, weil man ja vermutlich schon mitten in der nächsten Saison steckt. Ich glaube aber ohnehin nicht, dass der DFB über eine Verlegung auch nur eine Sekunde ernsthaft nachdenkt.
Ja das fürchte ich auch. Ich habe mir das Spiel gestern angetan. Was für eine triste Veranstaltung. Mit "Pokal Feeling" hat das nichts zu tun.
Völlig hirnrissig auch das dann auf der Tribüne Leute mit gefühlt 100 Meter Abstand zu anderen maskiert sitzen müssen. Irgendeinen viroligisvhen Sinn sehe ich da nicht. Und der maskierte Reporter interviewt den unmaskierten Spieler. Wer denkt sich eigentlich so einen Scheiss aus?
Wenigstens wird das jetzt ja ab dem nächsten Spieltag geändert.
Gestern im Videotext im ZDF gefunden:
Schalke trennt sich vom Fahrdienst der Nachwuchsabteilung. Betroffen sind rund 20 Mitarbeiter.
Die meisten der bisherigen Fahrer, die die Nachwuchsspieler täglich zum Training hin- und auch wieder zurückbringen, arbeiteten
seit Jahren als Mini- Jobber für den Verein.
Nun erhielten sie, mitten in der Corona- Krise, ihre Kündigungen.
Schalkes Betriebsratsvorsitzende kritisierte dies als „sozial verantwortungslos“.
Fahrdienst für Nachwuchsspieler, geht‘s noch?
Ich kenne die Busanbindungen natürlich nicht, aber wenn da welche auf‘m Dorf wohnen und die Eltern nicht immer Zeit haben, was sollen sie machen? Selber fahren geht schlecht. Es hat doch wohl auch kaum jeder seinen eigenen Fahrer, das wird doch so Fahrgemeinschafts-mäßig sein oder? Und das wäre besser als wenn jeder einzeln hin- und zurück kutschiert wird.
Die Süddeutsche schreibt, ein externer Dienstleister wird die Aufgabe übernehmen.
Der macht es dann zu Miniminijobber- Preisen