1.Spieltag RL Südwest

  • 1.Spieltag

    10.09.05 TSG Hassloch : HSG Mühlheim-Kärlich-B.
    10.09.05 TBB Saarbrücken : HG Saarlouis
    10.09.05 HF Illtal : Vulkan Vogelsberg
    10.09.05 16.00 SG Wallau/Massenheim : TV Offenbach
    10.09.05 19.00 TG Nieder Roden : HSG Irmenach Klein.-Horbr.
    11.09.05 17.00 HSG Römerwall : TV Kirchzell
    11.09.05 18.00 TV Petterweil : SG Werratal
    11.09.05 18.00 VTZ Saarpfalz : TV Niederolm

    2. Spieltag evtl. Spitzenspiel TV Kirchzell : TSG Hassloch

    Mal sehen was sich daran noch alles ändert


    Daski

    Nie dürft Ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man Euch zieht, auch noch zu trinken

  • Zitat


    Wallaus Lizenzentzug hat auch Auswirkungen auf die Regionalliga

    Frankfurt. Der Entzug der Lizenz des bisherigen Handball-Bundesligisten SG Wallau-Massenheim (siehe dazu auch den Bericht auf Seite 12) und des hessischen Zweitligisten SG Werratal hat vor allem Auswirkungen auf die Regionalliga Südwest. Statt der ursprünglich vorgesehenen Aufstockung der Liga auf mindestens 18 Clubs bleibt es nun bei 16 Mannschaften und der Zahl von drei festen Absteigern. Nutznießer von den Lizenzverweigerungen sind vor allem die TSG Groß-Bieberau und der TV Hüttenberg. Die beiden Abschlussletzten bleiben von einem Abstieg verschont und gehen somit auch in der Spielzeit 2005/06 der Zweiten Bundesliga Süd an den Start. Dagegen werden Werratal und Wallau, denen durch den Vorstand der Handball-Bundesliga (HBL) die Spielgenehmigung verweigert wurde, in die Regionalliga Südwest zu rückgestuft. Darüber ist aber noch nicht endgültig entschieden, denn beide Clubs haben Beschwerde beim Deutschen Handball-Bund (DHB) eingelegt.
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    Von einem Zwangsabstieg Wallaus könnte der sportlich abgestiegene TV Groß-Umstadt profitieren. Denn der Tabellendrittletzte der abgelaufenen Regionalliga-Saison hofft, den Platz der Wallauer Reserve einnehmen zu können. Im Augenblick diskutiert man innerhalb des Südwestdeutschen Handball-Verbandes (SWHV) über die Frage, ob Wallaus «Zweite» im Falle einer Herabstufung des bisherigen Bundesliga-Teams nachträglich als Absteiger einzustufen ist oder nicht. «Es gibt darüber noch unterschiedliche Meinungen», bestätigt Rolf Mai, SWHV-Mitglied und Vizepräsident des Hessischen Handball-Verbandes (HHV).

    Grund hierfür sind verschiedene Meinungen über die Regelauslegung. «Es heißt in der Spielordnung lediglich, dass zwei Mannschaften eines Vereins nicht in einer gleichen Klasse spielen dürfen», erklärt Mai. Der gebürtige Frankfurter macht aber als Interessenvertreter der hessischen Clubs aus seinem Herzen keine Mördergrube: «Mir wäre es natürlich am liebsten, dass Groß-Umstadt weiter in der Regionalliga spielt.» Ein Abstieg von Wallau II hätte aber auch Konsequenzen für die Oberliga Hessen, die dann um eine Mannschaft auf 15 Clubs aufgestockt werden würde. Sicher ist, dass der Oberliga-Meister 2005/06 im Gegensatz zur Vorsaison wieder direkt aufsteigt. Dagegen verzögert sich der für Anfang September geplante Saisonbeginn in der Regionalliga Südwest um eine Woche. Auftakt wird wahrscheinlich am 10./11. September sein. Die Runde in der Oberliga soll eine Woche später beginnen. (rm)

    quelle

  • Zitat

    Dagegen werden Werratal und Wallau, denen durch den Vorstand der Handball-Bundesliga (HBL) die Spielgenehmigung verweigert wurde, in die Regionalliga Südwest zu rückgestuft. Darüber ist aber noch nicht endgültig entschieden, denn beide Clubs haben Beschwerde beim Deutschen Handball-Bund (DHB) eingelegt.

    Schön, dass noch immer nicht alle wissen, das Werratal den Lizenzentzug akzeptiert hat und auf jeden Fall RL-Südwest spielt.

    Die Abstiegsfrage ist recht interessant. Man darf gespannt sein, wie sich das entwickeln wird. Vielleicht löst Wallau einfach offiziell die erste auf und verschiebt einfach die Bezeichnungen. Aus Wallau III wird Wallau II und aus Wallau II wird Wallau I. Von der ersten sind ja eh kaum Spieler übrig und warum sollen die Spieler aus der Dritten plötzlich Oberliga spielen müssen?

    Original von rro.ch
    Beliebte Sportarten aber auch Randsportarten wie Handball kommen beim Publikum an.